Nov

4

2011

Jetzt ist Goalgetter ganz draußen

Veröffentlicht von vip in der Kategorie Plagiat, Vroniplag | 102 Kommentare

Mit der Öffentlichkeit haben es die Leute bei VroniPlag nicht so. Diese Arbeit hat bislang der Gründer des Wikis, Martin Heidingsfelder (aka Goalgetter), übernommen. Weil Medien und Journalisten, man mag das bedauern, nun einmal anders ticken als Wissenschaftler und Wiki-Schreiber, kam es vor drei Monaten schon zum Eklat, als Vroniplag seinen Gründer vom Bürokraten zum Administrator herabstufte. Jetzt ist Goalgetter ganz aus dem Vroni-Plag-Wiki geflogen.

Die Gründe liegen darin, dass er unter VroniPlag-Wiki einen Twitteraccount benutzt und sich jetzt dort über die Griechen und den als Plagiator überführten FDP-Europapolitiker Jorgos Chatzimarkakis lustig machte. Chatzimarkakis hatte nämlich unlängst Journalisten als “Malakas” bezeichnet, was auf Deutsch “Wichser” heißt.
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Der offensichtlich neue VroniPlag-Chef M. Klicken schrieb daraufhin:

“Goalgetter. Deine fortgesetzte missbräuchliche und rufschädigende Nutzung des Twitteraccounts VroniPlagWiki entgegen dem vielfachen, über viele Monate, von vielen verschiedenen Nutzern immer wieder bekundeten Willen, steht aus meiner Sicht einer konstruktiven Mitarbeit Deinerseits im Wiki diametral entgegen. Ich werde daher Deinen Benutzeraccount hier im Wiki nun für unbestimmte Zeit sperren.”

Goalgetter wiederum meint, dass die letzten drei Monate nur händeringend nach einem Grund gesucht wurde, um ihn ganz aus dem Wiki rauszudrängen. Hier die Details zu dem Vorgang auf der Goalgetter-Benutzerseite.

Als eine seiner letzten Amtshandlungen hat Goalgetter über den VroniPlagWiki-Account noch auf den neuesten Plagiatsfall hingewiesen. Es handelt sich um den Vattenfall-Manager Detlef Dähnert. Ein Fall allerdings, der bereits vor den durch VroniPlag herausgefundenen Belegen in der Öffentlichkeit kursierte (z.B. hier, hier, hier und hier). Der Tippgeber hatte im Vorfeld die Presse informiert. VroniPlag war also hier schon längst nicht mehr Übermittler eines Skandals, sondern durfte lediglich die Beweise nachliefern.

Medien stürzen sich inzwischen schon vorher auf solche Hinweise. Zum einen würde ihnen etwa von Leuten, die wie in diesem Fall von der Umsiedlung betroffen sind und die den Vorgang kennen, Unterdrückung von Nachrichten vorgehalten. Zum anderen ergeben sich daraus auch Hinweise auf den Charakter bestimmter Personen. Das ist nicht bloß bei Dähnert so, sondern eben auch bei Chatzimarkakis, wo dann halt zur zusammengeschusterten Doktorarbeit auch noch ein seltsamer Umgang mit anderen Menschen hinzukommt. Dass solche Ausfälle interessieren, weil sie einem einen Eindruck über den menschlichen Umgang in bestimmten Kreisen geben, hat man unlängst bei Kanzleramtsminister Ronald Pofalla gesehen.

Wissenschaftlich ist das freilich nicht, aber wenn man mehr als seine paar Wiki-Benutzer erreichen und für Konsequenzen aus Fehlverhalten eintreten will, kommt man anscheinend nicht umhin, auch auf einer eher plakativen Ebene Mosaiksteinchen zu einem Gesamtbild zusammenzutragen; also nicht nur die erforderlichen 20 Prozent zu sammeln um einen Plagiator öffentlich zu machen, sondern auch zu sagen, jetzt reichts, dieser Mensch sollte unsere Interessen nicht mehr im Europaparlament vertreten.

Goalgetter kann, wie er mir gesagt hat, den Ausschluss übrigens verschmerzen. Er sucht mittlerweile professionell nach Plagiaten. Mehr Sorgen muss man sich da wohl um die Zukunft von VroniPlag machen.

