Der Tiergarten feiert den Herbst

Da staunt selbst das Graue Riesenkänguru: Schon wieder gibt es eine Veranstaltung im Tiergarten Nürnberg anzukündigen. Diesmal ist es das Herbstfest, das der Zoo am Sonntag, 1. Oktober,  feiert – und zwar unter dem Motto „Erntedank“ und „Die Tiergartenabteilungen stellen sich vor“. An einer ganzen Reihe von Mitmach-Stationen erfahren die Besucher, wie der Tierpark am Schmausenbuck funktioniert. Sie haben auch Gelegenheit, selbst aktiv zu werden. Außerdem geht es an diesem Familientag um Produkte des zooeigenen Bio-Bauernhofs, der am Gut Mittelbüg in Schwaig bei Nürnberg angesiedelt ist.

Hier einige Höhepunkte des Herbstfest-Programms: Die Besucher können Beschäftigungsfutter für Zootiere selber basteln. Die Speisekammer des Tiergartens im Betriebshof wird ebenso vorgestellt wie landwirtschaftliche Geräte. Kinder dürfen sich auf der Hüpfburg und beim Baumklettern vor dem Dickhäuterhaus austoben. Die Zoo-Tierärzte stehen bei Fragen der Besucher Rede und Antwort. Ums Fressen und Gefressenwerden geht es beim Steinbockgehege – und um das Bauen für Tier und Mensch beim Raubtierhaus. Auf eine spannende Mitmachaktion können sich die Gäste freuen, wenn es heißt: „Dem Tiger auf der Spur“. weiter lesen

Tierisch effizient!

Lange Zeit war mein Tier-Blog jetzt verwaist. Im Gegensatz zu meinem Kollegen Peter Viebig, Autor des NZ-Blogs „vipRaum“, der diesen privatisiert hat, weil er in Rente gegangen ist, werde ich aber noch ein paar Jahre bei der NZ arbeiten. In dieser Zeit will ich in „Achtung, Wolf!“ auch weiterhin über die Welt der Tiere und über Themen aus dem Bereich Zoologische Gärten – speziell aus dem Tiergarten Nürnberg – schreiben. Die tierische Zwangspause war auf eine mehrmonatige Erkrankung zurückzuführen, von der ich mich nun aber Gott sei Dank erholt habe.

Beginnen möchte ich mit einem Super-Tipp für alle Zoo-Freunde. Da gibt es am Samstag, 16. September, im Tiergarten Nürnberg eine von der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der Stadt Nürnberg, dem Bionicum und dem Zoo am Schmausenbuck gemeinsam konzipierte Veranstaltung unter dem Motto „Tierisch effizient“. Was kann man sich darunter vorstellen? Nun ja: Bekanntlich sind Tiere energieeffizient. Sie setzen Energie sparsam ein und passen sich an ihre Umgebungsbedingungen an. Ein Meister darin sind zum Beispiel Eisbären (auf dem Foto oben ist die Nürnberger Eisbärendame Vera, die Mutter von Flocke, zu sehen). Wie das alles funktioniert, erfahren die Zoobesucher an diesem Tag. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm, dazu gibt es tolle Gewinnspiele. weiter lesen

Wo es den Osterhasen an den Kragen geht

Während hierzulande der Osterhase vor allem in Form von Schokolade herumhoppelt und der eine oder andere Kleintierzüchterverein seine Hasenausstellungen mit Streicheltieren für Kinder veranstaltet, wird auf der Südinsel von Neuseeland zur Hasenjagd geblasen, und zwar – wie passend! – am Karfreitag. „Great Easterbunny Hunt“ heißt das Event, bei dem Hunderte von Jägern Tausenden von Hasen an den Kragen gehen. In der Region Otago ist das seit über 20 Jahren österliche Tradition. Am Karfreitag des vergangenen Jahres haben mehr als 300 Jäger über 10 000 Hasen abgeknallt.

