Zum Tod von Eisbärenbaby Fritz

Das dürfte wieder Wasser auf die Mühlen von Zoo-Gegnern und Tierschutzaktivisten sein: Im Berliner Tierpark ist Eisbärenbaby Fritz vier Monate nach seiner Geburt an einer Leberentzündung gestorben. Ich höre schon die Peta-Leute, wie sie zum zigsten Mal ein Ende der Eisbärenhaltung in Zoos fordern. Fritz war der Sohn von Tonja (sieben Jahre) und Wolodja (fünf Jahre) und am 3. November 2016 zur Welt gekommen – zusammen mit einem Zwilling, der allerdings nicht überlebte. Es handelte sich um den ersten Eisbärennachwuchs im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde seit 22 Jahren, das wurde natürlich groß gefeiert. Mutter Tonja kümmerte sich liebevoll um ihr Baby, alles schien gut zu laufen. Der Kleine, der bislang nur über eine Webcam zu sehen war, sollte noch in diesem Monat der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Doch am vergangenen Wochenende gab es erste Anzeichen für gesundheitliche Probleme bei Fritz, und am Montag lag er apathisch im Stall. Die Tierärzte und Pfleger entschieden, dass man den Kleinen von seiner Mutter trennen müsse, um ihn untersuchen zu können. Fritz wurde ins benachbarte Leibniz-Institut gebracht und dort durchgecheckt. Zunächst brachten die Untersuchungen allerdings kein Ergebnis. Man stellte schlechte Leberwerte fest, gegen die Fritz ein Antibiotikum bekam, außerdem verabreichte man ihm Schmerzmittel. Am Montagabend wurde sein Atem unregelmäßig. Der kleine Eisbär starb gegen 20 Uhr. Es wurde eine Obduktion angeordnet, um die Todesursache herauszufinden.

So traurig der Tod des Eisbärenbabys ist – in den ursprünglichen Verbreitungsgebieten dieser Tiere sterben viele Polarbären einen wesentlich schlimmeren Tod: Sie krepieren regelrecht, weil ihnen aufgrund der Klimaerwärmung das Eis unter dem Hintern wegschmilzt und sie deshalb nur unter schwierigsten Bedingungen auf Robbenjagd gehen können. Die Folge: Sie verhungern jämmerlich oder schleppen sich monatelang völlig abgemagert auf der Suche nach Nahrung weiter. Ich habe hier ja auch das bekannte Foto von Kerstin Langenberger gezeigt und über das Problem geschrieben. Damals gab es zwar im Netz viel Aufregung, doch leider folgten dem virtuellen Aufschrei keine Taten, sprich Kehrtwende in der internationalen Umweltpolitik. Da sollte sich Peta mal so engagieren wie bei den vielen lächerlichen Aktionen gegen Zoos.

51 Kommentare in “Zum Tod von Eisbärenbaby Fritz

  1. Mein Mitgefühl und großes Dankeschön für die tägliche Arbeit an alle Mitarbeiter/innen des Tierparks Berlin.
    Ich kenne einige der Tierpfleger/innen persönlich und erahne, wie sie fühlen und was sie nun durchmachen.

  2. das siehst du voellig richtig!
    Eisbaerzucht ist kein Selbstlaeufer und ein
    Restrisiko bleibt immer.
    Aber für Peta und Co. ist das verteufeln der
    Zooarbeit natürlich einfacher und immer total daneben

  3. Ich habe die gleichen Bedenken, was Peta & Co. betrifft, aber ich hoffe sehr, dass ich meinen guten Vorsatz in die Tat umsetze und dieses Sektierer einfach ignoriere. Mehr haben die nicht verdient! Aber sobald im Zoo ein Jungtier geboren wird, muss man gleich am ersten Tag, wenn das Baby ins Freie kommt, ganz vorne unter den Besuchern stehen!