Nachtrag: Mein letzter Satz, dass ich mir Sorgen um die Zukunft von VroniPlag mache, war nicht einfach so daher gesagt. Ich halte das Wiki wirklich für eine wichtige Einrichtung und genau deshalb sollte die gute Arbeit, die dort geleistet wird, auch an die Öffentlichkeit; und zwar mit den daraus resultierenden Konsequenzen für die Plagiatoren und für den Wissenschaftsbetrieb.

Genau, weil ich VroniPlag aber für eine gute Einrichtung halte, schließe ich jetzt die Kommentare zu diesem Beitrag. Zum einen, weil nichts Erhellendes mehr kommt und sich der Ton nur zusehends verschärft. Zum anderen, weil die Kommentare Außenstehenden zunehmend den Eindruck vermitteln, bei den VroniPlag-Leuten handele es sich um einen “durchgeknallten Haufen” (Kommentar von wunderlich am 7.11.).

Dass intern einiges nicht stimmt, belegen leider nicht bloß die Kommentare und der Ausschluss Martin Heidingsfelders, sondern auch dieser Vorgang. Ich halte es allerdings für besser, wenn das alles im “stillen Wiki-Kämmerchen” ausgetragen wird.

Sollte es Neues von VroniPlag geben, am liebsten natürlich stichhaltige Ergebnisse der Plagiatssuche, steige ich gerne wieder ein.

Nachtrag 6.12.2011: Falls jemand Bedarf an einer Fortsetzung dieser Diskussion haben sollte: Auf regensburg.digital geht sie gerade weiter.

102 Kommentare zu “Jetzt ist Goalgetter ganz draußen”
  1. Martin Klicken 4th November 2011 13:26

    VroniPlag Wiki hat keinen Chef. Die Sperrung Goalgetters war eine administrative Entscheidung. Und die Beleidigung, die Sie auf dem Video sehen, ist über 6 Wochen her. Also nicht “unlängst”. Goalgetter kann weiterhin seine eigene Diskussionsseite bearbeiten. Das Wiki kann gemeinschaftlich darüber befinden, ob die Sperrung aufgehoben wird.
    Die Administratoren im Wiki haben nur eine Aufgabe: im Sinne des Wikis administrieren. Was mit selbsternannten “Chefs” passiert, die ihren eigenen Willen gegen das Wiki ausleben wollen, hat man gesehen. Das Wiki braucht keine Chefs. Das Wiki soll einfach nur ermöglichen, dass Beitragende gemeinsam Plagiate dokumentieren können. Nicht mehr. Das ist eigentlich auch schon ganz schön viel. Goalgetter war damit z.B. durchgängig überfordert.
    Martin Klicken

  2. Martin Klicken 4th November 2011 14:02

    Ach, Ihnen ist sicher nur entfallen, zu erwähnen, dass Martin Heidingsfelder “aus Spaß” über den offiziös wirkenden Twitter-Account “VroniPlag Wiki” gestern die Vermutung verbreitet hat, Jorgo Chatzimarkakis hätte den Deutschen Gruß auf dem Video erboten.

  3. M. Spökenkieker 4th November 2011 14:04

    Sie verlinken auf ein vorwiegend marzedonischsprachiges Video, in dem Herr Chatzimarkakis das griechische Slangwort “malakas” verwendet. Sprechen Sie Griechisch oder Mazedonisch? Ist Ihnen bekannt, in welchem Zusammenhang dieses Wort von Chatzimarkakis in diesem Video verwendet wird? Könnten Sie das kurz zusammenfassen? Oder ist das für eine plakative Mosaikdarstellung mit der Intention, Rücktrittsforderungen gegenüber Herrn Chatzimarkakis vorzubringen, letztlich völlig unerheblich? Falls Sie weder des Neugriechischen, noch des Mazedonischen mächtig sind, empfehle ich Ihnen für den Einstieg einen kurzen Blick in die Wikipedia: “In everyday speech, the word malakas is used metaphorically to define the targeted individual as one who uses no common sense.” (http://en.wikipedia.org/wiki/Malakas) Wenn Sie das durchdrungen haben, machen wir Wort für Wort weiter zusammen. Einverstanden?

