Desari – eine wahre Himmelsstürmerin

Dieses Bild mit dem Luchsweibchen Desari  im Nürnberger Tiergarten sieht auf den ersten Blick nicht sehr spektakulär aus (Foto: Tiergarten Nürnberg). Aber es war gar nicht einfach, die Luchsdame vor die Kamera zu bekommen, denn Desari sitzt sehr hoch oben in einem Baumwipfel – gut getarnt, und für die Besucher nicht ganz leicht zu entdecken. Man muss schon den Kopf in den Nacken legen und geduldig die Baumkronen absuchen. Was jetzt, ohne Laub, noch möglich ist. In ein paar Wochen wird es dann schon sehr schwierig, die Raubkatzen im Blätterdach ihres Geheges aufzuspüren.

Luchse sind eben sehr gute Kletterer, und es ist nicht so, dass sie sich im Tiergarten vor den Besuchern verstecken würden. Vielmehr gelten sie auch im Freiland als wahre Himmelsstürmer. Sie sind selbst in luftiger Höhe so gewandt und sicher, dass sie manchmal sogar in hochgelegenen Astgabeln schlafen. Vor Desari und ihrem Zwillingsbruder Dayon lebten im Tiergarten  drei Weibchen, die es vorzogen, unten am Boden zu bleiben. Die reine Frauengruppe wurde im Herbst vergangenen Jahres an das „Centro Fauna Selvatica Il Pettirosso“ bei Modena (Italien) abgegeben. Kurz darauf zogen Desari und Dayon am Schmausenbuck ein; das knapp zwei Jahre alte Zwillingspaar stammt aus dem tschechischen Zoo Liberec.

Raubkatzen: Die Ausstellung zum Buch

KatzenausstellungIch hatte vor ein paar Monaten meinen Lesern bereits das Buch „Raubkatzen in menschlicher Obhut“ ans Herz gelegt. Nun gibt es im Naturkundehaus des Nürnberger Tiergartens sozusagen die Ausstellung zum Buch: Katerina Mirus präsentiert dort bis Sonntag, 8. Mai, großformatige Raubkatzenfotos. Der Tiergarten hatte auch schon den Bildband unterstützt. Darin behandelt die Autorin verschiedene Aspekte der Raubtierhaltung in Zoos, im Zirkus und in privater Haltung. Sie geht dabei unter anderem auf Themen wie Zucht und Artenschutz ein. Die Fotos hat Katerina Mirus in mehreren europäischen Zoos aufgenommen, darunter auch im Tiergarten Nürnberg. In der Ausstellung sind ausgewählte Bilder und Textausschnitte des Fotobands zu sehen. Und: Man kann das Buch natürlich auch kaufen: beim Kiosk „Haubentaucher“ am Eingang des Tiergartens; es kostet 29,99 Euro. – Ich wünsche Katerina Mirus mit ihrer Ausstellung viel Erfolg!

Die mit den Raubkatzen liebäugelt

raubkatzenTierfreunden, die für Weihnachten noch ein Geschenk suchen – vielleicht auch für sich selbst -, kann ich einen bärenstarken Tipp geben: Das Buch „Raubkatzen in menschlicher Obhut“ von Katerina Mirus. Die Autorin hat schon im Kindesalter mit dem Fotografieren begonnen. Am liebsten beschäftigt sie sich dabei mit Tieren, und da wiederum mit Raubkatzen. Seit 2013 besuchte sie deshalb gezielt Zoos, Zirkusse und private Raubtierhalter und sprach dort mit Pflegern, Trainern, Haltern und Zoologen. Ursprünglich wollte Katerina Mirus „nur“ einen Fotoband daraus machen. Doch nach den vielen Besuchen und Gesprächen hatte sie so viel interessantes Material, dass sie es auf jeden Fall verwerten wollte. Viele Informationen bekam sie auch im Tiergarten Nürnberg, der das Buch mit unterstützt hat.

