Warum Seehofer zum Grand-Prix muss
8. Februar 2010 von vip
Politik allein füllt einen echten Mann nicht aus. Das bewies unser Ministerpräsident Horst Seehofer wieder einmal beim fränkischen Fasching in Veitshöchheim. Nachdem die Kameras abgeschaltet waren wies er den Kabarettisten Michl Müller an, seinen als Grand-Prix-Beitrag vorgestellten Song “Sex ist nicht alles, wär aber schön” noch einmal zu intonieren und sang dann auch noch inbrünstig mit.
Ich will mich jetzt gar nicht darüber echauffieren, dass ausgerechnet Seehofer in der Öffentlichkeit an Sex denkt, auch nicht über seinen Musikgeschmack, sondern eher darüber, dass er nicht auch noch den Stefan Raab anweist, seine überflüssige und nur sinnlos Rundfunkgebühren verpulvernde Ausscheidungssendung zu canceln und gleich sich und den Michl Müller für Deutschland nach Oslo zu schicken.
3 Kommentare zu “Warum Seehofer zum Grand-Prix muss”



Jaaaa, stimmt alle für Horsti!!!
Gute Idee, und der Song ist ihm doch wie auf den Leib geschneidert.
Ich fände ein Lied der Altneuhauser Feuerwehrkapell´n viel besser als Grand-Prix-Beitrag: Das Lied, das sie auch in Veitshöchheim vorgestellt hat, nämlich über den Berlusconi und seinen “Toni”. Oder sollten wir das vielleicht den Italienern als Beitrag vorschlagen? Aber da fällt mir ein, die machen ja seit Jahren gar nicht mehr mit. Das muss man ihnen lassen: Die haben erkannt, was das für eine Schwachsinns-Veranstaltung der Grand Prix ist. Jetzt müssten sie nur noch bei den nächsten Wahlen ähnlich klarsichtig sein…