    Katja Reply:

    Hm, ich hab den von Ihnen angegebenen Link jetzt aufgerufen, der Eintrag beginnt allerdings: Malaka is a Greek slang word, whose literal translation is wanker but the usage of the term varies. Common alternative meanings include arshole or jerk, depending on the context.”
    Also weiß ich ehrlich gesagt nicht, was Sie hier bemängeln! Sollten Sie des Englischen nicht mächtig sein: wanker – Wichser, arshole – Arschl., jerk – Trottel. Wenn Sie das durchdrungen haben, können wir weiter über die Bedeutung dieser Worte philosophieren.
    Ich meine übrigens, ein Herr Chatzimarkakis sollte jedenfalls ein solch missverständliches Wort nicht benutzen. Und ein Politiker, der nachweislich so viel “abgeschrieben” hat, sollte auch nicht so überheblich über andere reden, die sich ihren Lebensunerhalt mit “echtem Schreiben” verdienen!

    M. Spökenkieker Reply:

    Es scheint nicht unbedingt sinnvoll, mit Ihnen darüber weiter zu diskutieren, da Sie offensichtlich weder Neugriechisch noch Mazedonisch sprechen / verstehen. Allerdings mag Ihnen ein Hinweis weiterhelfen: “Die Bedeutung eines Wortes ist sein Gebrauch in der Sprache” (Ludwig Wittgenstein). Wie das Wort “malakas” im Neugriechischen verwendet wird, bringt der o.g. Wikipedia-Eintrag sehr gut auf den Punkt. Fahren Sie mal nach Griechenland und setzen Sie sich in Athen in ein Taxi. Sie werden etwa alle zwei Minuten diesen Ausdruck hören. Das klingt so ähnlich wie bei einem deutschen Taxi-Fahrer, der in der Kölner Innenstadt alle zwei Minuten “Volldiot” sagt. Nicht sonderlich höflich, aber nichts, was hier – ohne jedwede Sprachkenntnisse – von zwei Herren dazu genutzt werden kann, einem Politiker einen Rücktritt nahezulegen.

    Katja Reply:

    Mir scheint es auch nicht gerade sinnvoll, mit jemandem zu diskutieren, der auf Argumente nicht eingeht. Schauen Sie sich mal den von Ihnen angegebenen Link im wiki an, der übrigens auf ENGLISCH erklärt ist, dann verstehen Sie auch meine Antwort. Sie können es sich also sparen, hier so hochtrabend aufzutreten, (“Ich zitiere Wittgenstein, ich weiß, wovon ich spreche!”) um den peinlichen Auftritt von Herrn Chatzimarkakis schönzureden. Ich hab mir das Video angesehen, und wie er sein Gegenüber dort anfährt und gar anfasst: You listen to me!!! – passt zu der arroganten Art, mit der ich ihn schon in Talkshows erlebt habe. Um zu verstehen, dass auf mehr als 70 Prozent der Seiten in seiner Doktorarbeit von der Uni Plagiate gefunden wurden und ihm daraufhin der Titel entzogen wurde, dazu sind übrigens auch keine Kenntnisse in Griechisch oder gar Mazedonisch nötig. Und das – zusammen mit seinem anmaßenden Auftreten – ist allemal Grund genug, seinen Rücktritt zu fordern.

    Wolferl Reply:

    Nachdem ich mir die Passage dreimal angeschaut habe ist eindeutig festzustellen, dass der Journalist und Chatzimarkakis ENGLISCH gesprochen haben. Ihr Verweis auf Neugriechisch oder Mazedonisch (gibt es dass überhaupt?) liegt also meilenweit neben der Sache. Die Sache ist somit eindeutig eine heftige Beleidigung anzusehen, egal ob man “Malaka” jetzt als Wichser, Arschloch oder Idiot übersetzen will. Die Absicht der Beleidigung ist ausserdem an der eindeutigen KÖRPERSPRACHE von Chatzimarkakis zu erkennen. Ihr Versuch ihren Lieblingsgriechen durch dummers Dahergered zu entschuldigen ist deshalb kläglich gescheitert.

    M. Spökenkieker Reply:

    Haben Sie meinen Beitrag und meine Fragen gelesen (verstehen kommt ja bekanntlich erst anschließend)? Vielleicht können Sie, der sich das Video dreimal angeschaut hat und offensichtlich nicht mal weiß, ob es eine Sprache gibt, die man Mazedonisch nennt, mir erklären, worum es bei dieser Auseinandersetzung genau geht? Ich gehe davon aus, dass Sie das nicht können, ansonsten würden Sie Ihre hilflosen Interpretationen nicht aus der Interpretation von Körpersprache ableiten.