Da Katerina Mirus gebürtige Tschechin ist, hat sie Zoos in Tschechien und der Slowakei besucht und von dort Bilder und Texte mitgebracht, zum Beispiel aus dem Prager Zoo, dem Zoo Dvur Kralove oder der Tigeroase Kostolna bei Bratislava. Außerdem hat sie faszinierende Momentaufnahmen aus dem Circus Krone und dem Tiergarten Schönbrunn/Wien eingefangen.

Sehr interessant finde ich das Kapitel über Raubtierparks, von denen manche auch in Not geratene Tiere aufnehmen und ihnen Asyl gewähren. Die Autorin hat sich in den bekanntesten Raubtierparks – in der Schweiz und Tschechien – umgesehen. In dem Buch werden nicht nur Fotos und Texte dazu präsentiert. Es gelingt Katerina Mirus immer wieder, nur mit einer Fotofolge – ohne Text – Geschichten zu erzählen. Mir persönlich gefällt es besonders gut, dass in dem Buch viele Schwarzweißfotos zu finden sind.

Und nun noch eine kleine Quizfrage: Wer weiß, um welche Raubkatze es sich auf dem Titelbild des Buches handelt? Zu gewinnen gibt es nichts, aber vielleicht mag ja doch jemand eine Antwort schicken.

Das Buch ist als Paperback erschienen bei Tredition, hat 200 Seiten und kostet 29,99 Euro.

Hier geht es zur Homepage zum Buch: http://raubkatzen-in-menschlicher-obhut.jimdo.com/

Im nächsten Frühjahr gibt es eine Austellung mit Fotos aus dem Buch, und zwar im Foyer des Naturkundehauses im Tiergarten Nürnberg: Vom 27. März bis 8. Mai.

Was kann dieses Foto bewirken?

Schon seit Jahren habe ich in meinem Blog immer wieder über die möglichen Folgen des Klimawandels auf die Tierwelt geschrieben, meist anlässlich von Studien verschiedener Wissenschaftler, zum Beispiel hier. Aber Wissenschaftler können, ebenso wie Journalisten, warnen, solange sie wollen – die Menschen neigen einfach dazu, solche Themen zu verdrängen. Ist ja alles so theoretisch und wird schon nicht so schlimm werden, denken sich wohl die meisten.

Und dann taucht da plötzlich ein Bild auf, das uns die grauenhaften Folgen des Klimawandels knallhart vor Augen führt – und plötzlich kapieren Zigtausende, was uns in Zukunft bevorstehen wird, wenn wir nicht schnell etwas tun. Das Foto von einer fast zum Skelett abgemagerten Eisbärin stammt von der Fotografin Kerstin Langenberger, die das entkräftete Tier auf einer Tour nahe Spitzbergen in Norwegen vor die Kamera bekam. Die Aufnahme wurde bei Facebook schon in der vergangenen Woche über 52.000 Mal geteilt. Kerstin Langenberger hat berichtet, dass dieses Tier beileibe kein Einzelfall war – sie hat auf ihrer Reise viele dürre Eisbären gesehen, lauter weibliche Tiere, dagegen kaum gut genährte Mütter und Jungtiere, wie man sie sonst zu dieser Jahreszeit sieht. Die Bärin auf dem Foto hat außerdem noch eine Verletzung am Bein. Die Fotografin meint, die könne von dem Versuch herrühren, ein Walross zu jagen. Kerstin Langenberger hat auf ihrer Tour auch beobachten können, wie sich die Gletscher im Vergleich zu ihren früheren Fahrten zurückgezogen haben und wie das Packeis in beängstigendem Tempo verschwindet. Letzteres bedeutet praktisch das Todesurteil für die Eisbärinnen: Sie finden keine Eisschollen mehr, auf denen genügend Platz für sie und ihre Jungen ist, und die Futtersuche wird zum Problem.

