Endlich haben die Qualen ein Ende

Das ist mal ein Riesenerfolg für Tierschützer und passt wunderbar zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche am 24. April: Durch jahrelange Proteste haben Tierschützer es geschafft, dass das Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen seine Versuche an Affen endgültig eingestellt hat.  Einem als Pfleger arbeitenden Tierschützer war es gelungen, die Affenversuche und die Haltung der Tiere im Herbst 2014 heimlich zu filmen. Dadurch kamen Aufnahmen ans Licht, die zum Beispiel Affen mit Gehirnimplantaten zeigen. Eines der Tiere ist mit blutverschmiertem Kopf zu sehen, einem anderen Affen läuft Spucke oder Erbrochenes aus dem Mund. Gegen die unhaltbaren Zustände hatten Tierschützer immer wieder Demonstrationen und Mahnwachen veranstaltet. Ein Durchhaltevermögen, das sich wirklich gelohnt hat!

Skandal in Kanada

Ich bin eigentlich ein großer Fan von Kanada und der liberalen, toleranten Politik in diesem Land – gerade im Vergleich zu den USA. Zu den Dingen, die ich in Kanada ablehne, gehört allerdings die kommerzielle Robbenjagd, die nur die Interessen der Industrie befriedigt. In diesem Jahr ist es besonders schlimm: Die Jagdsaison wurde mit Erlaubnis der Regierung Trudeau statt – wie vorgesehen – am 7. April schon vergangene Woche eröffnet. Dabei wäre auch der 7. April schon ein sehr früher Beginn der Jagdsaison gewesen – eigentlich gilt nämlich bis Mitte April ein Jagdverbot. Das Einknicken der Regierung vor dem Kommerz bedeutet also, dass die Jäger wesentlich länger als sonst Jagd auf ausgewachsene Sattelrobben machen.

Der Zeitpunkt Mitte April war bislang so gewählt, damit die Robbenmüter ihre Babys in Ruhe zur Welt bringen und säugen können. Es war eine der ohnehin wenigen Schutzmaßnahmen, die es in Kanada für die Robben gibt. Der vorverlegte Zeitpunkt hat grausame Folgen für die Robbenbabys: Werden ihre Mütter während der Gebär- und Stillphase getötet, verhungern sie jämmerlich. Sie haben allein keinerlei Chance zu überleben. Was da in diesen Tagen passiert, ist also nur als Skandal zu bezeichnen, der unbedingt gestoppt werden muss.

Der International Fund for Animal Welfare (IFAW), von dem ich auch obiges Foto verwendet habe, hat einen internationalen Aufruf gestartet, um die kanadische Regierung zum Umdenken aufzufordern. Ich möchte mich in meinem Blog gerne dieser Aktion anschließen und dafür werben, die Petition zu unterzeichnen.

Schwerer Schlag gegen die Wildtiermafia!

Folgende gute Nachricht passt hervorragend zu meinem letzten Beitrag, deswegen möchte ich sie – in gekürzter Form – vom WWF übernehmen:

Innerhalb nur weniger Tage haben Zollfahnder und Strafvollzugsbehörden in Asien und Afrika große Mengen an Nashorn und Elfenbein sichergestellt und damit die perfekte Vernetzung und die mannigfaligen Verbindungen der Wildtiermafia zwischen Thailand, Vietnam, Gambia, Malawi und Kamerun nachgewiesen. In Thailand stießen die Beamten bei einer Routine-Untersuchung in zwei Koffern auf 21 Nashorn-Hörner mit einem Gesamtgewicht von 50 Kilogramm. Die Koffer hatten zwei Thailänderinnen dabei, als sie aus der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba geflogen kamen. Der Wert des Fundes wird auf fünf Millionen Dollar geschätzt, damit ist es einer der größten während der letzten Jahre.

Erst wenige Tage zuvor wurden in Thailand in einem Container 422 Elefanten-Stoßzahnteile konfisziert – 33 Kilogramm Elfenbein! Die Fracht kam aus Malawi. Beamte durchsuchten die Container, weil Malawi seit einigen Jahren als wichtiger Teil der internationalen Elfenbein-Schmuggelroute bekannt ist. Auch in Hanoi ist den Zollbeamten ein Schlag gegen die Wildtiermafia gelungen. Am Noi Bai-Flughafen wurden in zwei Koffern 118 Kilogramm Nashorn-Horn sichergestellt. Die Kofferbesitzer kamen aus Kenias Hauptstadt Nairobi. Außerdem glückte afrikanischen Behörden ein Coup gegen den Elfenbeinhandel. In Kamerun fanden Kontrolleure in einem LKW 159 Stoßzähne. Drei Männer konnten verhaftet werden; sie waren offenbar auf dem Weg nach Norden, um das Elfenbein nach Nigeria zu schmuggeln.