    Mir tut es unendlich leid um den kleinen Fritz, mein Mitgefühl gilt seinen Pflegern, dem Ärzteteam und seiner MutterTonja, die ja Zeit brauchen wird, um zu begreifen, dass ihr Baby nie mehr zurück kommen wird.
    Diese Tragödie hat mich zutiefst erschüttert.

  4. Ich erinnere mich sehr gut an das Foto von Kerstin Langenberger.
    Aber nur der MENSCH kann so vermessen und überheblich sein, den Zootieren wieder die „Freiheit“ zu wünschen,in der Eisbären jämmerlich verhungern, Elefanten wegen ihres Elfenbeins und Nashörner wegen ihres Horns oder Gorillas, aus purer Fresslust abgeschlachtet werden.

  5. Wir sind alle unendlich traurig über diese schlimme Nachricht. Es war uns allen klar, das es immer zu Komplikationen kommen kann, aber mit einem derartig schnellen dramatischen Verlauf hat keiner gerechnet. Uns bleibt jetzt nur noch die Erinnerung, die wir von all den Fotos haben.

  6. Sehr bedauerlich und traurig, dass so ein kleines Wesen aus irgendwelchen Gründen von der Natur aussortiert wird. Und genau so sehe ich das trotz der Umstände der Geburt in einem Zoo. Es ist der Lauf der Natur. Und das obwohl die Chancen zu überleben ein Vielfaches besser sind als in der echten harten Natur.

    Die seltsamen Argumente der Möchtegern-Tier- und Naturschützer ringen mir mittlerweile nicht einmal mehr Ärger ab, höchstens so eine Art Mitleid. Zu realitätsfremd, zu unbelehrbar, zu widersprüchlich.

    Es tut sehr gut immer wieder die Stimme(n) der Vernunft hier zu lesen. *daumenhoch*

    Liebe Grüße in die alte Heimat!

  7. Ich trauere mit TONJA, aber nicht mit dem Berliner Tiergarten. Sie hat ihr 2. Baby nun auch verloren.
    Ich trauere zudem mit DIAN, sie hat ihr 3. Kind verloren hat.
    Arme Mamas TONJA und DIAN, sie müssen nun den Verlust ihrer Babys verkraften. Sie konnten ihren Babys in ihren letzten Stunden keine Liebe und Wärme mehr geben.
    Einsam starb Fritz in der Krankenstation, umgeben von ihm unbekanntem Menschen in einem unbekannten Raum. Stress und Angst zusätzlich zu seiner schweren Erkrankung!

    Wenn man die Kommentare hier liest, dann trauern Eisbären-Zoo-Gefangenschafts-Liebhaberinnen mehr darum, dass man nun den kleinen FRITZ nicht mehr sehen kann.
    Keine Angst!
    … es gibt bald wieder Nachwuchs, zu denen die Eisbärengemeinde pilgern kann

  8. PS. Wie sagt Zoo-Unrechtsbefürworterin Sonja Jehsering

    „Uns bleibt jetzt nur noch die Erinnerung, die wir von all den Fotos haben.“

    Wie Empathie los sind Sie? – Kein Bedauern für das Leid der Tiere, sie schwelgen in Erinnerungen. Wie viele Eisbären-Babys müssen eigentlich noch sterben, bis man in Berlin endlich die Zucht unterlässt?

    Nennen Sie mal eine Zahl.

  9. Alleine die Bezeichung „Zoo-Unrechtsbefürworterin“ zeigt doch wessen Kind Sie eigentlich sind und trotzdem laufen Sie ständig in den Zoo.

    Wenn Sie sich die Kommentare auf den einzelnen Facebookseiten durchlesen, dann werden Sie diese Empathie finden, aber auch Kommentare die ausdrücken das sich Menschen auch freuen das Fritz gestorben ist.

    Ich kann nur hoffen das der Tierpark Berlin weiter züchtet, denn die Zucht ist wichtig, auch wenn einzelne Tierrechtler dies nicht wahrhaben wollen.

