Grausame Tierquälerei in Australien

Diesen grausamen Anblick möchte ich meinen Lesern ersparen: In Australien ist ein Koala an einen Pfosten genagelt worden. Tierschützer haben das Foto dieser unsäglichen Tat  in sozialen Netzwerken verbreitetet – beispielsweise wurde es auf Facebook tausende Male geteilt – und damit Entsetzen ausgelöst. Ich bilde hier bewusst lieber ein Foto eines Koalas ab, dem es gut geht (Foto: dpa), um die Schönheit dieser Beuteltiere zu zeigen und die Frage aufzuwerfen, wie jemand drauf sein muss, um ein solches Tier derart teuflisch zu quälen.

Den Fall in Australien untersuchen jetzt die Tierschutzbehörden des Bundesstaats Queensland. Der tote Koala mit Blutflecken im Fell war in einem Aussichtspavillon im Brooloo Park nahe der Stadt Brisbane entdeckt worden. Wie das Tier gestorben ist – ob es schon tot war, bevor es an den Pfosten genagelt wurde -, soll noch geklärt werden. Australische Tierschützer haben sich zu dem Vorfall geäußert und meinten, diese Tat sei einfach krank. Dem kann ich mich nur anschließen. Den Tätern droht eine Strafe wegen Tierquälerei, Tierschützer fordern eine harte Strafe. Ich befürchte allerdings, dass man den oder die Täter gar nicht ermitteln wird.

Mali sagt: Frohe Weihnachten!

Lange habe ich gesucht, um ein weihnachtliches Tierfoto zu finden, das mir gefällt. Nun habe ich es endlich! Nicht zu kitschig, trotzdem irgendwie richtig stimmungsvoll. Dieses weiße Rentier heißt Mali und lebt mit acht anderen Rentieren in Rheinland-Pfalz bei privaten Haltern. Normalerweise hat es Auslauf in einem 6000 Quadratmeter großen Gehege. Aber manchmal dürfen die Tiere auch in den Garten oder sogar ins Haus  – und wenn es nur ist, um an einem „Weihnachtsgeschenk“ zu schnuppern.

Ich wünsche meinen Blog-Lesern ein tierisch schönes Fest. Und nicht vergessen: In den sogenannten Rauhnächten nach Weihnachten können Tiere sprechen. Diese Gelegenheit sollte man auf keinen Fall versäumen!

Auf die (Tier-)Freundschaft!

giraffenplakatEine gelungene Plakat-Aktion des Vereins der Tiergartenfreunde Nürnberg: Wer in der Stadt unterwegs ist, kann die originellen Tierfotos an Plakatwänden kaum übersehen. Ich war so begeistert, dass ich gleich ein Plakat abfotografiert habe, um die Aktion hier im Blog vorzustellen. Gerade in Zeiten, da Zoos in öffentlicher Hand wie der Nürnberger Tiergarten unter chronischem Geldmangel leiden, finde ich diese Art der Unterstützung ebenso gelungen wie notwendig. Zusammen mit der neuen „Tiergarten-Straßenbahn“ wird auf diese Art und Weise Werbung für eine Einrichtung gemacht, die fast alle Nürnberger (einschließlich ihres Oberbürgermeisters Ulrich Maly!) lieben und der zunehmend auch deutschlandweit mehr Aufmerksamkeit zuteil wird.

Raubkatzen: Die Ausstellung zum Buch

KatzenausstellungIch hatte vor ein paar Monaten meinen Lesern bereits das Buch „Raubkatzen in menschlicher Obhut“ ans Herz gelegt. Nun gibt es im Naturkundehaus des Nürnberger Tiergartens sozusagen die Ausstellung zum Buch: Katerina Mirus präsentiert dort bis Sonntag, 8. Mai, großformatige Raubkatzenfotos. Der Tiergarten hatte auch schon den Bildband unterstützt. Darin behandelt die Autorin verschiedene Aspekte der Raubtierhaltung in Zoos, im Zirkus und in privater Haltung. Sie geht dabei unter anderem auf Themen wie Zucht und Artenschutz ein. Die Fotos hat Katerina Mirus in mehreren europäischen Zoos aufgenommen, darunter auch im Tiergarten Nürnberg. In der Ausstellung sind ausgewählte Bilder und Textausschnitte des Fotobands zu sehen. Und: Man kann das Buch natürlich auch kaufen: beim Kiosk „Haubentaucher“ am Eingang des Tiergartens; es kostet 29,99 Euro. – Ich wünsche Katerina Mirus mit ihrer Ausstellung viel Erfolg!

