Eisbärenbabys, wohin man schaut!

Eisbaer_AquaPark_BuglHugo_2014-05-28_12-02-43_1407Gestern, am 27. Februar, war „Welt-Eisbär-Tag“ beziehungsweise „International Polar BearDay“. Dieser Tag soll seit 2004 unter anderem auf die Folgen der globalen Klimaerwärmung aufmerksam machen – und damit auf die Zerstörung des Lebensraums der Eisbären in der Arktis. Wird die Erderwärmung nicht aufgehalten, dürfte der Eisbär in nicht allzu ferner Zukunft aussterben. Die Zoologischen Gärten argumentieren, dass sie gerade deshalb diese größten Landraubtiere der Welt halten und züchten müssten. Tierrechtsaktivisten wie Peta fordern ein Ende der Eisbärenhaltung in Zoos, weil sie nicht artgercht sei, und nähmen das Aussterben der Tierart in Kauf, wenn deren Überleben in der Natur nicht mehr möglich ist. Dieses Streitthema hat sich in den vergangenen Jahren fast so sehr hochgeschaukelt wie der Streit um die Delfinhaltung.

Derzeit werden in 58 europäischen Zoos Eisbären gehalten, allein in Deutschland und Österreich präsentieren 14 Zoologische Gärten ihren Besuchern Polarbären. Die süßen Babys der weißen Riesen sollen als Botschafter einer bedrohten Tierart fungieren und den Menschen vermitteln, wie man den Klimawandel zumindest bremsen könnte und was jeder Einzelne dazu beitragen kann. Auch Flocke, die 2007 im Tiergarten Nürnberg das Licht der Welt erblickte, hatte einst diese Aufgabe. Als ihr „Pate“ trat Achim Steiner auf, Direktor des Umweltschutzprogramms der Vereinten Nationen. (Für den berühmten Berliner Eisbären Knut hatte ein Jahr zuvor der damalige Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Patenschaft übernommen.) Doch die Tiergartenbesucher waren weniger an der Klimabotschafterin Flocke interessiert als am niedlichen, knuddeligen weißen Fell-Knäuel Flocke.

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„Flogge“ ist jetzt Mama

FloggeMamaIch hatte es unserer „Flogge“ – berühmter Eisbär und einstiger „Star“ des Nürnberger Tiergartens – schon zum sechsten Geburtstag im Dezember 2013 gewünscht. Inzwischen ist aus dem Wunsch Wirklichkeit geworden: Flocke ist Mutter. Sie hat im „Marineland“ Antibes (Südfrankreich) zusammen mit ihrem Gefährten Rasputin für Nachwuchs gesorgt. Die Geburt ging am 26. November 2014 über die Bühne, alles lief glatt. Die Bärin erfüllt die Erwartungen ihrer Fans und nimmt ihre Mutterpflichten sehr genau, obwohl sie zum ersten Mal Mama geworden ist. Sie widerlegt damit alle Skeptiker, die gemunkelt hatten, das in den ersten Lebenswochen von vier Pflegern aufgezogene Zootier werde später nie ein „normales“ Eisbärenleben führen können. Und der so oft gescholtene Zoopark „Marineland“ scheint unserem „Madla“ Flocke und Rasputin, ihrem Jugendfreund noch aus der Nürnberger Zeit, nicht so schlecht zu bekommen, wie manche gerne behaupten…

Bon anniversaire, Flocke!

Mal ehrlich, hätten Sie sie erkannt? Nein? – Kein Wunder, mit der kleinen süßen Flocke von einst hat diese Eisbärendame nicht mehr viel gemeinsam. Aber sie ist es, aufgenommen im Meeres-Themenpark „Marineland“ von Antibes an der Côte d’Azur. Dort steht ihr im Gehege das ganze Jahr über eine künstliche Eishöhle zur Verfügung, in die sie sich gerne zurückzieht. Sieht aus, als würde sie im ewigen Eis träumen, unsere Flocke. Vielleicht träumt sie ja von ihrer alten Heimat oder den Zeiten, als sie noch ein Fernsehstar war? – Heute hat Flocke übrigens Geburtstag, sie wird sechs Jahre alt. Bon anniversaire!