  10. @Brummbär
    Können Sie bitte auch einmal darlegen, warum die Zucht von Eisbären in Zoos so wichtig ist?
    Da die in Gefangenschaft geborenen Eisbären vielfach Verhaltensauffälligkeiten zeigen und nicht ausgewildert werden können, werden diese Tiere auch nicht zum Erhalt ihrer Art in Freiheit beitragen.
    Wo liegt also der Nutzen der Zucht?

  11. Sie kennen meine Eltern Brummbär?
    Ihre Eltern kenne ich nicht, aber sie scheinen mir aus einem Zoo „entsprungen“ zu sein.

  12. Vielen Dank für diesen Artikel, Ute, auch wenn er einen sehr traurigen Inhalt hat.

    Dass manche Tierrechtler das Maß der Dinge aus den Augen verloren haben, liegt m.E. auch daran, dass in Tierdokus nur äußerst süße und freudig stimmende Szenen von Eisbärjungen gezeigt werden. So denken viele, es sei alles in bester Ordnung in der viel gerühmten „Freiheit“.

    Oft wird auch eine Geschichte „gestrickt“, in der ein Eisbärenkind großen Gefahren ausgesetzt ist, es aber letztendlich alle Unwegsamkeiten meistert. Dass es sich dabei um verschiedene Tiere handelt, die gefilmt wurden und für eine Szene „passend“ gemacht wurden, merkt der Zuschauer meist nicht.

    Falls jämmerlich verhungernde Tiere oder Neugeborene, die gleich nach der Geburt sterben, gezeigt würden, wäre der Unterhaltungsfaktor getrübt und der Aufschrei bei vielen Zuschauern groß.

    https://motherboard.vice.com/de/article/diese-fotos-abgemergelter-eisbaeren-verdeutlichen-das-ganze-drama-der-polarschmelze-778

    Damit kein Missverständnis entsteht, ich mag die Tierdokus im Fernsehen sehr gerne und bin froh, dass der Tod meist ausgespart wird. Trotzdem ist mir bewusst, dass die Eisbären in der Arktis mittlerweile sehr ums Überleben kämpfen müssen und leider bereits viele den Kampf verloren haben.

    Zurück zu Fritz: Mein großes Mitgefühl gilt den Betreuern, für welche die Tiere regelrechte Familienangehörige sind.

  13. @Susanne Gugeler

    Gerade TV-Dokus sparen eben nicht mit dem Tod. Sie zeigen oft die ganze Bandbreite des Lebens und Verhaltens eines so genannten Wildtieres. Was man/frau von einem kurzen Anblick eines Eisbären in Gefangenschaft nicht vermittelt bekommt. Das sie aber froh sind, dass TV-Doku den Tod oft aussparen und gleichzeitig „manchen Tierrechtler*Innen“ aber „stimmende Szenen“ unterstellen ist an sich ein erheblicher Widerspruch. Und wenn Tierrechtler*Innen von Freiheit und artgerecht sprechen, dann meinen sie sicherlich nicht die Folgen und Ursachen des menschlichen Wahnsinns. Wir sperren ja auch keine Kinder lebenslang ein, nur weil es Kriege und Morde gibt.

  14. Vielleicht sollte man mal diejenigen fragen,die bis zuletzt bei dem kleinen Fritz gestanden haben,und gebangt haben.Ich hatte schon ein paar mal das Vergnügen,zu sehen,wie ein Tier stirbt.An so einem Tag zu diskutieren,finde ich ziemlich Geschmacklos und auch herzlos,der kleine hat bestimmt nicht gewußt,was mit ihm passiert und hat furchtbare Angst gehabt,und seine Mutter auch.Man könnte sich zumindest etwas zurück halten!