Trotz dieser Erfolge bleibt die Lage der für die Wildtiermafia interessanten Tierarten in Afrika dramatisch. So wurden innerhalb von nur 24 Stunden (!) in Südafrika Anfang dieses Monats zum Beispiel 13 Nashörner getötet. Die erfolgreiche Strafverfolgung und Aufdeckung des verbotenen Handels mit Elfenbein und Nashorn-Horn ist auch nur ein Teil der Anti-Wildereiarbeit – genauso wichtig ist es, den Tod der Tiere für medizinischen Irrglauben und Statussymbole zu verhindern. Da haben Organisationen wie der WWF noch viel zu tun und verdienen jede nur mögliche Unterstützung bei ihrer Arbeit.

Tigerfarmen: Das muss ein Ende haben!

Ich möchte mich heute mit diesem Blog einer Kampagne anschließen, die ich für äußerst unterstützenswert halte: „Schließt die Tigerfarmen!“, fordert derzeit eine ganze Reihe von Natur- und Tierschutzorganisationen wie zum Beispiel der WWF. Ihre Kritik: Die Tiere würden unter schrecklichen Bedingungen und in viel zu engen Käfigen gehalten. Es gehe in diesen Einrichtungen außerdem weder um Umweltbildung, um ein Zuchtprogramm noch um Artenschutz. Obendrein werden die Raubkatzen auf solchen Farmen für die Herstellung von angeblichen medizinischen Wundermitteln – etwa aus Tigerknochen –  missbraucht.

Der International Fund for Animal Welfare, kurz IFAW, prangert an, dass es in China nicht mal mehr 50 Tiger in freier Wildbahn gibt, aber über 6000 dieser Raubkatzen in kommerziellen Farmen gehalten und nur für den Kommerz gezüchtet werden. Dadurch entwickelt sich ein Teufelskreis: Je mehr an zweifelhaften Produkten wie Tigerknochenwein oder Stärkungselixieren vor allem in Asien auf den Markt kommt und gekauft wird, desto größer wird die Nachfrage nach toten Tigern. Das nützt dann nicht nur diesen Farmen: Es werden dadurch auch immer mehr Menschen zum Wildern angestachelt. Immerhin gibt es einen schwachen Hoffnungsschimmer: Laut IFAW lehnen mittlerweile Anhänger der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Verwendung von Tigerprodukten ab und setzen sich dafür ein, alternative Mittel zu verwenden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich gegen Tigerfarmen zu engagieren. Deshalb möchte ich hier keine einzelne herausgreifen. Von Spenden für Aufklärungskampagnen der Bevölkerung bis zu Petitionen reichen die Möglichkeiten. Ich glaube, jeder sollte für sich den geeignetsten Weg herausfinden. Wichtig ist nur, irgendetwas zu tun, damit diese Tierquälerei bald beendet wird.

P.S. Mit einer Zucht zur Arterhaltung dieser bedrohten Tierart, wie einige Zoos sie betreiben, haben Tigerfarmen nichts, aber auch gar nichts zu tun!

Auch das noch: Gewalt gegen Zootiere

Gerade habe ich für die „Nürnberger Zeitung“ einen Kommentar über die zunehmende Gewalt gegen Lehrer geschrieben. Nun wollte ich mich an einen neuen Beitrag für mein Tier-Blog machen, und da stoße ich bei der Suche nach einem interssanten Thema auf folgende Meldung in einem der Zoo-Foren: Immer häufiger werden Zootiere in Nordrhein-Westfalen von Besuchern geschlagen, verletzt oder mit gefährlichen Gegenständen beworfen. Von der Gewalt gegen Lehrer also jetzt zur Gewalt gegen Zootiere.

viertigerNach der Beobachtung von Mitarbeitern verschiedener Zoos in Nordreihn-Westfalen gibt es immer öfter Attacken auf ihre Tiere. Da bekommt in Duisburg ein Elefant von einem Besucher mit einem Regenschirm eins auf den Rüssel, nur weil der Dickhäuter diesen in Richtung Gitterstäbe gestreckt hat. Und die Tiger werden mit Steinen beworfen, wenn sie schlafen oder sich nicht bewegen. Da werden im Kölner Zoo Kürbisse, die eigentlich als Dekoration dienen sollen, als Wurfgeschosse zweckentfremdet. Dort hat man außerdem beobachtet, dass vor allem Jugendliche und Schüler so etwas tun. Bemerkenswert finde ich auch die Aussagen des Duisburger Zoodirektors, der folgendermaßen zitiert wird:  „Manche (gemeint ist: Manche Besucher, uwo) kommen nur, um die Tiere zu quälen“ und: „Das ist mittlerweile leider traurige Realität.“

Natürlich habe ich gleich im Nürnberger Tiergarten (in dem das Foto von Michael Matejka entstanden ist) nachgefragt, ob es am Schmausenbuck auch zu Gewalt gegen Zootiere kommt. Direktor Dag Encke hat mir darauf geantwortet: „Zum Glück haben wir das bei uns nicht.“ Bitte sage mir jetzt niemand: „Was nicht ist, kann ja noch werden!“ Das möchte ich mir nämlich nicht mal vorstellen.