Die vier Pfleger des Nürnberger Tiergartens, die das winzige weiße Fellknäuel einst im Wechsel aufgezogen haben, fahren immer mal wieder nach Südfrankreich, um ihren ehemaligen Schützling zu besuchen. Dabei ist auch das obige Foto entstanden, das die einstige Ersatz-Mama Stefanie Krüger aufgenommen hat. Flocke lebt nach wie vor mit ihrem früheren Spielgefährten Rasputin in der Eisbärenanlage des „Marineland“ zusammen. Allerdings wurden die beiden – ähnlich wie Vera und Felix im Nürnberger Tiergarten – innerhalb ihres Geheges voneinander getrennt. Der Grund: Man hofft, dass Rasputin Flocke gedeckt hat. Sollte sie tatsächlich trächtig sein, könnte sie schon in diesen Tagen Mama werden – Eisbärennachwuchs kommt immer in diesen Wintermonaten zur Welt. Ein Baby – oder gleich mehrere -, das wäre natürlich das schönste Geburtstagsgeschenk für Flocke – und für uns, wenn wir ehrlich sind, oder?

"Unser Madla" wird heute vier

Der Dezember ist der Monat der Eisbären-Geburtstage. Da kleine Eisbären auf der ganzen Welt in diesen Wochen geboren werden, feiern jetzt auchg diverse Zoos ihre Polarbären. Im Zoo Berlin versammelten sich zu Knuts Geburtstag am 5. Dezember Fans des tierischen Mega-Stars, um seiner zu gedenken; bekanntlich ist Knut im vergangenen Frühjahr gestorben. In Wuppertal wird Lars (der Vater von Knut) am 12. Dezember 18 Jahre alt. Heute stehen dort die „Eisbärfreunde“ am Eisbärengehege und verkaufen Fan-Artikel von der Postkarte bis zum Kerzenständer.

Und was macht der Tiergarten Nürnberg mit seinen Eisbärengeburtstagen? – Nichts! Tiere sollen nicht vermenschlicht werden, daher gibt es auch keine Geburtstagsparty, so ist dort die Meinung der Zooleitung. Ich finde das im Prinzip richtig. Aber so ganz totschweigen möchte ich ein paar Daten in meinem Blog trotzdem nicht. Also: Am 2. Dezember sind die Zwillinge Gregor und Aleut am Schmausenbuck ein Jahr alt geworden – ohne Rummel in der Öffentlichkeit. Und heute ist ein besonderer Tag: Flocke wird vier Jahre alt, die Eisbärin, die ich von Anfang an mit der NZ und meinem Blog begleiten durfte. Einen Brief wie zum ersten Geburtstag schreibe ich ihr nicht mehr, aber ein paar Worte möchte ich doch über sie verlieren.

Auch wenn unser fränkischer Eisbär-Superstar Flogge seine Heimat längst verlassen hat und mittlerweile im „Marineland“ von Antibes an der Côte d´Azur lebt – wir haben „unser Madla“ nicht vergessen. Einige Flocke-Fans vermissen die junge Bärendame so sehr, dass sie ihr regelmäßig einen Besuch abstatten. Zu diesen Leuten gehört Petra Fritz, eine der beiden „Ziehmütter“, die Flocke als Baby hochgepäppelt haben, nachdem man sie von ihrer Mutter Vera hatte trennen müssen. Zweimal im Jahr versucht Petra Fritz, nach Südfrankreich zu reisen, um zu sehen, was aus ihrem Ziehkind geworden ist. Ich habe mich mit ihr unterhalten, und sie hat mir freundlicherweise die beiden Fotos für diesen Blog-Beitrag zur Verfügung gestellt, die beim letzten Mal entstanden sind. Das Bild unten zeigt Flocke in der künstlichen Eishöhle, die zur großzügigen Eisbärenanlage in Antibes gehört.
Die Tierpflegerin freut sich, dass Flocke sie immer noch erkennt – an der Stimme und auch am Geruch – und auf sie reagiert. Inzwischen hat Petra Fritz den schlimmsten Trennungsschmerz überwunden, und sie kann sich darüber freuen, dass es ihrem einstigen Zögling auch weit weg vom Schmausenbuck so gut geht.