  15. Danke, Frau Kronenberg, für Ihre mahnenden und zutreffenden Worte!
    Leider hat man bei manchen Postings hier den Eindruck, dass sie nach dem Motto gepostet werden „ihr könnt sagen, was ihr wollt, ich bin dagegen“.
    Das man nicht mal fähig ist, die Trauer von Menschen über den Verlust ein kleinen Lebewesen zu respektieren, wird mir immer unbegreiflich bleiben.

  16. Ja man sollte das alles nicht auf dem Rücken eines so unschuldigen Tieres austragen,der noch gar nichts vom Leben wußte.Ich fInde auch nicht alles gut,wie man es in den Zoos handhabt,aber es handelt sich hier um erwachsene Menschen,denke ich jedenfalls,und da sollte man sich doch beherrschen können.Aber Respekt und Anstand scheinen wohl für manche Menschen ein Fremdwort zu sein,leider.Traurig in was für einer Gesellschaft wir leben müßen!

  17. @Claudia Kronenberg

    Kritik und Meinungen zum Tod eines fühlenden Lebewesen in Gefangenschaft zu äußern ist absolut unabhängig vom Todesdatum. Und dem verstorbenen FRITZ und der hinterblieben Eisbärin völlig egal. Alles andere den beiden Eisbären zu unterstellen wäre Vermenschlichung.
    Was Sie nicht möchten, ist Kritik zu lesen. Das ist aber nur ihr persönliches Problem, dass sie bitte nicht anderen zum Vorwurf machen sollten. Und meinen Sie nicht, dass diese doch „unschuldigen Tiere“ nicht für die Fehler der Menschheit lebenslang in Zoo-Gefangenschaft eingesperrt werden sollten. Oder meinen sie sie etwa Eisbär & Co sind „schuldig“?

  18. @heidi_z
    Als wenn Kritik an einem Zeitpunkt definiert wäre. Das ist ihr haltloses Argument um nicht inhaltlich auf die Kritik eingehen zu müssen. Eine Kritik an den Sicherheitsmaßnahmen nach dem Berliner Anschlag waren noch am selben Tag zu lesen. Haben sie das auch kritisiert?

  19. @bearjs112

    Frau Joerres, sie schreiben hier und auf ihren Blog doch auch „ohne jegliche Ausbildung und irgendeinen Abschluss“. Warum dürfen sie? Und widerlegen Sie und ihr Mann doch endlich mal die EndZOO-Argumente und -Kritik. Das tun sie nicht. Das gibt zu bedenken. Reden sie also nicht immer nur über den Umschlag sondern auch endlich einmal zum Inhalt des Buches.

  20. Herr Albrecht,ich kenne Sie durch frühere Telefonate,als Sie noch für die Peta gearbeiet haben.Ich habe mich damals an Sie gewand,wein ich die Organisation nicht kannte und mir etwas davon versprochen hatte.Muß ich Sie daran erinnern,das Sie in der Angelegenheit nichts unternommen oder weiter geleitet haben,und dann waren Sie plötzlich weg,und man sagte mir,das ein Herr Albrecht nicht mehr für die Peta tätig ist.Super gelaufen,unterlassen Sie es bitte,mit Ihren Unterstellungen,sonst könnte es mal unangenehm werden.Ich greife Sie auch nicht persönlich an und muß mich von Ihnen auch nicht belehren lassen.Ich bitte darum,mich damit zu verschonen!

  21. @ Frank Albrecht
    Sie bezeichnen sich als Zooexperte und wollen jeden Zoochef widersprechen und bleiben mir grundsätzlich jeden Beweis schuldig, wo und wann sie jemals eine Ausbildung ggf. Studium absolviert haben.

