Auch das noch: Fitness-Center für Vierbeiner!

Schön, dass so vielen Lesern mein Tiergarten-Rückblick auf 2013 gefallen hat – da schreibt man doch gleich viel lieber den nächsten Beitrag! – Also, auf geht´s, in ein neues Jahr, das sicher in Sachen Tiere viel Interessantes bringen wird. Auch 2014 werde ich das eine oder andere Thema für dieses Blog aufgreifen – und damit auch wieder die eine oder andere Diskussion anstoßen.

Abspecken ist ja in diesen Nachfeiertagen bei so manchem Zeitgenossen angesagt – die Pfunde, die man in den letzten Wochen zugelegt hat, sollen möglichst schnell wieder runter. Doch nicht nur bei Menschen machen sich die Leckereien von Weihnachten und Silvester auf der Waage bemerkbar – auch unsere Haustiere sind zum Teil sehr verwöhnt worden und tragen nun ebenfalls Fettpölsterchen mit sich herum. Das sollte normalerweise kein Problem sein, schließlich haben wir ja noch ein paar freie Tage, um mit dem Hund längere Touren als sonst zu gehen und vielleicht eine Extra-Spielrunde einzulegen.

So schlimm wie bei den Haustieren in den USA ist es bei uns wohl noch nicht. Dort legten 80 Millionen Hunde und Katzen in den letzten Jahren extrem zu: 55 Prozent von ihnen haben Übergewicht oder sind sogar fettleibig. Der Verband zur Verhinderung von Fettleibigkeit unter Tieren (Association for Pet Obesity Prevention/APOP) ist alarmiert. Die Folgen: Vor allem Hunde leiden verstärkt unter Arthritis, Diabetes, Gelenk- und Herzproblemen.

Und nun? – Typisch Amerika: Immer mehr Hundebesitzer schicken ihre Lieblinge ins Fitness-Center oder (siehe Foto) in den Fitness-Pool. Kein Witz: In Kalifornien sind solche Einrichtungen aus dem Boden geschossen. Auf Laufbändern und mit Trainingsgewichten um den Bauch sollen die Hunde abspecken. Das lassen sich Herrchen und Frauchen bis zu 100 Dollar im Monat kosten. Eine andere gern genutze Möglichkeit: Hundesitter, die mit den Vierbeinern nicht einfach spazierengehen, sondern sie beim Joggen oder gar beim Rollerskaten auf Trab bringen. Für eine Stunde legen die Besitzer schon mal 60 Dollar hin.

Und im US-Bundesstaat Oregon hat ein spezielles Trainingscamp für fette Hunde seit ein paar Jahren schon großen Erfolg. Wer seinen Hund dort für vier Wochen unterbringt und ihn ein Diät- und Sportprogramm absolvieren lässt, blättert dafür 800 Dollar hin. Wie wir das von der Werbung für Schlankheits-Mittel für Menschen gewohnt sind, macht das Camp mit «Vorher/Nachher»-Fotos der Hunde auf seiner Webseite Reklame. Es gibt Hunde, die gleich für mehrere Monate dort zur Kur sind. – Sicher ist es nur eine Frage der Zeit, bis bei uns ähnliche Angebote kommen.

Ich habe da meine eigene Meinung: Man könnte ja selbst mit dem Hund zusammen laufen oder ihn mit Spielzeug locken, in einen Fluss oder einen Weiher zu springen, wo er überflüssige Pfunde beim Schwimmen abtrainieren könnte. Doch da müsste man sich halt intensiv mit seinem Tier beschäftigen. Lieber schmeißt man mit Geldscheinen um sich und lädt das Problem bei anderen ab. – Traurig, oder?

Wer kann das bezahlen?

Haustiere werden – ähnlich wie wir Menschen – immer älter. Doch damit steigt auch bei Hund, Katze & Co die Zahl der Alterserkrankungen; vor allem Krebs nimmt bei Tieren deutlich zu.