Dass Flocke mittlerweile ein flotter Teenager ist, scheint nicht nur die Pflegerin zu finden, sondern auch Rasputin, der Spielgefährte von Flocke, der mit ihr zusammen nach Südfrankreich gezogen ist. Im vergangenen Frühjahr hat der gleichaltrige Eisbär – laut Petra Fritz „ein cooler Typ“ – mehrmals Anstalten gemacht, Flocke zu decken. Aber die war nur genervt. Deshalb hat man die zwei für einige Zeit voneinander getrennt und sie auch mal das Gehege tauschen lassen. Inzwischen sind beide wieder relaxt.

Petra Fritz könnte sich vorstellen, dass Flocke im nächsten Frühling schon anders auf Rasputins Annäherungsversuche reagiert. Dann ist die Bärin fast viereinhalb Jahre alt – genauso alt wie Vera, als sie zum ersten Mal von Felix gedeckt wurde und daraufhin mit Flocke trächtig war. In Antibes wäre man in jedem Fall froh, wenn es zu einer erfolgreichen Eisbärenzucht käme. Das „Marineland“ dort ist weit und breit der einzige Zoo, der mit der Sensation Eisbären aufwarten kann.

Flocke und Rasputin sind die ersten Vertreter ihrer Art in Südfrankreich und wurden in der Werbung für den Zoopark entsprechend angepriesen. Große Schilder mit der Aufschrift „Nouveauté: Ours polaires“ säumten im vergangenen Jahr die Straßen an der Côte d’Azur. Am Eisbärengehege im „Marineland“ steht eine Informationstafel, auf der Eisbären als Botschafter für den Klimaschutz ausgerufen werden. Dort heißt es auch, dass Flocke und Rasputin eines Tages hoffentlich für Eisbärenbabys sorgen werden. Als die neue Anlage für Flocke und Rasputin gebaut wurde, hat man gleich ein großzügiges Mutter-Kind-Abteil mit eingerichtet.
Bisher ist Flocke allerdings eher in ihren Tierpfleger Bruce verliebt, erzählt Petra Fritz lachend: „Wenn sie mit dem Schwanz wedeln könnte, würde sie das tun, immer wenn er in ihre Nähe kommt.“

Stand da Flocke Modell?

Tja, der schönste Urlaub geht mal zu Ende. So auch meiner. Im Médoc war es einfach toll: Nicht nur der Rotwein, auch das Essen war ein Genuss, außerdem natürlich der Atlantik mit seinen herrlich langen und sauberen Sandstränden an der Côte d´Argent und die riesigen Pinienwälder dahinter, durch die wunderbare Fahrradwege führen.

Danke für die Anregung von „Dumba“ und „HeidiH“ zu meinem Abschieds-Beitrag vor dem Urlaub, einen Umweg zu machen und mal bei Flocke im „Marineland“ in Antibes vorbeizuschauen. Das wären allerdings Hunderte von Kilometern Umweg gewesen, vom äußersten Westen Frankreichs an die Côte d´Azur im Südosten. So weit geht meine Tierliebe denn doch nicht. (Und umwelttechnisch gesehen, wäre das ja auch höchst verwerflich!)

BlayeSo ein weiter Weg war auch gar nicht nötig: Bei einem meiner Ausflüge in die kleinen Dörfer und Städte des Médoc bin ich in Blaye eisbärenmäßig voll auf meine Kosten gekommen – nicht etwa in einem Zoo, sondern in einer Kunstausstellung, die auf der berühmten historischen Festungsanlage von Blaye noch bis zum 8. August zu sehen ist. Was – ist Flocke in so kurzer Zeit schon so bekannt geworden in ihrer neuen Heimat, dass sie bereits Künstlern Modell steht?,  dachte ich mir. Das Gemälde von Thierry Bisch fand ich jedenfalls sehr gelungen, und so habe ich mich eben damit ablichten lassen. Zugegeben, kein richtiger Ersatz für Flocke – aber immerhin!

