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Dort wo er auf deutsches Blockwartdenken trifft, da hat der Umweltschutz Erfolg. Beim Mülltrennen zum Beispiel. In meiner Wohnanlage habe ich das Gefühl, dass der Abfallcontainer unter Dauerbeochtung steht und dass da hinter irgendwelchen Gardinen jemand hockt und darauf wartet, ob jemand Fremdstoffe einfüllt, das dann der Hausverwaltung meldet, die dann wieder schriftliche Ermahnungen in den Flur hängt und bei der nächsten Eigentümerversammlung eindringliche Appelle loslässt.
Da läuft der Deutsche zu Hochform auf. Insofern ist er dann auch richtig irritiert, wenn er – von einer vollen Blase getrieben – vor solche Entscheidungen gestellt wird:
oertchen
Das Örtchen ist übrigens in der Gaststätte Wurm in Röbersdorf zu finden.

Obwohl man sicher an der Gestaltung der Schilder noch etwas arbeiten kann, habe ich es schon mal für die Wahl der “100 schönsten Plätze Frankens” vorgeschlagen.

Die Wirtin hat mir deswegen übrigens auch eine nette Mail geschrieben:

danke für Ihr Interrese an unserem stillen Örtchen!

Der Wurm, also wir, sind ein über Generationen hinweg fränkisches Wirtshaus. Unser Männer-Klo ist nicht ganz “Normal” und zählt deshalb, vielleicht zu den lustigsten Plätzen Frankens. Hier im Wurm ziehen alle an einem Strang, Chefs, Mitarbeiter und Gäste. Denn auch unsere männlichen Gäste unterstützen uns und legen Hand an bei der praktischen Mülltrennung! Denn vor einiger Zeit haben wir die Mülltrennung an den Bissuars eingeführt und optimiert. Zu Beginn wurde in “Bier, Schnaps, Wein” getrennt, was aber zu Unstimmigkeiten führte. Denn einmal kam ein Kind zu seiner Mutter gerannt und schrie: Mama, Mama, da unten steht “Helfen Sie uns trennen, Bier, Schnaps……….” aber ich hab doch Limo getrunken! Oder der Gast wußte nicht wohin, weil er vorher Radler getrunken hatte! Folgedessen verbesserten wir die Mülltrennung in zusätzlich Gemisch und Limo. Seither funktioniert es besser.

Ein bißchen Spaß muß sein, denn auch die Frauen spitzen schon mal neugierig rein!

Ich glaube ja nur, dass es beim Wurm genauso läuft, wie beim Gelben Sack. Nichts wird recycelt, stattdessen landet alles ungenutzt in einem “Topf”. Dabei könnte man entsprechend getrenntes Urin doch verwerten.

Die Zeitung auf Tüten

Wer es noch nicht geschnallt hat: Geld ist mittlerweile nur noch eine Währung unter vielen. Ich zum Beispiel belohne die Leser meines Blogs nicht mit Gewinnspielen, sondern hin und wieder mal mit Ideen, die ich einfach so in die Runde werfe. Vielleicht wird ja was draus. Wenn nicht, war´s wenigstens eine gute Geschichte.

Versuche die gedruckte Zeitung zu retten oder auf neue Füße zu stellen gibt es etliche. Jetzt erst wieder mit “niiu” der individualisierten Zeitung auf…., genau, auf: Papier. Diskussionen über das Papier habe ich mit Kollegen inzwischen bis zum Erbrechen geführt. Oft enden sie in Sätzen wie: “Spätestens wenn ihr nichts mehr habt, worin ihr euren Fisch einwickeln könnt, dann werdet ihr der Zeitung nachtrauern.”

Ich habe mir irgendwann gedacht, es wäre doch besser, wenn der Fisch nicht in alten Zeitungen eingewickelt wäre, sondern Neuigkeiten transportieren würde (auch für den Fisch, der dann frischer daher käme). Die lokalen Nachrichten auf Einwickelpapier oder auf Tüten! Wenn ich morgens meine Brötchen, mein Obst oder mein Gemüse kaufe und bekomme das in die aktuelle Lokalzeitung (natürlich nur die wichtigsten Meldungen, mehr geht wohl nicht drauf) gepackt, dann hätte ich doch gleich drei Gewinner. Den Bäcker, den Kunden und die Zeitung, die die Meldungen liefert.

