Der Shitstorm um meinen NZ-Blogger-Kollegen hat sich mittlerweile gelegt (hier ist alles dazu gesagt). Im Real Life wirkt die Sache dennoch weiter nach.
Da haben wohl auch andere durch den Vorgang erst bemerkt, was da im einstigen “Sprühparadies Münchener Straße” an die Wand geschrieben wurde und meinten einschreiten zu müssen. Sie machten vor wenigen Tagen einen Stacheldraht drum herum. Jetzt schaut das Paradies aus wie früher der Eingang zur DDR. Aber der Cop ist kein Bastard mehr…

1 Kommentar zu “Stacheldraht gegen Sprayer”

charlie 26th April 2011 11:18
Dezent ausgedrückt würde ich sagen: Die Wahl des Mittels ist hier doch recht unverhältnismäßig! Aber vielleicht wollte die Verwaltung ja auch ihren Bauhof leeren, oder hatte sich irgendwann zur Abnahme von mehreren Rollen Stacheldraht verpflichtet, um eine lokale Firma vor der Pleite zu retten und damit die Gewerbesteuereinnahmen … Interessant wäre der Beweggrund schon, denn allein um Sprayer abzuhalten, ne, oder?