Bei den Behandlungsmöglichkeiten von Krebs profitieren unsere vierbeinigen Freunde aber immerhin von der Humanmedizin. Veterinäre wenden bei ihren Patienten zunehmend Methoden an, die bei Menschen erfolgreich sind – längst nicht mehr nur Tumor-Operationen, sondern vor allem auch Chemotherapie. Und da gibt es eine wirklich gute Nachricht: Tiere scheinen Chemotherapie besser zu vertragen als die meisten Menschen, sie erholen sich schneller davon und leiden nicht so stark unter Nebenwirkungen wie etwa Haarausfall. Deutsche Tiermediziner, die sich am Wochenende zu einem großen Kongress in Berlin getroffen haben, betonen, dass die Überlebenschancen bei Tieren, die an Krebs erkranken, deutlich gestiegen sind. Dazu haben auch die ständig verbesserten Möglichkeiten der Vorsorge beigetragen – auf obigem Foto wird zum Beispiel das Herz einer Katze mit Hilfe von Ultraschall untersucht.

Bei dem Kongress ging es außerdem um Krankheiten wie den Grauen und Grünen Star, die bei Tieren ebenfalls öfter vorkommen als früher. Veterinäre operieren mittlerweile sogar getrübte Linsen, damit ihre Patienten wieder besser sehen können. Eine weitere typische Alterserscheinung, die abgenutzte Hüfte, wird längst auch in der Tiermedizin durch ein künstliches Pendant ersetzt. In Zukunft sollen noch mehr künstliche Gelenke wie Ellbogen und Knie bei Tieren eingesetzt werden.

Tiere sind allerdings im Vergleich zu uns Menschen in einer Hinsicht benachteiligt: Sie sind immer Privatpatienten, das heißt, ihre Behandlung hängt von den finanziellen Möglichkeiten ihres Herrchens oder Frauchens ab. Für eine künstliche Hüfte bei Hunden etwa muss man bis zu 3000 Euro hinblättern – das kann sich längst nicht jeder Tierbesitzer leisten.

Die Reise kann beginnen!

Der große Regen ist vorüber, die Sonne hat ihren Platz am Himmel zurückerobert, es ist Wochenende, und im Land macht sich langsam aber sicher Ferienstimmung breit. Endlich, endlich beginnt ein Sommer, der seinen Namen auch verdient hat. Mit ihm kommt aber auch das Fernweh.

Einige Tierhalter dürften die Reiselust allerdings eher gedämpft verspüren. Denn wenn sie ihre Schützlinge in den Urlaub mitnehmen wollen, müssen sie womöglich schon Wochen vorher mit den Vorbereitungen beginnen: Bei Reisen ins Ausland werden vor allem für Hunde und Katzen Impfnachweise verlangt. Man verplempert dafür viel wertvolle Zeit (und Geld!) in Veterinärpraxen.

Die Impfvorschriften wurden jetzt durch eine Neuregelung gelockert, und zwar für Hunde und Katzen, die ihren Urlaub mit Herrchen und Frauchen innerhalb der EU-Grenzen verbringen. In diesem Bereich wurde das Reisen mit Haustieren erleichtert; das Europaparlament hat eine entsprechende Verordnung erlassen. Jetzt gilt folgendes: Sind Rex und Mikesch gechippt und besitzen sie den europaweit einheitlichen Tierausweis, so brauchen sie keine Tollwutimpfung mehr, wenn die Reise innerhalb von Gebieten stattfindet, die als tollwutfrei gelten.

Und worauf ist diese Erleichterung zurückzuführen? – Man glaubt es kaum: Auf die Einsicht von Beamten, die den Amtsschimmel endlich mal ein wenig leiser wiehern lassen wollen. Außerdem begründet man die Verordnung mit spürbaren Erfolgen bei der Tollwutbekämpfung in Europa. In einigen EU-Staaten schafft man sogar lange Quarantäne-Aufenthalte für Haustiere ab, zum Beispiel in Großbritannien. Menschen dürfen ihre Tiere außerdem für Sportveranstaltungen, Wettbewerbe oder Ausstellungen ins Ausland bringen, ohne gleich verdächtigt zu werden, Tierhändler zu sein. Das gilt jedoch nicht für Welpen unter sechs Monaten. Sonst würde man wohl den – leider expandierenden – illegalen Handel mit Hundewelpen oder anderen Tierbabys noch fördern.