Einerseits kann man die Neuseeländer ja verstehen. Für sie sind Hasen die reinste Plage. Die Tiere gelten als Futterkonkurrenten für die Schafe, die bekanntlich zu den wichtigsten Exportgütern Neuseelands gehören. Andererseits ist es so, dass Hasen, die es ursprünglich dort nicht gab, vom Menschen nach Neuseeland importiert wurden. Das war um 1830, als für die weißen Siedler nicht genügend Fleisch als Nahrung zur Verfügung stand. Die Hasen lebten in Neuseeland sozusagen wie Gott in Frankreich. Sie fanden ideale Bedingungen vor, vermehrten sich – das kennt man ja von der Redensart her – wie die Karnickel und nahmen schließlich überhand. Ein von Menschen verursachtes Problem, das wieder einmal Tiere ausbaden müssen – ich finde das zumindest fragwürdig.

Die Tierwelt Neuseelands, wo ursprünglich keine Landsäugetiere vorkamen, hat sich durch die Besiedlung des Inselreiches radikal verändert. Zuerst brachten die Maori in Booten die pazifische Ratte Kiore mit. Später führten europäische Siedler verschiedene Säugetiere ein, zum Beispiel Hunde, Katzen, Wiesel und Possums. Auch die hatten dort keine natürlichen Feinde, schafften es aber, einheimische Tierarten wie den Dodo zu verdrängen, bis er  schließlich ausgestorben war.

Nun wollen die Neuseeländer die heimische Tierwelt schützen. Die Regierung hat dazu die Parole „Raubtierfreies Neuseeland bis 2050“ ausgegeben und beabsichtigt, allen invasiven Raubtierarten den Garaus zu machen. Das wird Milliarden kosten, doch das Geld kann nach einem Vorschlag der neuseeländischen Grünen aufgebracht werden. Lob für das Vorhaben, nämlich die Ausrottung invasiver Arten, kommt von der internationalen Tierschutzorganisation IUCN.  Das Ganze wird auch mit Hilfe von Wissenschaftlern realisiert, die etwa neuartige Köder und Giftstoffe entwickeln und außerdem an genetischen Manipulationen bei der Fortpflanzung der betreffenden Tierarten arbeiten.

Der Kampf gegen invasive Arten hat weltweit begonnen und ist auf über 1000 Inseln schon erfolgreich geführt worden. Allerdings waren diese Inseln um ein Tausendfaches kleiner als Neuseeland. Die Wissenschaftler dort sind sich trotzdem sicher, dass auch bei ihnen die totale Ausrottung invasiver Raubtierarten gelingt. Hasen allerdings sind keine Raubtiere. Ob sich das bis zu den Jägern in Otago herumgesprochen hat, wage ich zu bezweifeln.

Cacib – zum Gähnen oder doch interessant?

Das Messezentrum Nürnberg ist an diesem Wochenende wieder einmal auf den Hund gekommen: Zum 43. Mal geht dort die „Cacib“ über die Bühne, bei der 3500 Rassehunde um die Gunst der Preisrichter buhlen. Wohl weniger die Vierbeiner selbst als ihre Herrchen und Frauchen streben für ihre Lieblinge ein Schönheitszertifikat an – nämlich das „Certificat d´Aptitude au Championat International de Beauté“. Wenn ein Hund vier dieser Zertifikate hat, steht ihm der Titel „Internationaler Schönheits-Champion“ zu. – Ich finde das genauso zum Gähnen wie das Tier auf dem Foto. Aber auch für diese Veranstaltung gilt natürlich: Jedem Tierchen sein Pläsierchen!