Wie Marderhunde für Mode missbraucht werden

MarderhundHeute mal wieder ein Fernsehtipp: Am Freitag, 29. April, um 13.15 Uhr geht es bei der Sendung „Planet Wissen“ in der ARD um „Das blutige Geschäft mit dem Pelz“ – in diesem Fall um das Fell von Marderhunden. Deren Pelz verwenden Modemacher gern, um Mantelkragen aufzupeppen. Das ist leider wieder richtig „in“.

Die Sendung ist allerdings nur etwas für Leute mit starken Nerven. Der Tierschützer und Dokumentarfilmer Manfred Karremann hat für den Beitrag zum Beispiel gefilmt, wie Marderhunde auf einem Markt in China mit einer Metallstange erschlagen werden. Als ob diese Quälerei nicht schon genug wäre, ziehen die Händler den Tieren dann meist auch noch bei lebendigem Leib das Fell ab.

Manfred Karremann ist Gründer der Tierschutzorganisation „Animalnetwork“, die er im Jahr 1997 ins Leben gerufen hat, um Patenschaften für Tiere in Not zu vermitteln und Missstände aufzudecken. Er selbst ist Vegetarier. Im Lauf der letzten Jahre hat er 170 Tiere bei sich aufgenommen, die sonst getötet worden wären.

Wenigstens ein erster Erfolg!

HaiflossenZuerst die schlechte Nachricht:  Ungefähr 70 Millionen Haie werden dem WWF zufolge weltweit jedes Jahr gefangen. Gejagt werden sie vor allem wegen der begehrten Haifischflossen; die gelten hauptsächlich in Asien als Delikatesse. Der restliche Hai ist meist so uninteressant für die Fänger, dass sie den Tieren nur die Flossen abschneiden und sie dann – oft noch bei lebendigem Leib!!! – wieder ins Wasser werfen. Das bezeichnet man als „Shark Finning“ – eine unglaubliche Verachtung der Tiere und eine Quälerei ohne Ende!

Und jetzt die gute Nachricht, über die der WWF berichtet: Das zweitgrößte Schifffahrtsunternehmen der Welt wird keine Haifischflossen und andere Haiprodukte mehr transportieren. Mitarbeiter des WWF Honkong haben seit vergangenem Sommer mit Mediterranean Shipping Company (MSC) verhandelt und den Zusammenhang zwischen dem industriellen Hai-Fang und den wegbrechenden Bestandszahlen erklärt. Der WWF stellt die Reaktion und das entschiedene Handeln von MSC als leuchtendes Beispiel für andere Unternehmen dar. Und er kündigt an: „Wir werden weiter mit Schiff- und Luftfahrt an einem kompletten Transportbann für Hai-Produkte arbeiten!“

Übrigens gelten fast ein Viertel der über 400 Hai- und Rochenarten derzeit als bedroht. Hauptgrund dafür ist die Fischerei.  Laut WWF haben sich weltweit zwischen 1950 und 2003 die Haifischfänge von etwa 273.000 pro Jahr auf fast 900.000 Tonnen erhöht. Die EU ist einer der Hauptlieferanten für Haie und Haiflossen. Vor drei Jahren einigten sich die Vertragsstaaten der Washingtoner Artenschutzkonvention darauf, fünf besonders bedrohte Arten zu schützen: den Weißspitzen-Hochseehai, den Heringshai und drei Hammerhai-Arten.

Kopf ab – soll das lustig sein?

GänsereitenIn Bochum-Wattenscheid gibt es eine alte Karnevalstradition am Rosenmontag: das „Gänsereiten“. Ein Brauch, der aus dem 16. Jahrhundert stammt, als man so etwas vielleicht noch lustig fand: Eine eigens zu diesem Zweck getötete Gans wird an den Füßen zwischen zwei Bäumen aufgehängt. Reiter versuchen dann, ihr im Galopp den Kopf abzureißen. Wer das schafft, wird für ein Jahr zum „Gänsereiterkönig” ernannt. Die Gans wird anschließend verspeist.

Das Spektakel gibt es auch in anderen Städten, doch dort verwendet man längst  Attrappen statt der echten Tiere. Nur in Bochum-Wattenscheid hängt man an der echten toten Gans. Der Brauch wurde einst von spanischen Kriegern abgekupfert, als körperliches und psychisches Training für die Reiter: Sie sollten möglichst alle Skrupel verlieren, um in den Krieg ziehen zu können. In den Anfängen des „Gänsereitens“ riss man sogar einer lebenden Gans den Kopf ab. Das wurde aber schon im Jahr 1806 verboten.

