Und hier ist Tiergartenzeitung Nummer 14!

Sie ist da, die neue – mittlerweile 14. Nummer der – Tiergartenzeitung. Zweimal im Jahr erscheint sie und wird vom Tiergarten Nürnberg zusammen mit Nürnberger Journalisten erstellt (auch ich bin Mitglied der Redaktion). Klar, dass es bei der neusten Ausgabe der kleine Panzernashorn-Junge Sanjai mit seiner Mutter Sofie auf die Titelseite geschafft hat. Auf einer Doppelseite in der Mitte wird übersichtlich dargestellt, wie der Tiergarten Nürnberg weltweit vernetzt ist, in welche Zoos Tiere von Nürnberg abgegeben werden, woher Tiere nach Nürnberg kommen, wie Forschung im Tiergarten mit internationalen Partnern funktioniert usw.

Um Vernetzung geht es auch, wenn ein Tierarzt aus Kasachstan in Nürnberg den Umgang mit Kulanen trainiert, die wieder in der zentralkasachischen Steppe heimisch werden sollen. Wie im Tiergarten Grundlagenforschung betrieben wird, zeigt ein Beispiel mit Berberaffen, die lernen, die richtigen Wege zum Futter zu finden. Natürlich kommen auch Geschichten über Tiere nicht zu kurz, im Porträt wird diesmal der Riesenseeadler vorgestellt. Viele Zoobesucher fragen immer wieder, wie Zootiere zu ihrem Namen kommen – in der Tiergartenzeitung gibt es die Antwort darauf. Das 12 Seiten starke Blatt schließt mit einem Artikel über ein Inklusionsangebot im Tiergarten: Von Künstlern gestaltete Tierfiguren vermitteln Blinden und sehbehinderten Besuchern Erkenntnisse über Zootiere.

Im Verbreitungsgebiet der „Nürnberger Zeitung“ und der „Nürnberger Nachrichten“ lag die Tiergartenzeitung heute der Tageszeitung bei. Für alle Leser meines Blogs, die weiter weg wohnen: Hier findet man sie im Internet.

Viel Spaß bei der Lektüre!

Titel
Sie ist heute erschienen, die Nummer 12 der „Tiergartenzeitung“, gemacht von Journalisten der „Nürnberger Zeitung“ und „Nürnberger Nachrichten“ zusammen mit dem Tiergarten Nürnberg. Zweimal im Jahr erscheint das 12 Seiten umfassende Blatt – im Frühjahr und im Spätherbst. Im Verbreitungsgebiet der genannten Zeitungen liegt es kostenlos der heutigen Tageszeitung bei. Für alle, die keine Tageszeitung lesen oder nicht im Verbreitungsgebiet wohnen: Man die Tiergartenzeitung auch hier im Internet lesen.

In dieser Nummer dreht sich auf den beiden mittleren Seiten alles um das Hauptthema „Invasive Arten“ und die Frage, wie unsere Gesellschaft mit dem Problem umgeht und die ökologischen Folgen in den Griff bekommt. Ein weiteres Thema ist der Artenschutz am Beispiel von Projekten, die im Tiergarten angesiedelt sind, zum Teil aber Tieren auf der anderen Seite des Globus zugutekommen. Der Aspekt Auswilderung von Zootieren wird am Beispiel der Uralkäuze behandelt.

Daneben gibt es jede Menge unterhaltsamer Lesegeschichten, etwa über Eisbär Felix auf Freiersfüßen: Der „Womanizer“ ist in halb Europa unterwegs, um die Zucht dieser wunderbaren, leider bedrohten Tiere zu sichern. Oder über die Griechischen Landschildkröten, die zu Unrecht ein wenig im Schatten anderer großer Zootiere stehen. Oder über die Mähnenwölfe, die unverwechselbare Duftmarken im Tiergarten setzen. Zum ersten Mal gibt es außerdem einen sati(e)rischen Beitrag aus der Feder des Wortakrobaten Oliver Tissot, der als Gastautor gewonnen werden konnte. – Na dann: Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Neu: Die Tiergartenzeitung

TiergartenDer Nürnberger Tiergarten gilt als schönster Landschaftszoo Deutschlands. Nicht nur im Großraum Nürnberg und in Mittelfranken hat er viele Fans, die den attraktiven Zoologischen Garten im Osten der Stadt regelmäßig besuchen. Die Arbeit eines Zoos geht aber weit über das hinaus, was Besucher auf den ersten Blick zu sehen bekommen. Der Tiergarten beteiligt sich zum Beispiel an Forschungsprojekten oder Projekten zum Artenschutz.

Um dem Publikum solche Themen näherzubringen,  ist jetzt die neue „Tiergartenzeitung“ erschienen,  deren erste Ausgabe am 26. Oktober der  „Nürnberger Zeitung“ und den „Nürnberger Nachrichten“ beiliegt. Darin schreiben Nürnberger Journalisten unterhaltsame Geschichten über die Bewohner des Tiergartens, diskutieren kontroverse Themen oder stellen Interessantes aus Forschung und Technik vor. In der ersten Ausgabe geht es zum Beispiel um Genforschung bei den Seekühen, um die Sicherheit im Raubtierhaus oder um die Frage, warum es im Nürnberger Tiergarten keine Elefanten mehr gibt. Auch Nürnbergs berühmte Eisbärin Flocke hat die Tiergartenzeitung in ihrer neuen Heimat in Südfrankreich besucht. Der Leser erfährt außerdem, wie er als Tierpate den Tiergarten unterstützen kann und bekommt Tierarten vorgestellt, die sonst nicht so stark im Rampenlicht stehen.

Wer keine der beiden Nürnberger Zeitungen liest, findet die Tiergartenzeitung auch hier.

Da ich selbst bei der Tiergartenzeitung mitarbeite, würde mich Ihre/Eure Meinung interessieren: Wie gefällt Ihnen/Euch die neue Zeitung?