    Sie haben sich mal ein Buch unters Kopfkissen gelegt und sind nun oder halten sich für einen Akademiker.
    Ich empfehle ihnen mal ein Praktikum in einem Zoogeschäft, dann hätten sie wenigstens Mal ein Tier aus der Nähe gesehen.
    Und zu ihrem Kommentar oben musste ich echt nur noch lachen 🙂 🙂 🙂

  22. @Claudia Kronenberg
    Das ihnen die Gegenargumente wirklich fehlen ist keine Unterstellung, sondern für jeden ganz offensichtlich. Aufgrund ihrer Inhaltslosigkeit und Argumentationslosigkeit müssen sie ja jetzt schon zu den absurden und höchst lächerlichen Geschichten und indirekten Drohungen zurückgreifen. Fern ab des eigentlichen Themas. Und eines können sie mir glauben, Sie sind definitiv die letzte Person, vor deren „Unannehmlichkeiten“ ich Angst hätte.

  23. @bearjs112

    Frau Joerres, ich habe eine Ausbildung. Warum sollte ich Ihnen einen Beweis schuldig sein. Und wenn ich aufgrund meines jahrelang angesammelten Expertenwissen einem Zoo-Speziesist*Innen mit handfesten Argumenten widerspreche, dann ist es absurd nach einer Qualifikation zu fragen. Eher sollten Sie die von mir hervorgebrachten Argumente endlich einmal widerlegen. Und dazu brauchen sie noch nicht einmal eine Qualifikation vorlegen.
    Und noch einmal: Welche Qualifikation befähigt sie eigentlich zu so einem Zoo-Gefangenschaftsthema hier zu schreiben und überhaupt einen Blog über Eisbären zu betreiben. Stimmt der Bloginhalt überhaupt, wenn sie keine entsprechende Ausbildung haben? Merken Sie endlich wie absurd ihr ständiger Vorwurf ist? Was befähigt eigentlich Anthony Sheridan zum tragen des Titels „Zooexperte“? Haben Sie ihm den Vorwurf auch schon gemacht? Überigens kann man/frau in der Heidelberger Zoo-Gefangenschaft nach nur einem Tag zum Zooexperten werden.
    Und ich halte mich nicht für ein Akademiker. das ist eine weitere haltlose Unterstellung.
    Und ich besitzte übrigens an die 2000 Bücher die sich nur mit dem Thema Zoo-Gefangenschaft beschäftigen. Nur eins, ist eine Beleidigung.
    Und ich verstehe, dass sie lachen mussten. So reagieren argumentationslose Menschen wie sie immer.

  24. @ Frank Albrecht
    Wie immer eiern sie beim Grad ihrer Ausbildung bloß rum.
    Sie wollen den Großen die Stirn bieten?
    Sie wollen Tierärzten, Zoochefs das Gegenteil beweisen?
    Sie wollen die Gesellschaft ändern?
    Dann müssen sie sehr wohl darlegen, woher all ihre Fantasien kommen und warum gerade ihre Sicht der Dinge, der Wahrheit entsprechen könnten.

    Solange sie sich nicht auf den Hosenboden setzen und irgendwas lernen bzw. erfolgreich abschließen, sind sie für mich kein Zooexperte, sondern ein Scharlatan.

    Im Übrigen gratuliere ich ihnen zu ihrer Joerres-Phobie.
    Zumindestens damit gehen sie in die Geschichte ein und stellen etwas Besonderes dar.

    Offensichtlich hat Frau Joerres etwas, das sie vergeblich suchen …

    Schneid.

  25. Herr Albrecht! Ich würde Ihnen vorschlagen,den Beruf des Komikers zu ergreifen,so jemanden kann ich nicht mehr Ernst nehmen,und zu meinen Argumenten hatte ich bei Endzoo international gausführlich geschrieben,hätte man vielleicht mal lesen sollen.Sie sind unverschämt und haben kein Benehmen,solche Leute exestieren für mich nicht.Und solchen Blödsinn werde ich nicht mehr lesen,da ist mir meine Zeit zu kostbar für,wünsche weiterhin viel Erfolg,und belästigen Sie mich nicht länger!