Es gibt zwar Experten, denen zufolge der Eisbärenbestand rund um Spitzbergen noch stabil sein soll, doch die Fotografin ist nach ihren Beobachtungen überzeugt, dass der Klimawandel die Ursache für die erschütternden Eisbären-Schicksale ist, die sie beobachtet hat. Kurz nach Kerstin Langenbergers Posting veröffentlichte der „National Geographic“-Fotograf Paul Nicklen auf Instagram das Foto eines Eisbären, den er ebenfalls bei Spitzbergen aufgenommen hatte. Das Tier war komplett abgemagert und bereits tot.

Unterdessen haben Klimaforscher gemeldet, dass es sich abzeichne, dass 2015 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor 135 Jahren wird; bisher hatte das Jahr 2014 diesen Rekord gehalten. Die Forscher sind derzeit zur 10. Deutschen Klimatagung in Hamburg. In rund zwei Monaten beginnt die Klimakonferenz der Vereinten Nationen, bei der es wieder um konkrete Maßnahmen gegen die Erderwärmung geht. Die bisherigen Klimakonferenzen brachten im Prinzip nur enttäuschende Ergebnisse. Wenn die Verantwortlichen nicht endlich effektivere Maßnahmen beschließen, werden so schreckliche Bilder wie das von der dürren Eisbärin  bald zur Normalität werden – und haufenweise Bilder von toten Tieren werden dazukommen.

Ein Tier-Selfie gefällig?

TierselfieneuSelfies sind ja für manche Zeitgenossen inzwischen so eine Art Nachweis dafür geworden, dass sie existieren. Nach dem Motto: Ich stelle ein Selfie ins Netz, also bin ich – und umgekehrt. Ich finde das ziemlich armselig, aber der Hang zur Selbstdarstellung ist nun mal eine Erscheinung unserer Zeit.

Und deshalb gibt es jetzt auch Selfies von Tieren. Und zwar von Tieren im Serengeti-Nationalpark, also in Tansania und Kenia. In einem Teil dieses ostafrikanischen Landstrichs haben Wissenschaftler um Alexandra Swanson von der University of Minnesota in Minneapolis in den vergangenen Jahren 225 Spezialkameras aufgestellt. Wenn sich denen ein Tier nähert, wird die Kamera automatisch ausgelöst. Und so entstehen dann diese neuartigen Selfies, bisher Hunderttausende. Darunter finden sich lustige Bilder, etwa der Riesenhintern eines Flusspferdes, oder originelle Schnappschüsse wie der von einem Pavian, der aussieht, als würde er die Kamera klauen wollen. Natürlich wurden die Kameras nicht für Tier-Selfies aufgestellt, sondern für die Erforschung der Tierwelt in der Serengeti. Aber die Fotos sehen aus wie Selfies, weil die meisten Tiere ganz nahe an die Kamera herankommen und der Ausschnitt genauso unprofessionell wirkt wie bei einem Selfie.

Ein zoo-besessener Fotograf

Na, Halloween gut überstanden? Kein angetrocknetes Ei an der Haustür, das man heute mühsam abkratzen muss? Kein abgerolltes Klopapier, das als weißes Endlos-Band den Vorgarten verschönert und nun von spitzen Fichtennadeln oder dornigen Rosen abgezogen werden muss? Gut – dann können wir ja wieder zum Alltag übergehen.

Auch mir bleibt leider nichts anderes übrig. „Leider“ deshalb, weil ich nach einem verlängerten Wochenende in Berlin wieder zurück bin, wie immer absolut begeistert von dieser Stadt. „Treue“ Leser, wie wir sie in der Zeitung nennen würden (und ich übernehme das jetzt mal für mein Blog), wissen, dass ich auf Reisen fast immer auch einen Zoo besuche. Diesmal hat die Zeit dafür allerdings nicht gereicht, denn neben all dem, was Berlin so zu bieten hat, war ich auch noch zu einer Geburtstagsfeier eingeladen, die einen Tag lang dauerte.