Immerhin werden bei der Cacib auch die schönsten Mischlingshunde ausgezeichnet, das stimmt mich dann doch versöhnlich. Und: Die Wettbewerbe machen letztlich nur einen Teil der Messe rund um den Hund aus. Der Verband für das deutsche Hundewesen wirbt auf der Cacib für eine kontrollierte Züchtung, denn die Dunkelziffer nicht registrierter Züchter ist nach wie vor viel zu hoch. Für die „besten Freunde des Menschen“ wird bei der Veranstaltung, die noch bis einschließlich Sonntag dauert, alles nur Erdenkliche geboten – von nützlichem Zubehör bis zum gesunden Fressen. Besucher können sich außerdem auf ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm freuen, bei dem Familien mit Kindern auf ihre Kosten kommen. Die Rettungshundestaffel Franken zeigt, was ihre speziell ausgebildeten vierbeinigen Mitglieder so alles können. Sie spüren zum Beispiel vermisste Personen innerhalb einer vorgegebenen Zeit auf. Und die Staffel gewinnt mit ihren einnehmenden Auftritten bei jeder Cacib immer wieder neue Förderer und Mitglieder.

Für alle, die hingehen möchten: Hier ist das Programm und alles Wissenswerte über die Cacib zu finden.

Was leuchtet da im Tiergehege?

hyazinthara_mit_kuerbisKinder lieben es, manche Erwachsenen nervt es einfach nur – wie dem auch sei: Auch bei uns in Deutschland kommt längst niemand mehr an Halloween vorbei. Der Tiergarten Nürnberg will von dem Riesengeschäft, das mit dem Grusel-Event gemacht wird, ebenfalls profitieren. Deshalb heißt es am 31. Oktober von 10 bis 16 Uhr: „Wer findet Hokkaido und Co. im Landschaftszoo?“ Jeder Zoobesucher kann unter diesem Motto auf Kürbissuche im Tiergarten gehen. Bei der „Kürbis-Safari“ gilt es, die orangefarbenen Früchte in verschiedenen Tiergehegen – wie zum Beispiel bei den Hyazinth-Aras auf diesem Foto – zu entdecken. Die Fundorte sind auf einer Teilnahmekarte zu verzeichnen, die man sich am Eingang abholt. Bei richtigem Eintrag ergibt sich ein Lösungswort. Am Ende des Tiergartenrundgangs wirft man die Karte in eine Box am Ausgang. Zu gewinnen gibt es Jahres-, Familien- und Tageskarten für den Zoo am Schmausenbuck.

„Horror-Clowns“, die ihr Unwesen treiben, haben in diesem Jahr im Vorfeld des Halloween-Festes für Grauen gesorgt. In Nürnberg haben einige Geschäfte darauf reagiert und Clowns-Masken aus dem Sortiment genommen. Eine harmlosere Grusel-Variante, die große wie kleine Kinder begeistert, ist der Brauch, an Halloween Kürbisse auszuhöhlen und Fratzen in die Schale zu schnitzen. Davon hat man sich im Tiergarten anregen lassen. Die leuchtenden Früchte sind gleichzeitig eine willkommene Abwechslung und ein interessantes Spielzeug für die Zootiere. So macht auch ihnen Halloween Spaß.

Das sind ja schöne Hinterlassenschaften!

Das Wochenende naht. Für alle, die noch nicht wissen, was sie unternehmen könnten, habe ich einen ultimativen Tipp: Der Tiergarten Nürnberg feiert am Sonntag sein Herbstfest. In diesem Jahr hat man sich dafür ein originelles Motto einfallen lassen. Es geht um tierische „Hinterlassenschaften“, also alles, was bei den Zootieren hinten rauskommt oder was sie sonst so hinterlassen: Fußspuren und Gewölle, Dung und Federn, um nur einige Beispiele zu nennen. Wer an diesem Tag den Zoo am Schmausenbuck besucht, hat etwa Gelegenheit, bei einer Mitmachaktion aus Nashorndung Papier zu schöpfen. Aus dem Kot von Tieren können Pfleger und Tierärzte wichtige Informationen über den Gesundheitszustand und die Lebensweise ihrer Schützlinge herauslesen. Auch das wird am Sonntag erläutert. Ein Thema wird außerdem das Ausmisten und Reinigen der Zoogehege sein, das in jedem Zoo einen Großteil der Arbeit der Tierpfleger ausmacht (auf dem Foto sieht man eine Tierpflegerin, die gerade im Leipziger Zoo damit beschäftigt ist).