Die mit den Raubkatzen liebäugelt

raubkatzenTierfreunden, die für Weihnachten noch ein Geschenk suchen – vielleicht auch für sich selbst -, kann ich einen bärenstarken Tipp geben: Das Buch „Raubkatzen in menschlicher Obhut“ von Katerina Mirus. Die Autorin hat schon im Kindesalter mit dem Fotografieren begonnen. Am liebsten beschäftigt sie sich dabei mit Tieren, und da wiederum mit Raubkatzen. Seit 2013 besuchte sie deshalb gezielt Zoos, Zirkusse und private Raubtierhalter und sprach dort mit Pflegern, Trainern, Haltern und Zoologen. Ursprünglich wollte Katerina Mirus „nur“ einen Fotoband daraus machen. Doch nach den vielen Besuchen und Gesprächen hatte sie so viel interessantes Material, dass sie es auf jeden Fall verwerten wollte. Viele Informationen bekam sie auch im Tiergarten Nürnberg, der das Buch mit unterstützt hat.

Da Katerina Mirus gebürtige Tschechin ist, hat sie Zoos in Tschechien und der Slowakei besucht und von dort Bilder und Texte mitgebracht, zum Beispiel aus dem Prager Zoo, dem Zoo Dvur Kralove oder der Tigeroase Kostolna bei Bratislava. Außerdem hat sie faszinierende Momentaufnahmen aus dem Circus Krone und dem Tiergarten Schönbrunn/Wien eingefangen.

Sehr interessant finde ich das Kapitel über Raubtierparks, von denen manche auch in Not geratene Tiere aufnehmen und ihnen Asyl gewähren. Die Autorin hat sich in den bekanntesten Raubtierparks – in der Schweiz und Tschechien – umgesehen. In dem Buch werden nicht nur Fotos und Texte dazu präsentiert. Es gelingt Katerina Mirus immer wieder, nur mit einer Fotofolge – ohne Text – Geschichten zu erzählen. Mir persönlich gefällt es besonders gut, dass in dem Buch viele Schwarzweißfotos zu finden sind.

Und nun noch eine kleine Quizfrage: Wer weiß, um welche Raubkatze es sich auf dem Titelbild des Buches handelt? Zu gewinnen gibt es nichts, aber vielleicht mag ja doch jemand eine Antwort schicken.

Das Buch ist als Paperback erschienen bei Tredition, hat 200 Seiten und kostet 29,99 Euro.

Hier geht es zur Homepage zum Buch: http://raubkatzen-in-menschlicher-obhut.jimdo.com/

Im nächsten Frühjahr gibt es eine Austellung mit Fotos aus dem Buch, und zwar im Foyer des Naturkundehauses im Tiergarten Nürnberg: Vom 27. März bis 8. Mai.

Urheberrecht für Tiere?

NarutoFür mich schießen die Tierrechtler von Peta wieder mal den Vogel ab. Ihr neuester Coup: Sie fordern ein Urheberrecht für Tiere und haben im Streit um das Urheberrecht an Tier-Selfies bei einem Bundesgericht in San Francisco Klage im Namen eines betroffenen Affen eingereicht. Peta verlangt, der sechs Jahre alte Makake Naruto von der indonesischen Insel Sulawesi solle zum Urheber und Eigentümer seines Fotos erklärt werden. Begünstigt wird diese abstruse Geschichte durch die Tatsache, dass das Urheberrechtsgesetz in den USA  einem Tier nicht das Copyright verbietet. Peta argumentiert nun, der Makake habe das Selfie von sich gemacht, daher liege auch das Copyright bei ihm.

Und so ist es ursprünglich zu dem Selfie gekommen: Der britische Fotograf David Slater hatte vor vier Jahren auf Sulawesi eine Serie von Tierbildern aufgenommen. In einem Buch, das er später veröffentlichte, waren auch zwei Selfies von Naruto abgedruckt. Für den Fotografen steht es außer Frage, dass er das Urheberrecht an den Fotos hat. Schließlich habe er das Stativ aufgebaut und sich dann nur für wenige Minuten davon entfernt. In dieser kurzen Zeit hat der Makake dann Slaters Kamera an sich gerissen.

Was Naruto mit dem Urheberrecht anfangen will, sollte er es vom Gericht zugesprochen bekommen, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber den Tierrechtlern von Peta geht es offenbar wieder mal ums Prinzip, nicht um den Sinn ihrer Aktivitäten.

Was kann dieses Foto bewirken?

Schon seit Jahren habe ich in meinem Blog immer wieder über die möglichen Folgen des Klimawandels auf die Tierwelt geschrieben, meist anlässlich von Studien verschiedener Wissenschaftler, zum Beispiel hier. Aber Wissenschaftler können, ebenso wie Journalisten, warnen, solange sie wollen – die Menschen neigen einfach dazu, solche Themen zu verdrängen. Ist ja alles so theoretisch und wird schon nicht so schlimm werden, denken sich wohl die meisten.