Die Flocke-Story im Fernsehen

Ich weiß schon: Derzeit dreht sich alles um die Fußball-Weltmeisterschaft. Das war vor ungefähr zwei Jahren ganz anders: Da war unsere Eisbärin Flocke Superstar und in allen Medien zugegen.

antibesNun ist die berühmte Eisbärin mit ihrem Rasputin schon seit fast zwei Monaten gar nicht mehr in Nürnberg – die beiden sind bekanntlich nach Antibes an die Côte d´Azur umgezogen. Nach ersten Fotos, die drei der Tierpfleger mitgebracht haben, die Flocke nach Südfrankreich begleitet haben, gibt es nun am Montag, 14. Juni, im ZDF einen Film über Flocke: „Flockes große Reise – ein Eisbär zieht um“ heißt er und wird um 15.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Die 45 Minuten lange Dokumentation blickt auch noch einmal zurück. Von Flockes Geburt im Dezember 2007 über die ersten aufregenden Wochen, in denen keiner wusste, ob das kleine weiße Fellknäuel überleben würde, und ihre Teenager-Zeit, als sie mit Rasputin gemeinsam die Besucher im Nürnberger Tiergarten begeistert hat, bis hin zum Abschied von Franken lässt der Film die „Flocke-Story“ noch einmal Revue passieren. Und dann bekommen die Zuschauer die Eingewöhnungsphase der zwei Eisbären im Marineland von Antibes zu sehen.

Ich glaube, der Beitrag kann eine erholsame Abwechslung im wochenlangen WM-Einerlei bieten. Schließlich ist ja nicht jeder Fußball-Fan.

Recht nett, dieses neue Gehege!

Na, wie schaut´s aus mit dem Gartenvögel-Zählen? Schon erledigt? Falls nicht, wird es jetzt höchste Zeit!

antibesFür alle, die schon fleißig gezählt haben, löse ich jetzt mein Versprechen von vergangener Woche ein und zeige eines der ersten Fotos aus dem „Marineland“ in Antibes, das Flocke (links) und Rasputin in ihrer neuen Heimat zeigt. Oder muss ich jetzt sagen: Flocon und Raspoutine? Egal, die zwei haben ihre neue große Freianlage jedenfalls in Besitz genommen und scheinen sich wohl zu fühlen. Kein Wunder, eine Gelände von 2200 Quadratmetern mit Wasserfällen, Meerwasser-Becken, Tundralandschaft, Felsen und Eishöhlen, falls es den Polarbären mal zu viel wird im heißen Mittelmeer-Sommer: Es ist alles vorhanden, was Eisbären-Herzen höher schlagen lässt.

Allerdings liebt Flocke, wie alle Besucher des Nürnberger Tiergartens wissen, Sonne und Wärme sehr. Auf den Sandsteinfelsen im Aquapark hat sie selbst in der größten Mittagshitze ausgiebige Sonnenbäder genommen. Also dürften die Befürchtungen, unsere beiden Nürnberger Eisbären könnten an der Côte d´Azur unter der Hitze leiden, überzogen sein.  Flocke und Rasputin haben auch in Mittelfranken lernen können, mit Temperaturen über 30 Grad umzugehen. Und wer weiß: Wenn es heuer wettermäßig in dem Stil weitergeht wie bisher, werden die beiden noch dankbar für ihr dickes Fell sein!