Den Berliner Zoo, der mit Eisbär Knut Schlagzeilen machte, kannte ich schon von früheren Berlin-Besuchen her, deshalb hätte mich diesmal sowieso nur der Tierpark Friedrichsfelde interessiert. Doch wie gesagt, ich hatte nicht genügend Zeit. Aber ich habe den idealen Mittelweg zwischen Kulturprogramm und Tierpark gefunden: Eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie mit Fotos von Friedrich Seidenstücker. Dieser geniale Fotograf (1882-1966) ist genauso gern in den Zoo gegangen wie ich – wahrscheinlich noch lieber und vor allem viel, viel öfter. Seine Zoo-Fotos sind mittlerweile Kult. Seidenstückers Spezialität: Bilder, auf denen er Zoo-Tiere und Zoo-Besucher gleichzeitig eingefangen hat, zum Beispiel Menschen, die sich beinahe verrenken, um ein bestimmtes Tier vor die Kamera zu bekommen. Besondere Berühmtheit hat sein Foto „Tochter und Papa“ erreicht, das ich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Es entstand um das Jahr 1955 und zeigt zwei Berliner Originale: die Flusspferde Boulette und Knautschke.

Für alle, die demnächst eine Reise nach Berlin vorhaben: Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Februar 2012 in der Berlinischen Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, und ist täglich außer Dienstag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

So wild sind wilde Meerschweinchen

Meerschweinchen, wie man sie bei uns als Haustier hält, kennt jeder. Manch einer mag die Nase rümpfen und diese Tiere etwas langweilig finden.

Interessanter sind da schon die wilden Verwandten der Hausmeerschweinchen. Sie leben in wunderbaren Landschaften in Südamerika. Dazu hätte ich hier einen interessanten Veranstaltungstipp für alle Blog-Leser im Großraum Nürnberg: Björn Jordan vom Verein der Tiergartenfreunde Nürnberg ist auf den Spuren wilder Meerschweinchen sieben Wochen durch Argentinien, Uruguay und Brasilien gereist. Er hat einen unterhaltsamen Reisebericht zusammengestellt, auf den sich Tierfreunde in Nürnberg jetzt freuen können. Am Donnerstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr fasst Jordan seine Eindrücke im Naturkundehaus des Nürnberger Tiergartens zusammen (Eintritt frei).

Die eigentliche Urform der Wildmeerschweinchen kommt in den Anden vor. Björn Jordan hat aber auch andere Verwandte der kleinen Nagetiere vor die Kamera bekommen. So zum Beispiel das Felsenmeerschweinchen, das auf seinem Foto oben zu sehen ist – sogar mit Jungtier; diese Art kann unglaublich gut auf Bäume und Felsen klettern. Oder das Capybara, das größte Nagetier der Welt, das sich perfekt an ein Leben im und am Wasser angepasst hat.

Foto mit Seltenheitswert

Tierfotografen haben einen der schwersten Jobs überhaupt. Sie müssen nicht nur gute Fotografen sein, sondern brauchen auch eine Menge Glück, um die begehrten Objekte vor die Kamera zu bekommen. Vor allem das Fotografieren seltener Tiere in freier Wildbahn kann Wochen und Monate in Anspruch nehmen.

urn:newsml:dpa.com:20090101:100726-11-11053Manchmal spielt aber auch der Zufall eine große Rolle. So ist jetzt in einem Tierreservat auf der Insel Borneo im malaysischen Bundesstaat Sabah ein äußerst seltenes Tier in eine von den Mitarbeitern fest installierte „Fotofalle“ getappt: ein Haarnasenotter. Gut, das Bild mag nicht von so herausragender Qualität sein, wie wir es von Tierfotos in diversen Hochglanz-Magazinen gewöhnt sind. Aber es hat einen sehr hohen dokumentarischen Wert. Denn es ist über 100 Jahre her, dass diese stark bedrohte Otterart, die ihren Namen der stark behaarten Schnauze dieser Tiere verdankt, in Sabah eindeutig nach gewiesen werden konnte. Einen besseren Nachweis als das jetzt gelungene Foto gibt es wohl kaum – für mich ein Grund, dieses Bild auch einmal hier in meinem Blog zu zeigen.