Und dann taucht da plötzlich ein Bild auf, das uns die grauenhaften Folgen des Klimawandels knallhart vor Augen führt – und plötzlich kapieren Zigtausende, was uns in Zukunft bevorstehen wird, wenn wir nicht schnell etwas tun. Das Foto von einer fast zum Skelett abgemagerten Eisbärin stammt von der Fotografin Kerstin Langenberger, die das entkräftete Tier auf einer Tour nahe Spitzbergen in Norwegen vor die Kamera bekam. Die Aufnahme wurde bei Facebook schon in der vergangenen Woche über 52.000 Mal geteilt. Kerstin Langenberger hat berichtet, dass dieses Tier beileibe kein Einzelfall war – sie hat auf ihrer Reise viele dürre Eisbären gesehen, lauter weibliche Tiere, dagegen kaum gut genährte Mütter und Jungtiere, wie man sie sonst zu dieser Jahreszeit sieht. Die Bärin auf dem Foto hat außerdem noch eine Verletzung am Bein. Die Fotografin meint, die könne von dem Versuch herrühren, ein Walross zu jagen. Kerstin Langenberger hat auf ihrer Tour auch beobachten können, wie sich die Gletscher im Vergleich zu ihren früheren Fahrten zurückgezogen haben und wie das Packeis in beängstigendem Tempo verschwindet. Letzteres bedeutet praktisch das Todesurteil für die Eisbärinnen: Sie finden keine Eisschollen mehr, auf denen genügend Platz für sie und ihre Jungen ist, und die Futtersuche wird zum Problem.

Es gibt zwar Experten, denen zufolge der Eisbärenbestand rund um Spitzbergen noch stabil sein soll, doch die Fotografin ist nach ihren Beobachtungen überzeugt, dass der Klimawandel die Ursache für die erschütternden Eisbären-Schicksale ist, die sie beobachtet hat. Kurz nach Kerstin Langenbergers Posting veröffentlichte der „National Geographic“-Fotograf Paul Nicklen auf Instagram das Foto eines Eisbären, den er ebenfalls bei Spitzbergen aufgenommen hatte. Das Tier war komplett abgemagert und bereits tot.

Unterdessen haben Klimaforscher gemeldet, dass es sich abzeichne, dass 2015 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren wird; bisher hatte das Jahr 2014 diesen Rekord gehalten. Die Forscher sind derzeit zur 10. Deutschen Klimatagung in Hamburg. In rund zwei Monaten beginnt die Klimakonferenz der Vereinten Nationen, bei der es wieder um konkrete Maßnahmen gegen die Erderwärmung geht. Die bisherigen Klimakonferenzen brachten im Prinzip nur enttäuschende Ergebnisse. Wenn die Verantwortlichen nicht endlich effektivere Maßnahmen beschließen, werden so schreckliche Bilder wie das von der dürren Eisbärin  bald zur Normalität werden – und haufenweise Bilder von toten Tieren werden dazukommen.

Ein Tier-Selfie gefällig?

TierselfieneuSelfies sind ja für manche Zeitgenossen inzwischen so eine Art Nachweis dafür geworden, dass sie existieren. Nach dem Motto: Ich stelle ein Selfie ins Netz, also bin ich – und umgekehrt. Ich finde das ziemlich armselig, aber der Hang zur Selbstdarstellung ist nun mal eine Erscheinung unserer Zeit.

Und deshalb gibt es jetzt auch Selfies von Tieren. Und zwar von Tieren im Serengeti-Nationalpark, also in Tansania und Kenia. In einem Teil dieses ostafrikanischen Landstrichs haben Wissenschaftler um Alexandra Swanson von der University of Minnesota in Minneapolis in den vergangenen Jahren 225 Spezialkameras aufgestellt. Wenn sich denen ein Tier nähert, wird die Kamera automatisch ausgelöst. Und so entstehen dann diese neuartigen Selfies, bisher Hunderttausende. Darunter finden sich lustige Bilder, etwa der Riesenhintern eines Flusspferdes, oder originelle Schnappschüsse wie der von einem Pavian, der aussieht, als würde er die Kamera klauen wollen. Natürlich wurden die Kameras nicht für Tier-Selfies aufgestellt, sondern für die Erforschung der Tierwelt in der Serengeti. Aber die Fotos sehen aus wie Selfies, weil die meisten Tiere ganz nahe an die Kamera herankommen und der Ausschnitt genauso unprofessionell wirkt wie bei einem Selfie.

Sensationelles Foto

Nach der unsäglichen Geschmacklosigkeit der Fotos auf Facebook, die grausame Tierquälerei zeigten, heute zu einem erfreulichen Tier-Foto: Es wurde von dem Wildtier-Fotografen Bruno D´Amicis aufgenommen, der für den Naturschutzbund Deutschland (NABU) arbeitet. Auf den ersten Blick mag man das Bild vielleicht nicht so außergewöhnlich finden. Aber wenn man die Zusammenhänge kennt, dann ist es eine echte Sensation.