Klar, man muss das dezentral drucken. Auch die Nachrichten, sollen sie etwas taugen, werden wohl nicht ganz umsonst zu haben sein. Aber das lässt sich alles handhaben. Angefangen von inzwischen fortgeschrittenerer Druckertechnik bis hin zu der oben getroffenen Aussage, dass Geld nicht die einzige Währung ist. Und zukunftssicher ist das Modell auf jeden Fall: Denn selbst wenn das iPad irgendwann mal Flash kann, eine Kamera und richtige Schnittstellen besitzt, einwickeln wird man seine Einkäufe damit nicht können.

nas-nz-2009-10-00016Menschen, für die Einfluss, Macht und Geld wichtig sind, die bekommen in der Kommunalpolitik zunehmend die Sinnkrise. Es gibt kaum noch Handlungsspielraum, Geld zum Verteilen fehlt, und: Die Lage spitzt sich noch zu. Wer da nicht schnell ein anderes Plätzchen findet, muss Mitarbeitern, Bürgern, Kostgängern, Subventionsempfängern und potenziellen Wählern bald haufenweise schlechte Botschaften übermitteln. Im Nürnberger Rathaus (Bild) sind Absetzbewegungen die Folge. Wer kann, der schaut, dass er das sinkende Schiff verlässt.

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, warum die sonst so machtgeile CSU wegen einer von SPD und Oberbürgermeister Ulrich Maly angeregten Denkpause bei den Planungen für die Flughafen-Nordspange, also eher einer Lappalie, gleich den Bettel hinschmeist und die Rathaus-Kooperation beenden will. Neuerliche Vermittlungsgespräche sind gescheitert. Und ob die nächsten mehr Erfolg haben werden, ist zweifelhaft (vielleicht sollte die SPD die Zukunft des Rathausbündnisses an die Weiterarbeit im Sparkassen-Verwaltungsrat knüpfen, damit könnte sie die Union mit Sicherheit treffen).

Wenn man sich ansieht, was die CSU im Augenblick zu verlieren hat, dann wird deren Haltung verständlich. Letztlich sind das vier Referentenposten, die aber allesamt mit Leuten besetzt sind, die anderweitig angenehmere Posten – sogar mit besserer Bezahlung – einnehmen könnten. Schulbürgermeister Klemens Gsell könnte wohl ebenso wie Personalreferent Wolfgang Köhler wieder in den alten Beruf als Finanzrichter zurück. Wirtschaftsreferent Roland Fleck wird eh schon häufiger genannt, wenn es um Jobs in der Bayern-CSU geht und um Kulturreferentin Julia Lehner muss man sich ohnehin keine Sorgen machen, schließlich hatte die zuvor schon eine Spitzenposition bei der Nürnberger Sparkasse, zudem ist sie mit dem Nürnberger Immobilien-Mogul Gerd Schmelzer liiert, da gibt es andere Perspektiven. Gut möglich, dass die vier von sich aus zu ihrem Parteivorstand gesagt haben: Holt uns da raus!
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Was hat die Politik aus der Finanzkrise oder den Vorgängen um die Bayerische Landesbank gelernt? Ganz offensichtlich nichts! Für diese Behauptung muss man nicht einmal in die bayerische Landespolitik hineinleuchten, da langt auch ein Blick nach Nürnberg.

Wie die hiesigen Lokalpolitiker ihre Kontrollaufgaben bei der Sparkasse wahrnehmen, erweckt nämlich kaum den Eindruck, als würde hier irgendjemand irgendwelche Lehren ziehen. Im Gegenteil: Da wird noch ein bisschen für die Öffentlichkeit gewirbelt, eine falsche Fährte gelegt oder behauptet, wenn die SPD das machen würde, dann wäre ein solches Fiasko wie bei der Bayern-LB nie passiert. In Wirklichkeit scheinen alle aber zu hoffen, endlich wieder in Ruhe weitermauscheln zu können. Denn echte Konsequenzen werden nicht gezogen. Protokolle gibt es für die Nürnberger Verwaltungsräte also nach wie vor nicht. Doch wie sollen sie da nachprüfen, wer wo wie und was verbockt hat, also die Funktionen übernehmen, für die sie eigentlich eingesetzt wurden.

Im Verwaltungsrat der Sparkasse hocken vorwiegend “verdiente” Kommunalpolitiker. Sie kassieren dafür zirka 5000 Euro im Jahr. So viel ist offenbar der Aufwand wert, zwei Mal zu einer Verwaltungsratsitzung zu kommen. Beobachten will man sich dabei lieber nicht lassen. In Bayern sind noch nicht einmal Mitarbeiter des Sparkasse im Verwaltungsrat vertreten. Dabei gehört das eigentlich zu den primitivsten Formen der Mitbestimmung. Aber nicht einmal die alten SPDler bekunden plötzlich Interesse an Mitbestimmung. Am Ende könnte schließlich ein Mitarbeitervertreter nach außen posaunen, dass angebliche Aufklärer, die sich so für die Transparenz im Finanzwesen einsetzen, schon dagegen stimmen, wenn es lediglich um das Anfertigen einer Anwesenheitsliste geht.