Ja, wo bleiben sie denn?

Manche Kollegen in der NZ-Redaktion beneiden mich immer glühend, wenn ich zu einem Pressetermin des Nürnberger Tiergartens gehe, bei dem Tierbabys vorgestellt werden. Manche glauben, man käme dann ganz nahe an die Tiere heran oder dürfte sie sogar streicheln. Doch das ist bei diesen Terminen, zu denen alle Medien eingeladen werden, nicht so. Oft hat man als schreibender Journalist sogar recht wenig von einer solchen Einladung, denn die Fotografen und Kameraleute besetzen – völlig zurecht natürlich – die vorderen Plätze, und von weiter hinten sieht man dann nicht mehr viel von den niedlichen Babys. Außerdem muss man gleichzeitig ein Gespräch mit einem Vertreter des Zoos führen und mitschreiben.

Es kann aber noch schlimmer kommen – so wie heute. Da haben sich die kleinen Schneeleoparden Kim und Mia, die am 29. April im Nürnberger Tiergarten das Licht der Welt erblickten und die nun der Öffentlichkeit präsentiert werden sollten, über eine Stunde lang gar nicht gezeigt. Tiergartenmitarbeiter versuchten, Pia, die Mutter der Kleinen, mit leckeren weißen Ratten hinter einem Felsen hervorzulocken. Das gelang zwar nach einiger Zeit. Doch Mia und Kim blieben weiterhin unsichtbar. Die Fotografen sagten teils andere Termine ab und warteten und warteten, in ihr Schicksal ergeben und in der Ungewissheit, ob sie überhaupt ein Bild bekommen würden.

SchneeleopardenLetztlich hat es dann doch noch geklappt. Die drei Monate alten flauschigen Schneeleopardenbabys wagten sich aus ihrem Versteck hervor, die Fotoapparate klickten wie verrückt. Das Ergebnis unseres Fotografen Stefan Hippel ist hier abgebildet. Ja, die Kleinen sehen tatsächlich supersüß aus. Für den Tiergarten ist dieser Nachwuchs etwas Besonderes: Bisher gab es in Nürnberg noch keine gelungene Aufzucht von Schneeleoparden. Pia hatte zwar im letzten Jahr schon einmal ein Junges geboren, es aber nach der Geburt aufgefressen. D0ch diesmal kümmert sie sich liebevoll um ihren Nachwuchs. Mit Erfolg: Die Kätzchen haben ihr Geburtsgewicht von einem Pfund schon verzehnfacht.

Es gibt auch noch gute Tierfotos

Glücklicherweise kommt es (noch?) selten vor, dass so schlechte Tierfotos in den Medien verbreitet werden wie das mit dem Löwenbaby aus dem Tiergarten Nürnberg.

GepardenHeute kann ich aus diesem Zoo ein gelungenes Foto zeigen, das NZ-Fotograf Hagen Gerullis gemacht hat: Geparden-Dame Kelly mit ihren acht Wochen alten Vierlingen. Die vier Jungs haben schon am 5. April das Licht der Welt erblickt, waren aber zusammen mit ihrer Mutter bis vor zwei Tagen in einem für Besucher nicht einsehbaren Gehege untergebracht. Die Familie sollte nicht gestört werden, bis die Babys aus dem Gröbsten heraus sind. Schließlich hat Kelly zum ersten Mal Junge, und es ist zehn Jahre her, seit dem Tiergarten ein Zuchterfolg bei dieser Tierart gelungen ist.
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