Um die Neuregelung tierisch zu würdigen, rufe ich in Richtung Straßburg: Gut gebrüllt, Löwe!!

Zeit ist das schönste Geschenk für Tiere

Die Vorweihnachtszeit bedeutet für viele Leute jede Menge Stress: Was soll man nur wieder schenken? Manche Menschen meinen ja sogar, ihre Tiere beschenken zu müssen. Aber Vorsicht: Nicht jedes Spielzeug für Tiere eignet sich wirklich, es werden sogar ausgesprochen gefährliche Dinge angeboten. Die Tierschutzvereine weisen jedes Jahr wieder darauf hin – leider mit wenig Erfolg.

Gefährlich sind zum Beispiel zu kleine Spielsachen, die von den Tieren im Eifer des Gefechts leicht verschluckt werden, oder die Innenteile von Quietschtieren: Wenn Hunde darauf kauen, zersplittern sie leicht und können dann zu Verletzungen führen. Jeder wirkliche Tierfreund verzichtet auch auf Laserpointer, die als Katzenspielzeug angepriesen werden. Die Katzen sollen den Lichtstrahl „jagen“. Wenn der Lichtstrahl auf das Auge trifft, kann es zu schweren Verbrennungen kommen – und zwar sowohl bei den Katzen als auch den Katzenhaltern!

Die Hände lassen sollte man auch von Kunststoff-Röhrensystemen für Hamster. Es besteht die Gefahr, dass die kleinen Nager darin stecken bleiben und im schlimmsten Fall sogar ersticken. Offene Laufräder mit Sprossen eignen sich ebenfalls nicht wirklich als Käfiginventar für kleine Haustiere. Oft haben sie einen zu kleinen Durchmesser, wodurch die Wirbelsäule der Tiere zu stark gekrümmt wird. Es kann auch leicht zu Verletzungen kommen, wenn Gliedmaßen oder der Schwanz in den Sprossen hängen bleiben. Tierschützer raten außerdem von Spiegeln oder Plastikvögeln für Wellensittiche ab: Beides ist kein Ersatz für einen Artgenossen, den ein Wellensittich unbedingt braucht.

Und bitte: Stark gewürzte Speisen oder Schokolade, die sich Menschen an Weihnachten gerne schmecken lassen, dürfen auf keinen Fall als „Leckerli“ an Tiere verfüttert werden. Das mag gut gemeint und eine vermeintliche Freude für die Tiere sein – führt aber meist nur zu Verdauungsstörungen und Magenverstimmungen.

Ich glaube, das schönste Weihnachtsgeschenk, das Tierhalter ihren Lieblingen machen können, ist, ihnen mehr Zeit zu schenken. Ausgiebig selbst mit der Katze spielen, statt ihr nur Spielzeug hinzuwerfen, oder sich beim Gassigehen wirklich mit dem Hund beschäftigen, statt diese Zeit nur zu langen Gesprächen am Mobiltelefon zu nutzen: Darüber freuen sich die Tiere wirklich!

Luxus für Mops und Co.

Von wegen Krise! Schaut man sich an, was die Deutschen gerade jetzt im Weihnachtsgeschäft für ihre Haustiere kaufen, kann man sich nur die Augen reiben. Luxusartikel vor allem für Hunde und Katzen boomen wie schon lange nicht mehr.

Dabei zeichnet sich offenbar ein neuer Trend ab: Früher gab es derartige Produkte nur in sogenannten Tier-Boutiquen zu kaufen, mittlerweile sind sie auch im normalen Zoofachhandel im Kommen. Da werden etwa Katzen-Kratzbäume für knapp 1490 Euro angeboten oder Hochzeitskleider für Hunde, die genauso teuer sind wie die für menschliche Bräute. Auch wenn die teuersten Stücke nicht unbedingt wirklich gekauft werden, dienen sie dazu, Kunden anzulocken, die dann einen anderen, etwas preisgünstigeren Artikel kaufen, mit dem der Handel aber immer noch ein Riesengeschäft macht.