Tierschützer fordern seit einiger Zeit, dass Gänse für diesen Karnevalsbrauch nicht getötet werden dürfen. Sie argumentieren auch damit, dass die Misshandlung von Tieren der Misshandlung von Menschen vorausgehe und vor allem dazu führe, bei jungen Leuten Gewalt zu verharmlosen. Gegner dieser Veranstaltung fordern die Stadt Bochum auf, dem Treiben Einhalt zu gebieten und dafür zu sorgen, dass vor allem Kinder das blutige Schauspiel nicht sehen sollten, weil es zu grausam sei. Mittlerweile wurde eine Petition gestartet, bei der man gegen das „Gänsereiten“ unterzeichnen kann. Wer das tun möchte, hat hier die Möglichkeit dazu.

Tierheim und Welpen brauchen Hilfe!

Jetzt, vor Weihnachten, müssten sich doch nicht nur die Herzen öffnen, sondern auch die Spendenbereitschaft erhöhen: Das Tierheim Nürnberg braucht dringend Hilfe!!!

217 Hundewelpen – unter anderem Rottweiler, Malteser und Chihuahuas -, 48 Zebrafinken und 20 Pantherschildkröten: Das war die traurige Bilanz einer Beschlagnahmung von zwei illegalen Tiertransporten vergangene Woche in Bad Reichenhall. Davon landeten 34 Welpen, alle Zebrafinken und Pantherschildkröten im Tierheim Nürnberg; die Tiere sollten zunächst wieder abgeschoben werden, durften dann aber doch bleiben. Die Schildkröten befinden sich inzwischen in der Reptilienauffangstation München.

Die Tierärzte stellten bei der Untersuchung der Welpen fest, dass die winzigen Hunde erst zwischen vier und acht Wochen alt sind und damit viel zu jung, um von der Mutter weggenommen zu werden. Bei einem Welpen hat ein Schnelltest eine Infektion mit Parvovirose ergeben. Nach den Erfahrungen von früheren Transporten sind weitere Parvovirosefälle wahrscheinlich, außerdem dürften die Tiere alle Darmparasiten haben. Inzwischen ist ein Malteser im Tierheim Nürnberg gestorben, ein American Staffordshire-Terrier befindet sich noch in der Tierklinik. Die anderen Welpen sind im Tierheim auf der Quarantäne-Station (Foto) und werden von Tierärzten geimpft, regelmäßig untersucht und behandelt.

Die Tiere sind vom Veterinäramt Bad Reichenhall beschlagnahmt und werden im Augenblick nicht vermittelt, es gibt deshalb auch keine Reservierungsmöglichkeit für die Welpen.

Man kann dem Tierheim auf verschiedene Weise helfen: mit Geld, aber auch durch Spenden von Pedigree Pal junior Nassfutter. Es gibt eine Spendenhotline und die Möglichkeit von Charity SMS: Die Nummer der Spendenhotline ist 0900/111 0 116 (5 Euro pro Anruf für das Tierheim, nur aus dem deutschen Festnetz), die Charity-SMS unter dem Kennwort „TIERHEIM“ gehen an die 81190.

Und hier das Spendenkonto: Tierschutzverein Nürnberg-Fürth, IBAN DE55760501010001120752, BIC SSKNDE77XXX.

Wer tut so etwas?

HollyWelchem kranken Hirn entspringt so eine Tat, frage ich mich, seit ich folgende Meldung gelesen habe: Im Dortmunder Zoo wurde eine Seelöwin so schwer misshandelt, dass sie an den Folgen gestorben ist. Zoomitarbeiter hatten die 21 Jahre alte Seelöwin Holly morgens tot in ihrem Gehege gefunden. Bei der Obduktion stellte die Zootierärztin fest, dass der Schädel der Seelöwin zertrümmert wurde und ihr drei Zähne ausgeschlagen wurden.

Offenbar haben sich der oder die Täter nachts durch ein Loch im Zaun des Zoos Zutritt zum Seelöwen-Gehege verschafft. Das ist ihnen anscheinend gelungen, obwohl nachts ein Wachdienst durch das 28 Hektar große Tierpark-Gelände patroulliert. Nun überlegt sich die Zooleitung, ob man zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einführen muss und wenn ja, wie die aussehen könnten.

Die übrigen sechs Seelöwen blieben bei dem Angriff unverletzt. Holly war ein „Eigengewächs“ des Dortmunder Zoos und bei den Besuchern sehr beliebt. Das Foto zeigt sie mit einem ihrer Jungen im Jahr 2011. Einen derartigen Vorfall hat es laut dem Verband Deutscher Zoologischer Gärten bisher noch nicht gegegen.