In eigener Sache

Ab und zu muss man so ein Blog auch ein wenig verwalten. Dabei habe  ich gestern plötzlich über 20 als „Spam“ eingestufte Kommentare gefunden. Bei ihrer Durchsicht habe ich festgestellt, dass manche gar keine Spams waren. Also habe ich sie im Nachhinein als Kommentare freigegeben.

Darunter war zum Beispiel der Kommentar von Marlon zu meinem Beitrag über Andreas Kielings Buch „Ein deutscher Wandersommer“, der vor ein paar Tagen abgeschickt wurde. Und gerade vor ein paar Minuten habe ich Timos Kommentar zu den falschen Behauptungen des WDSF über die Delfinlagune im Tiergarten Nürnberg unter der Rubrik „Spam“ gefunden und ebenfalls nachträglich freigegeben.

Tut mir leid – offenbar will unser Verlag sozusagen tausendprozentig sichergehen beim Verdacht auf Spams und hat strengste Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Ich habe darauf keinen Einfluss. Hoffentllich ist bei meinen Lesern nicht der Eindruck entstanden, ich würde Kommentare unterdrücken!

Da in meinem Blog kein Beitrag erscheinen soll, in dem es nicht um Tiere geht, möchte ich noch ganz kurz eine fast schon bizarre tierische Begebenheit aus Malaysia erzählen: Dort lebte in einem Zoo seit Jahren die rauchende Orang-Utan-Dame Shirley, die sich auf die weggeworfenen Kippen der Zoobesucher stürzte; die fanden das anscheinend sehr komisch. Doch nun haben Pfleger der Sache ein Ende gemacht und Shirley auf Entzug geschickt. Sie musste in den Zoo von Malacca umziehen, wo sie sie sich das Rauchen abgewöhnen soll. Wenn sie das schafft, muss sie vielleicht nie wieder in einem Zoo leben, sondern darf auf der Insel Borneo an einem Auswilderungsprogramm teilnehmen.