Ausgehmäntel für Hunde, Strickpullover mit speziellen Motiven, Parkas mit Fellkragen, Strasshalsbänder – das sind nur einige Beispiele für ein Angebot, das man normalerweise im gehobenen Modefachhandel für Damen oder Herren findet, neuerdings aber immer öfter im Zoofachhandel. Parallel dazu entdecken auch berühmte Modedesigner Tiere als Zielpublikum für sich – man denke nur an Harald Glööckler, der mit seinen verrückten Kreationen für Hunde unglaublich erfolgreich ist.

Was können die Katzen dafür?

Wieder einmal sollen unschuldige Tiere büßen für Dinge, mit denen sie überhaupt nichts zu tun haben: Keiner fühlt sich für die beiden Katzen Heidi und Lilly der mutmaßlichen Rechtsterroristen Beate Zschäpe zuständig. Die beiden müssen nun um ihr Futter bangen.

Heidi und Lilly sind zwischen die Fronten des Bundeskriminalamts und des Tierheims Zwickau geraten. Das BKA weigert sich, für die beiden Katzen der inhaftierten Zschäpe aufzukommen, weil es weder Eigentümer noch Halter der Tiere sei.

Das Zwickauer Tierheim hatte Heidi und Lilly aufgenommen, als Zschäpe sich den Behörden stellte. Zunächst kam die sächsische Polizei für die Kosten von sechs Euro pro Tag auf. Seit 11. November soll das BKA die Rechnungen für die Tierheim-Unterbringung bezahlen. Das Tierheim kann die Katzen erst dann an neue Halter weitervermitteln, wenn das BKA mit der Rechtsterroristin die Eigentumsfrage geklärt hat. Bis das geklärt ist, soll das BKA zahlen – fordert zumindest das Tierheim. Das BKA dagegen ist der Auffassung, die Zahlungsplicht liege bei Zschäpe. Das Tierheim müsse sie dazu bewegen, die Katzen freizugeben.

Den Katzen dürfte es egal sein, wer für sie zahlt. Hauptsache, sie werden gut betreut und – hoffentlich! – bald an neue Besitzer vermittelt.

Süßes, oder es setzt was!

Halloween droht uns wieder. Mir persönlich geht es ziemlich auf die Nerven, wie dieses Fest auch hierzulande ausgeschlachtet wird – es hat ja nichts mit unserer Kultur zu tun. Aber heutzutage regiert schließlich die Wirtschaft die Welt, und in den Läden lässt Halloween natürlich die Kassen klingeln.

Zu allem Überfluss kommt es auch noch immer mehr in Mode, in irgendeiner Form Tiere in die Halloween-Feiern mit einzubeziehen. In den USA verpassen mittlerweile viele Tierbesitzer ihren vierbeinigen Lieblingen ein Halloween-Kostüm – egal, ob die sich darin wohlfühlen oder nicht. Am aberwitzigsten finde ich die Halloween-Hunde-Parade in Kalifornien, bei der Hunderte „beste Freunde des Menschen“ mitmachen. Auch das eine oder andere Schwein oder Katzen mischen sich darunter.

Tierschützer sehen das mehr als kritisch. Denn Kostüme schränken zum Beispiel die Bewegungsfreiheit der Tiere ein. Und vor allem laute Musik und der sonstige Krach bei den Umzügen stressen die Viecher furchtbar. Deswegen lehnt auch der Deutsche Tierschutzbund die Modeerscheinung ab, nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Tiere zu verkleiden.