In Nürnberg können die Tierpfleger beispielsweise in der Delfinlagune und im Aquarium auf raffinierte technische Einrichtungen als Hilfsmittel beim Saubermachen zurückgreifen. Beim Herbstfest beantworten die Zoomitarbeiter Fragen der Besucher zu dieser Technik. Sie erläutern auch, wie vielseitig sich die Ausscheidungen der Zootiere nutzen lassen: Unter an derem ergeben sie einen hervorragenden Dünger, wenn man sie richtig aufbereitet. Für diese Aufbereitung sind im Tiergarten Mitarbeiter des Futterhofs zuständig, die am Sonntag ihr Wissen über das richtige Kompostieren an die Besucher weitergeben.

Das vollständige Programm des Herbstfests 2016 im Tiergarten Nürnberg findet man hier.

Auch Struppi geht gern schwimmen

Über vier Monate ist es nun schon her, dass ich den letzten Beitrag in diesem Blog geschrieben habe. Da dürfte sich der eine oder andere schon gefragt haben, was denn da los ist. Tja – ich war leider so lange krank. Doch das ist nun überstanden, und ich kann wieder loslegen und meine Leser mit Geschichten und Themen rund um das Thema Tiere im besonderen und Tiergarten Nürnberg im Speziellen beglücken 😉 Hoffentlich freut Ihr/freuen Sie sich auch schon genauso darauf wie ich und lest meine Beiträge wieder fleißig, damit ich möglichst viele Klicks bekomme. Denn die zählen heutzutage leider oft mehr als Qualität! 🙁

Los geht´s also heute mit einem interessanten Hinweis für Hundebesitzer im Großraum Nürnberg: Weil auch die besten Freunde des Menschen gern baden gehen, veranstaltet NürnbergBad in Kooperation mit der Initiative „Hundimfreibad“ zum Saisonende am Samstag, 24. September, den zweiten Hundebadetag im Nürnberger Stadionbad (Hans-Kalb-Straße 42). Zwischen 10 und 16 Uhr dürfen Hunde dort zwei Becken zum Schwimmen und Baden nutzen. Die Veranstaltung soll möglichst zwanglos über die Bühne gehen, deshalb müssen Struppi, Waldi & Co. außerhalb der Becken nicht angeleint werden. Der Eintritt kostet pro Hund 4,30 Euro, für die dazugehörigen Frauchen und Herrchen ist der Eintritt frei.

Es gibt übrigens keinen Anlass zur Sorge, dass das Ganze für Zweibeiner in der Freibadsaison 2017 irgendwie unhygienisch sein könnte: Das Wasser wird vorher abgelassen, Boden und Wände der Beckens gereinigt und desinfiziert. Am Hundebadetag ist auch der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) mit von der Partie. Er verteilt bei dieser Gelegenheit Informationsbroschüren „Hunde in der Stadt“ – und hält Hundekotbeutel zur Beseitigung eventueller Hundegeschäfte bereit.

Delfinariumsgegner auf Europatour

DelfinlaguneDiesmal haben sie in ihrer Mission, die Schließung aller Delfinarien in Europa zu erreichen, eine Tour durch sieben Länder geplant und wollen vor 19 Delfinarien demonstrieren: Vertreter der Organisationen ProWal und das Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF). Der Start der vierwöchigen Tour ist am kommenden Samstag, 7. Mai, vor dem Eingang des Nürnberger Tiergartens.  Dann stehen Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Holland und Belgien auf dem Programm. Der Zoo Duisburg – innerhalb Deutschlands außer Nürnberg der einzige weitere Zoo mit Delfinhaltung – kommt am 1. Juni an die Reihe. Am 4. Juni ist eine Abschluss-Kundgebung vor dem Europäischen Parlament in Brüssel geplant. Außerdem finden Gespräche mit Europa-Parlamentariern statt.