  26. @Claudia Kronenberg

    Wo, wann und was sie zu welchem Thema geschrieben haben, werden sie mir sicher hier auch nicht mitteilen. Daher wurde alles jetzt geschrieben. Um zum wiederholten Male habe ich die Bestätigung erhalten. Inhaltlich haben sie meiner Kritik oder meinen vorgebrachten Argumenten hier nichts entgegenzubringen. Von daher stehlen eigentlich Sie mir meine kostbare Zeit.

  27. Frau Wolf, amüsieren Sie sich gut? Sie halten es nicht für nötig einzugreifen? Liebe Leute, tief durchatmen und daran denken es wird bald wieder für Nachwuchs gesorgt werden! Das dürfte ja einige hier sehr freuen!

  28. Hier wird es sich ziemlich einfach gemacht. Von Peta oder EndZoo fordern, sie mögen etwas gegen das Sterben in den Zoos unternehmen oder etwas an den schlechten Haltungsbedingungen ändern.

    Nicht die müssen aktiv werden, sondern die Leute die Zoos besuchen oder die in Zoos arbeiten. Aber hier schieben Leute anderen Leute etwas in die Schuhe. Hauptsache ihre geliebten Zoos stehen sauber da.

    Eisbären werden rein fürs Ego der Eisbären-Freaks gezüchtet. Damit diese eine neue Pilgerstätte haben (stimmts Frau Joerres – bjears112).

    Jetzt schreit wieder jeder nach dem Tod von FRITZ und was passiert oder ändert sich an der Situation der Tiere? – Nichts!

    So lange sich nichts in den Köpfen von Menschen ändert, werden Tiere in den Zoos sterben.

    Brummbär wird mir die Nachfrage meiner Eltern wohl weiter schuldig bleiben
    … als auch Sonja Jehserig. Übrigens scheinen 4 tote Eisbärenbabys und 2 davon mit einem qualvollen Todeskampf keine Rolle zu spielen.

    Der Vater von FRITZ steht ja schon mit halben Bein in der Transportbox um seine Partnerin zu trösten. Vielleicht war es ja der böse Geist von TROLL, der FRITZ getötet hat in der Höhle, die er Jahre lang kaum verlassen hat!

  29. Wer Menschen mit anderer Meinung gezielt fotografiert, um sie auf Internetseiten mit Namen zu beschriften, und sie somit als Ziele markiert, ist selber ein Freak oder schlimmer.

  30. Heike M. Meyer

    Sie verleumden gezielt Zoofreunde …

    „Notfalls auch wenn sie „über Leichen“ gehen müssen. Jedenfalls habe ich das am eigenen Leib erfahren müssen.“

    Das ist Verleumdung und damit eine Straftat.
    Bis zum heutigen Tag, haben sie trotz mehrfacher Aufforderung nicht den Mut und den Anstand besessen sich zu entschuldigen.

    Vermutlich posten und lenken sie auch jetzt wieder mit irgendeinem BlaBla ab und jammern wegen ihrer Opferrolle in uwo´s Blog.

  31. … haben sie es schon gehört bjears?
    Wieder eine Zooleiche mehr und wieder ist es ein Bär.
    Wie viele müssen noch sterben?

    … da bleibt man mir noch immer die Antwort schuldig

  32. Jemand, der Menschen mit anderer Meinung gezielt fotografiert, um sie auf Internetseiten mit Namen zum Abschuss freizugeben, ist man gar nichts schuldig.
    Sie stellen sich außerhalb der Gesetze, ihnen fehlt jegliches Rechtsbewusstsein.

    Sich feige hinter einer Tierleiche zu verstecken, ist nun mal ihr Naturell.

    Heike M. Meyer

    Sie verleumden gezielt Zoofreunde …

    „Notfalls auch wenn sie „über Leichen“ gehen müssen. Jedenfalls habe ich das am eigenen Leib erfahren müssen.“

    Das ist Verleumdung und damit eine Straftat.