Flocon und Raspoutine vor der Premiere

Was macht eigentlich Flocke? Wie geht es ihr und Rasputin in ihrer neuen Heimat in Südfrankreich? Aus dem „Marineland“ in Antibes hört man bisher noch nichts. Die beiden Nürnberger Eisbären waren dort zwar wohlbehalten eingetroffen, wie hier berichtet, doch seitdem herrscht Funkstille zwischen Nürnberg und der Côte d´Azur.

nice-matin-ours-polaires-30-avril-2010Ich habe daher ein wenig in der französischen Presse gestöbert und bin fündig geworden: Im „Nice Matin“, der Zeitung, die in Nizza erscheint, gab es am 30. April einen größeren Artikel über Flocke und Rasputin – die nun „Flocon“ und „Raspoutine“ heißen. Und da zeigt sich ein interessantes Phänomen: In dem Blatt ist nicht unsere „Flogge“ der Star, sondern Rasputin, der auch im Bild gezeigt und als ein für seine zwei Jahre „schon sehr beeindruckender Eisbärenmann“ bezeichnet wird. Flocke Superstar – das war einmal, zumindest in diesem Artikel hat Rasputin ihr den Rang abgelaufen. Aber das kann sich ja noch ändern in den nächsten Wochen.

Am 7. Mai, so heißt es in der Zeitung weiter, sollen die beiden Eisbären im „Marineland“ erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden. Bisher waren sie zur Eingewöhnung nur im Innengehege untergebracht, unsichtbar für die Besucher. Die einzigen Menschen, zu denen sie derzeit Kontakt haben, sind  ihre Pfleger.

Doch die Freianlage wird vorab schon den schillerndsten Farben beschrieben: 2200 Quadratmeter „Tundra“-Landschaft, Wasserfälle, Meerwasserbecken mit einer konstanten Wassertemperatur von 14 Grad, klimatisierte und verschneite Höhlen – alles einzigartig in Europa. Heiße Mittelmeer-Sommer müssten Flocke und Rasputin nicht fürchten, dafür sorge ein ausgeklügeltes Klimatisierungs-System.
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Und tschüs, Rasputin!

p04232010tm2BM_rasputin_betritt_transportkiste.jpg„Tschüs, Nürnberg!“ und „Bonjour, Antibes!“, scheint Rasputin dem Fotografen zu signalisieren. Selbstbewusst und lässig, fast ein wenig machohaft, stieg der halbstarke Eisbär in die Transportkiste. Flocke und Rasputin sind am Freitag um 9 Uhr wohlbehalten an der Côte d’Azur angekommen. Die Fahrt nach Antibes dauerte mit Pausen über 16 Stunden.

Das „Marineland“ mit der gerade erst fertiggestellten, einzigartigen Meerwasseranlage hat der Koordinator des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms für Eisbären als neues Zuhause für Flocke und Rasputin ausgesucht.

Mittlerweile ist Flockes Papa Felix aus Dänemark im Aquapark des Tiergartens eingetroffen. Vera und er haben sich schon beschnuppert; die beiden sollen bald wieder für Nachwuchs sorgen.

Fotos von Flocke und Rasputin in Südfrankreich kann ich leider noch nicht zeigen. Da keine Fotografen mit auf der Reise dabei sind, dürften wir auf die Mitarbeiter des „Marineland“ in Antibes angewiesen sein. Der stellvertretende Direktor des Nürnberger Tiergartens, Helmut Mägdefrau,  rechnet selbst nicht vor Mitte nächster Woche mit Bildern. Also müssen wir uns eben gedulden!

Flocke bleibt mindestens bis Ostern

FlockeIch persönlich freue mich ja: Der Abschied von Eisbärin Flocke verschiebt sich nochmals weiter nach hinten. Flocke und ihr russischer Freund Rasputin bleiben jetzt über die ganzen Osterferien hinweg im Nürnberger Tiergarten. Wahrscheinlich freuen sich andere Flocke-Fans mit mir.

Momentan geht man davon aus, dass Flocke und Rasputin erst in der zweiten Aprilhälfte nach Südfrankreich umziehen. Der Grund für den erneuten Aufschub: Die Eisbärenanlage im „Marineland“ in Antibes wird nicht im geplanten Zeitrahmen fertig. Die Bauarbeiten haben sich durch den langen und ungewöhnlich schneereichen Winter an der Côte d’Azur verzögert und dauern noch an.

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