Denn das Foto zeigt erstmals einen Löwen – beziehungsweie eine Löwin – in einem afrikanischen Regenwald. Bisher ging man immer davon aus, dass Afrikanische Löwen ihren Lebensraum nicht in feuchten Regionen haben, sondern in der trockenen Savanne. Zwar hatten die Bewohner von Kafa, dem Biosphärenreservat in Südäthiopien, wo das Foto entstanden ist, schon früher erzählt, dass sie dort Löwen gesehen hätten. Aber dafür gibt es jetzt durch das Foto zum ersten Mal einen Beweis.

Die Naturschützer nehmen an, dass die Löwen während der Trockenzeit auf ihrer Reise von Ost- nach Zentralafrika durch diesen Regenwald hindurchziehen. Auf jeden Fall hat der NABU angekündigt, das Verhalten der Löwen in dieser Region nun weiter zu erforschen. Könnte ein interessantes Projekt werden, das neue, aufschlussreiche Erkenntnisse über die Afrikanischen Löwen liefert. Diese Tiere gelten als gefährdet; in Äthiopien soll es nur noch 1500 Exemplare geben.

Sie wurde beinahe selbst zum Tier

Heute würde eine Frau 80 Jahre alt, die Tiere so liebte, dass sie ihr Leben für sie opferte: Dian Fossey, die Autorin des berühmten Buchs „Gorillas im Nebel“, das Michael Apted 1988 mit Sigourney Weaver in der Hauptrolle verfilmt hat (siehe Foto).

Fossey wurde am 16. Januar 1932  in San Francisco geboren und wollte eigentlich Tierärztin werden. Aber ihre Noten in den naturwisenschaftlichen Fächern am College waren nicht gut genug. So wurde Fossey zunächst Bewegungstherapeutin. Ihr Leben veränderte sich, als sie 1963 erstmals einen Vortrag über Berggorillas hörte, den der berühmte Anthropologe Louis Leakey hielt. Fossey hatte Blut geleckt und reiste nach Ostafrika, um selbst bei Forschungen über diese Tiere mitzuarbeiten. Was sie dort sah, versetzte ihr einen regelrechten Schock: Gorillas wurden von Wilderern regelrecht abgeschlachtet, Gorilla-Babys waren wahre Goldgruben für die Wilderer, die sie für teures Geld weiterverkauften.

Fossey kämpfte für eine finanzielle Unterstützung, um ein Forschungsprojekt mit den faszinierenden Menschenaffen starten zu können und rief 1967 in den Virunga Mountains (Ruanda) ein Foschungszentrum ins Leben – in 3000 Metern Höhe, in einer unwirtlichen, nebligen Gegend, in die sich die Berggorillas zurückgezogen hatten.

Fossey machte sich an die Beobachtung der Tiere, und es gelang ihr schließlich, direkt in Kontakt mit ihnen zu kommen. Sie lebte mit den Tieren zusammen und imitierte ihr Verhalten, bis die Gorillas sie schließlich in ihrem Verband akzeptierten. Im Laufe von 18 Jahren entwickelte sie tiefe Gefühle für die Tiere und entfernte sich gleichzeitig immer mehr von den Menschen.

Fossey konte nachweisen, dass Berggorillas mitnichten die grausamen Bestien waren, als die sie verschrieen waren, sondern vielmehr in sozialen Verbänden friedlich zusammenleben und sich besonders liebevoll um die Aufzucht ihres Nachwuchses kümmern. Das alles legte sie 1983 in ihrem Buch „Gorillas im Nebel“ dar; 1974 hatte sie bereits den Doktor in Zoologie an der Universität von Cambridge gemacht.

Doch trotz ihrer neuen wissenschftlichen Erkenntnisse schaffte Fossey es nicht, der Wilderei ein Ende zu bereiten – obwohl sie mit aggressiven Mitteln dagegen vorzugehen versuchte. Fossey machte sich damit äußerst unbeliebt, auch bei den Einwohnern in der Gegend ihrer Forschungsstation, weil sie sich weigerte, dort den Weg für Öko-Tourismus zu ebnen, der Geld ins Land gebracht hätte. Sie wurde immer wieder bedroht, nahm die Drohungen aber im Kampf für die Gorillas in Kauf. Am 27. Dezember 1985 wurde Dian Fossey von einem Mitarbeiter ihrer Station mit zertrümmertem Schädel neben ihrem Bett liegend tot aufgefunden. Der Mord wurde nie ganz aufgeklärt.

Dian Fossey hatte verfügt, auf dem Gorillafriedhof begraben zu werden. Dort liegt sie – neben ihrem einstigen Lieblingsgorilla, dem Gorilla-Mädchen Digit, zu dem sie eine besonders enge Beziehung entwickelt hatte.