Sogar manche Zoos machen bei dem Irrsinn schon mit, leider auch in Deutschland. So der Zoo in Hannover, der ja zu den geschäftstüchtigsten hierzulande gehört. Dort liegen beispielsweise ausgehöhlte Kürbisse in den Gehegen, und die Zootiere können schauen, was sie damit anstellen. Die Erdmännchen klettern, vorwitzig wie sie nun mal sind, durch die orangefarbenen geschnitzten Fratzen hindurch. Löwen würden Kürbisse normalerweise wohl eher ignorieren. Aber damit es aussieht, als hätten sie daran Interesse, verstecken Pfleger Fleischstücke darin – und schon schnüffeln die Raubkatzen brav daran.

Ich warte schon darauf, dass die Nachbarskatze am Montagabend bei mir an der Tür klingelt und „Süßes, oder es setzt was“ maunzt. Für alle Fälle besorge ich mir schon mal ein bisschen Trockenfutter, denn sie hat ganz schön scharfe Krallen.

Wenn Hund und Katz verreisen

Tierbesitzer, die demnächst in den Urlaub fahren und ihren Hund oder ihre Katze mitnehmen möchten, müssen eine neue Regelung beachten: Ab dem 3. Juli müssen Katzen und Hunde bei Reisen in EU-Länder gechippt sein. Dann endet auch die Übergangsregelung, nach der eine Tätowierung als Kennzeichnung für die Tiere ausreichte.

Innerhalb der EU – mit Ausnahme von Großbritannien, Irland, Schweden und Malta – gelten seit 2004 einheitliche Vorschriften für das Mitnehmen von Haustieren auf Reisen. Reist man von Deutschland in ein anderes EU-Land, braucht man für Katze und Hund eine gültige Tollwut-Impfung, die Identifizierung mit einem Mikrochip und einen Heimtierausweis, in dem vom Tierarzt Impfung und Kennzeichnung des Tieres bestätigt sein müssen. Statt des Chips war übergangsweise auch eine Tätowierung zulässig; diese Frist läuft nun aus.

Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierhaltern außerdem, ihre Hunde und Katzen vor der Reise zusätzlich beim Deutschen Haustierregister registrieren zu lassen, um das Tier wiederfinden zu können, wenn es verloren geht; die Registrierung ist kostenlos. Das Deutsche Haustierregister gibt Meldungen über vermisste oder gefundene Tiere an 700 angeschlossene Tierschutzvereine und über 500 Tierheime weiter, außerdem auch an andere deutsche und europäische Tierregister. Durch diese Vernetzung erhöhen sich die Chancen, ein vermisstes Tier wiederzubekommen.

Der Deutsche Tierschutzbund hat hier Tipps zum Reisen mit Haustieren zusammengestellt.

 

 

 

Katze schafft Guinness-Weltrekord

Immer wieder mal gibt es sie, die skurrilen Tiergeschichten, über die man einfach schmunzeln muss. Die folgende dreht sich um eine stinknormale Hauskatze, die aber einen Guinness-Weltrekord geschafft hat.

Die Katze ist 12 Jahre alt, hört auf den schönen Namen Smokey und lebt in Northampton in Mittelengland. Das klingt alles recht beschaulich. Aber Smokey besitzt eine Fähigkeit, mit der sie bei lokalen Wettbewerben schon einige Konkurrenten weit hinter sich ließ: Smokey kann sehr, sehr laut schnurren. Sie erreicht dabei immerhin eine gemessene Lautstärke von 67,7 Dezibel. Das klingt für menschliche Ohren in etwa so laut wie das Geräusch eines Staubsaugers. Ob es auch angenehm klingt, das steht allerdings auf einem anderen Blatt. Auf jeden Fall ist Smokey jetzt eine Berühmtheit.

Wer wissen möchte, welche Tiere die lautesten Geräusche von sich geben, dem kann ich dank dpa-Meldung ebenfalls dienen: Den absoluten Rekord halten – zumindest bisher – Blau- und Finnwale. Sie bringen es bis zu 188 Dezibel. Das ist irre laut, wenn man zum Vergleich etwa Rockkonzerte hernimmt, bei denen um 120 Dezibel gemessen werden.