Warum die in der Sparkasse vertretenen Kommunalpolitiker – mal abgesehen von Aufwandsentschädigungen oder günstigeren Kreditkonditionen – ihre Tätigkeit gerne in einer nebulösen Grauzone halten, hängt aber auch noch mit etwas anderem zusammen. Die Sparkasse hat – im Gegensatz zur Stadt selber – noch jede Menge Geld. Damit tut sie natürlich auch Gutes, fördert etwa die Kunst oder soziale Einrichtungen. Kriterien dafür müssen jedoch nicht offen gelegt oder irgendwelchen Oppositionsparteien erklärt werden. Zudem ermöglicht dies einem, offiziell herumzurennen und das Lied vom leeren Stadtsäckel zu singen, während man gleichzeitig als Verwaltunsgrat seine Spezis bedient.

Dieses System funktioniert also für alle Beteiligten viel zu gut, als dass sie irgendein Interesse haben könnten, da Öffentlichkeit oder Transparenz herzustellen.
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Machen wir uns nichts vor: Die Diskussion um die Nordspange ist nur eine Stellvertreterveranstaltung für den Ausbau des Frankenschnellwegs. Wenn die CSU der SPD die Denkpause bei der Nordspange vorwirft, dann will sie augenscheinlich auch ablenken. Beim Frankenschnellweg scheint sie nämlich Denken und Handeln schon länger eingestellt zu haben. Die vom jetzigen Umweltminister und Nürnberger CSU-Chef Markus Söder initiierte Propaganda-Webseite (”Die Frankenröhre ist die modernste und umweltfreundlichste Straßenplanung in der Region”) www.frankenroehre.de wurde nicht nur nicht mehr betreut und gepflegt, sie ist inzwischen gar nicht mehr auffindbar. Dafür stößt man auf diese Fehlermeldung:

frankenroehre

Da darf man doch gespannt sein, wer bei der Frankenröhre als erster (wieder) das Denken anfängt.

Politik allein füllt einen echten Mann nicht aus. Das bewies unser Ministerpräsident Horst Seehofer wieder einmal beim fränkischen Fasching in Veitshöchheim. Nachdem die Kameras abgeschaltet waren wies er den Kabarettisten Michl Müller an, seinen als Grand-Prix-Beitrag vorgestellten Song “Sex ist nicht alles, wär aber schön” noch einmal zu intonieren und sang dann auch noch inbrünstig mit.

Ich will mich jetzt gar nicht darüber echauffieren, dass ausgerechnet Seehofer in der Öffentlichkeit an Sex denkt, auch nicht über seinen Musikgeschmack, sondern eher darüber, dass er nicht auch noch den Stefan Raab anweist, seine überflüssige und nur sinnlos Rundfunkgebühren verpulvernde Ausscheidungssendung zu canceln und gleich sich und den Michl Müller für Deutschland nach Oslo zu schicken.

Hier der Song, um den es geht:
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Man kommt sich vor wie in einer Kleinfamilie, die kein Geld hat für Weihnachtsgeschenke. Wer sagt es den Kindern, dass es nichts mehr gibt? Wer erklärt ihnen, dass da kein Weihnachtsmann Wohlverhalten belohnt, sondern dass das Geschenkewesen wesentlich vom Einkommen der Eltern abhängig ist? Die Väter überlassen sowas gerne den Müttern, bis ihnen dann einfällt, dass das keine gute Idee sein könnte, weil die das mit dem Hinweis verknüpfen könnten, der Alte hätte halt “was Gscheits” lernen sollen, dann hätte er auch was auf dem Konto. Also bringt es der “Alte” den Kleinen dann doch lieber selber schonend bei, was aber auch wieder ein Fehler ist, denn nun kann die Mutter sagen: Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte es sehr wohl Geschenke gegeben, aber sie habe sich ja nicht durchsetzen können und der “Alte” habe halt andere Prioritäten und an Abmachungen halte er sich eh nicht…

Die Rede ist von der Nordspange.

nas-nz-2007-07-01583Moment, wird jetzt der eine oder andere fragen, da geht es doch gar nicht ums Geld, da geht es um Denkpausen, um Wahlversprechen, ja gar um Koalitionsgrundlagen, so habe iman das doch überall lesen können…