Es sind die altbekannten Vorwürfe, die von den Tierschutzaktivisten bemängelt werden, zum Beispiel, dass die Meeressäuger in den Delfinarien zu wenig Platz hätten, dass sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben könnten oder „in  einer Chemiebrühe“ leben müssten und dass sie ständig mit Medikamenten versorgt würden. Das WDSF greift vor allem den Tiergarten Nürnberg an, der bekanntlich seine Delfinlagune wegen Baumängeln sanieren lassen muss.

Die Aktionen, die immer wieder von Delfinariengegnern vor dem Tiergarten Nürnberg organisiert werden, locken inzwischen kaum noch jemanden hinterm Ofen hervor. Im Netz kursieren allerdings Gerüchte, dass diesmal zusätzliche Überraschungscoups gelandet werden sollen, auf die sich die betroffenen Einrichtungen nur schwer einstellen könnten. Ob die Delfinariengegner damit erfolgreicher sein werden als bisher, wage ich zu bezweifeln.

Monster im Tiergarten gelandet!

MetallinsektEin Gürteltier mit Panzer aus alten Löffeln, ein Leguan mit Schuppen aus Kronkorken, eine Schildkröte aus Kletterseilen, ein Rüsseltier aus einer ausrangierten gusseisernen Badewanne – oder eben das Phantasie-Insekt auf dem links gezeigten Foto: Michael Pfeifer ist der Schöpfer dieser originellen Tierfiguren. Und weil er für seine Arbeiten ganz verschiedene Werkstoffe verwendet, trägt die neueste Ausstellung des Künstlers aus Pommelsbrunn den Titel „Ma-tier-ial“. Zu sehen sind die Skulpturen, die wie Monster von einem anderen Stern wirken, ab Freitag im Naturkundehaus des Tiergartens Nürnberg.

Die Ausstellung wird am Freitag, 23. Januar, um 18 Uhr eröffnet und ist bis zum 27. März (täglich zwischen 9 und 17 Uhr) im Naturkundehaus des Zoos am Schmausenbuck zu sehen. Weitere Infos über die Werke von Michael Pfeifer findet man hier.

Den Wintervögeln schlägt wieder die Stunde

Das Jahr 2015 ist eine Woche alt, und ich bin wieder aus südlichen Gefilden zurück. Winter in Mittelitalien – der ist in der Regel nicht wirklich prickelnd: Für unsere Begriffe weder richtig kalt, noch viel wärmer als zu Hause in Mittelfranken. Und da ich mich bei Schnee und Eiseskälte im Gegensatz zu den meisten anderen Leuten „pudelwohl“ (besser gesagt vielleicht: „als Wolf in meinem eigentlichen Element“) fühle, habe ich mir die Wintermonate in „Bella Italia“ erspart.

WintermeiseDeutscher Winter – das bedeutet für mich als Tierliebhaberin auch so wunderbare Anblicke wie der auf nebenstehendem Foto, das in Heroldsberg (bei Nürnberg) aufgenommen wurde. Wintervögel aus nächster Nähe zu beobachten, das hat mir schon als kleines Mädchen riesigen Spaß gemacht. – Deshalb möchte ich an dieser Stelle auch auf die neueste – inzwischen ist es schon die zehnte – Ausgabe der Aktion „Die Stunde der Wintervögel“ hinweisen, die der Landesbund für Vogelschutz in diesem Jahr von Freitag, 9. Januar, bis einschließlich Sonntag, 11. Januar, veranstaltet. Es geht also schon übermorgen los – bitte möglichst zahlreich bei der größten Vogelzähl-Aktion Bayerns mitmachen – und nicht doppelt zählen!!