    Ihnen wird immer der Mut und der Anstand fehlen, sich dazu zu äußern.

    Vermutlich posten und lenken sie auch jetzt wieder mit irgendeinem BlaBla ab und jammern wegen ihrer Opferrolle in uwo´s Blog.

  33. Vielleicht sollte ich in ein paar Jahren mal meine Geschichten in einem Buch veröffentlichen.

    Im Moment habe ich dafür aber keine Zeit, „meine Gorillas und viele andere Tiere in den Zoos haben diese Zeit nämlich vielleicht nicht mehr“.

    Heike M. Meyer / 12. März 2017

  34. Sie bearjs112 waren wohl in der ersten Reihe der Hetzkampagne gegen Frau Meyer. Sie hetzen immer noch! Also halten Sie mal den Ball flach! Wenn Sie echte Empathie für Tiere hätten würden Sie auch verstehen was „über Leichen gehen“ bedeutet. Jedes tote Tier schmerzt in der Seele und man leidet mit Leib und Seele. Ihnen scheint jeder Zoofreund wichtiger zu sein als jegliches Zootier. Der Mensch ist für jedes tote Tier verantwortlich nicht nur in Zoos. Betreiben Sie weiterhin ihr Hobby als Geschichtenerzähler auf Ihrer Eisbärenseite und halten Sie sich aus Dingen raus die Sie nicht betreffen und auch nicht beurteilen können!

  35. @R. Rodriguez
    „Der Mensch ist für jedes tote Tier verantwortlich nicht nur in Zoos“, schreiben Sie. Das ist einfach nicht richtig.
    Wenn ein Tier – wie Sie es wohl nennen würden – „in Freiheit“ stirbt, warum soll dann der Mensch immer daran schuld sein? Wenn es alt ist und an Altersschwäche stirbt, wenn es zur Beute seines tierischen Jägers wird, wenn es bei Rivalitätskämpfen oder bei der Geburt stirbt, wenn es eine Krankheit hat und stirbt (weil es „in Freiheit“ nicht medizinisch versorgt wird) – was hat das in all diesen Fällen mit dem Menschen zu tun ?
    Sicher, es gibt menschliche Jäger. Es gibt menschliche Umweltverschmutzungen und Umweltzerstörungen, die zur Folge haben, dass die Lebensräume für Tiere verloren gehen. Es gibt auch Autofahrer, die ein Tier töten. Aber in den von mir zuerst genannten Fällen hat der Tod von Tieren rein gar nichts mit dem Menschen zu tun und ist natürlich. Er ist einfach eine Tatsache, die zum Leben dazugehört – bei Tier und Mensch.

  36. @ Rodriguez
    Sie haben mir garnichts vorschreiben. Ich schreibe wo und wann ich will.
    Abgesehen davon hat mich Heike M. Meyer dumm angemacht und darauf gab es die richtige Antwort.

    Rodriguez, ihr Realitätssinn lässt genauso zu wünschen übrig, wie von Frau Meyer.

  37. @ Meyer

    Ihr Hinweis auf ihr Buch langweilt.
    Wie oft wollen sie in uwo´s Blog noch damit drohen?
    Wenn ich ihre Kommentare – in der Gesamtheit – ausgedruckt vor mir betrachte, sind sie maximal in der Lage ein 4 seitiges Malbuch für Erstklässler zu erstellen.
    Alles andere überfordert sie deutlich.

  38. Sie hetzen schon wieder bearjs112!
    Wer hier wen anmacht sieht man an Ihrem Verhalten. Wollen Sie behaupten, dass Ihre Eisbärengeschichten das Level eines
    Erstklässlers erreichen? Jeder der nicht Ihrer Meinung ist
    ist Ihnen irgendetwas schuldig und Sie sind der einzig studierte hier?!
    Betreiben Sie weiterhin Ihre unausstehlich pedantische
    One man show in diesem Blog.

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