Dann mal ganz langsam: Wenn es nicht ums Geld geht, und die Nordanbindung des Nürnberger Flughafens an die A3 wurde schon vor zwei Jahren mit 60 Millionen Euro veranschlagt, was sollte dann das ganze Katastrophengeschrei des Städtetages oder unseres Stadtkämmerers? Warum sagt denn keiner: Wir können das nicht mehr zahlen, sorry, tut uns leid? Vielleicht, weil dann jemand antwortet: Ja, wenn es schon nicht mehr für die 60 Millionen der Nordspange langt, wie wollt ihr dann die 260 Millionen für den Ausbau des Frankenschnellwegs aufbringen?
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Die VAG braucht unsere Hilfe

Heute wende ich mich mal an die VAG (respektive den VGN) mit einem Vorschlag zur Güte. Die Nürnberger Verkehrsbetriebe haben bekanntlich zur Zeit massiv Probleme, der an innovativen Nahverkehrssystemen interessierten Welt zu beweisen, was für tolles Teil doch der antifaschistische Rubin ist. Die führerlose U-Bahn zickt nämlich. Wenn eine Taube sich in einen Tunnel verirrt, macht sie die Grätsche, wenn Leute sich nicht an die Lautsprecherdurchsagen halten und einfach aussteigen, gibt sie den Geist auf und brennen tut sie neuerdings auch noch. Werbewirksam ist das alles nicht. Ohnehin hatte das Projekt erst mit zwei Jahren Verspätung starten können und jetzt stellt sich heraus, man hätte die Testphase vielleicht noch ein bisschen verlängern sollen.

Aber ich will, wie gesagt, nicht die VAG – und schon gleich gar nicht den angeschlagenen Siemens-Konzern – in die Pfanne hauen. Ich will denen vielmehr helfen. Und dabei greife ich auf mein (selbstverständlich weitgehend nur angelesenes) profundes Wissen über die Zeitungskrise zurück. Die Lösung heißt nämlich:
User generated content.

Es ist ja so: Wir Journalisten können nicht überall sein. Schon gar nicht, wenn wir aufgrund von rückgängigem Anzeigengeschäft wenige mit immer mehr Aufgaben sind. Deshalb bekommen viele von uns leuchtende Augen, wenn sie user gererated content hören. Der Leser rennt selber rum, liefert die Nachrichten und wir gatekeepen sie ins gedruckte Produkt. Den ganzen Beitrag lesen »

Als Lokalredakteur fühlt man sich derzeit gerne zerrieben, zum Beispiel zwischen WWW-Ansprüchen und Bratwurstjournalismus. Bratwurstjournalist sein will man nicht, zerrieben werden natürlich auch nicht. Von einem weltweiten Interesse ist man dennoch meilenweit entfernt. Die lokale Nachrichtenlage gibt das halt selten her. Insofern kann man verstehen, dass mancher Lokalschreiber dem Netz nicht unbedingt mit Hoffnung und Zuversicht begegnet, dass er sogar glaubt, hier werde an seiner eigenen Zukunft gesägt.

Solche Ängste könnten sich aber als unbegründet erweisen. Das Lokale entwickelt sich zu einem neuen Trend im Web.
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Mitbekommen haben dürften es die wenigsten. Deswegen wurden jetzt auch etliche Journalisten nach Brüssel geladen, um wenigstens zum Abschluss des dreijährigen Mandats, das der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly als Vertreter des Deutschen Städtetages hatte, ein bisschen Aufmerksamkeit zu generieren. Bewegt hat Maly, glaubt man den Worten seines Mitarbeiters, der ihn in Brüssel vertrat, wenig bis nichts.

“Ich würde keinem empfehlen, sein ganzes Leben lang in Brüssel zu arbeiten, da hebt man ab und verliert die Bodenhaftung”, sagt Olaf Klumpp-Leonhardt im NZ-Interview am Ende seiner Amtszeit als Maly-Vertreter in Brüssel. So fördert man den europäischen Gedanken bestimmt nicht. Andererseits nützt es auch nichts, sich etwas vorzumachen.

Dass das die Kanzlerin offenbar genauso sieht und sie daher nicht unbedingt ihre besten Leute (jetzt habe ich mich aber ganz arg zusammengerissen) auf die europäische Ebene abordnet, beweist aktuell der neue EU-Kommissar Günther Oettinger, gegen den Westerwave ein echtes Sprachgenie ist, der aber andererseits immerhin noch über Bodenhaftung verfügt, die er dann in Brüssel verlieren kann:

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Nachtrag:

Wegen “Urheberanspruch von Center On Capitalism and Society” wurde das Original-Video von Oettingers-Auftritt bei YouTube inzwischen entfernt. Dort gibt es aber jede Menge neue. Ich versuche, das jeweils aktuell zu halten. Etwas Ähnliches hatten wir (Blogleser, die schon länger dabei sind, wissen das vielleicht noch) damals auch beim Müntefering-Fake-Anruf bei Andrea Ypsilanti.

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