    Genau das ist es übrigens, was ich an diesem ganzen Trubel hier kritisiere: Heidingsfelder fischt ein wochenaltes Video aus dem Netz und twittert darüber fröhlich in der Gegend rum. Viebig greift das Thema beherzt auf und postet einen Blogbeitrag dazu. Die bekannten Kommentatoren in diesem Blog eilen mit ihren Interpretationsbemühungen schnell hinzu. Niemand der Beteiligten jedoch weiß offensichtlich, worüber er hier überaupt spricht. Aber alle sind sich einig: “Chatzimarkakis? Ganz übler Typ. Muss weg.” Die Leser hingegen, die nachfragen, haben dann plötzlich “Lieblingsgriechen” und reden “dumm” daher.

    Heute schon den Deutschen Gruß bemüht?

    Katja Reply:

    Na, wenn gar nichts mehr hilft, wird die Keule “Deutscher Gruß” rausgeholt. Ziemlich einfallslos für jemand, der sich sonst gern mit Wittgenstein schmückt.
    Auch erstaunlich, wie alle Kommentatoren, die nicht Ihrer Meinung sind, flott in einen Topf geworfen werden und nicht wissen, worüber sie sprechen.
    Noch mal zum Mitschreiben (und gerne zum Zitieren!^^): Herr Chatzimarkakis hat sich durch sein Plagiat disqualifiziert, sein Verhalten – und nicht nur in diesem Video – setzt dem Ganzen dann noch die Krone auf!
    Und darüber darf gern jeder schreiben oder darüber schreiben, welche Konsequenzen das hat, wenn man drüber schreibt.
    Die Animositäten der VroniPlag-Leute untereinander finde ich bedauerlich, da das von ihrer eigentlich guten Arbeit ablenkt und den Eindruck einer selbstgerechten Truppe macht. Und der Eindruck wird bestimmt nicht besser, wenn Sie hier ganz normalen Zeitungslesern den “Deutschen Gruß” andichten!
    Als VroniPlag-Mitarbeiter würde ich mich von Ihnen distanzieren, ob Sie nun Mitarbeiter oder “Fan” sind.

    M. Spökenkieker Reply:

    Jetzt haben Sie vollends unter Beweis gestellt, liebe Katja, dass Sie sich mit der Sache hier nicht näher beschäftigt haben. Der “Deutsche Gruß” spielt auf einen weiteren Tweet von Herrn Heidingsfelder an, den er im Zusammenhang mit Herrn Catzimarkakis veröffentlicht hat:

    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Diskussion:Goalgetter#Twitter_3.0

    Genau diese Diskussion hat Herr Viebig bereits oben verlinkt. Um diese geht es nämlich in seinem Blog-Beitrag. Bestätigt meine These: Hier wird von allen Seiten über Dinge geredet, die sich niemand näher angeschaut hat. Meinungen haben dazu alle. Vor allem die Meinung, genau zu wissen, was Herr Chatzimarkakis zu tun hat. Warum das eigentlich so sein sollte, interessiert hier niemanden. Die Antwort steht doch schon vorher fest.

    Wolferl Reply:

    Bei der Auseinandersetzung geht es um die Frage was demokratisch sei, wobei der Hintergrund offenbleibt. Dies versteht jeder mit Grundkenntnissen in der englischen Sprache, der Ausflug in die Balkansprachen ist ziemlich dummes Zeug, wobei ein Blick ins Wikipedia genügt um festzustellen, dass die Spracheigenschaft der mazedonischen Dialekte durchaus umstritten ist. Hier zu bestreiten, dass Chatzimarkakis eine massive Beleidigung eines Journalisten in aller Öffentlichkeit vornimmt ist derart absurd, dass es eigentlich nur mit der ebenso absurden Verteidigungsstrategie Chatzimarkakis bezüglich seiner kriminellen Vorgehensweise der Erstellung seiner Doktorarbeit vergleichbar ist. Das Pseudonym Spökenkieker ist mit Sicherheit aus FDP/Chatzimarkakis-Kreisen gesteuert.

    katja Reply:

    Damit’s nu endlich mal gut ist:
    Spökenkieker, Sie haben die alleinige Wahrheit gepachtet und wir anderen verstehen alle nicht, worum es geht!
    Endlich zufrieden?

  4. KayH 4th November 2011 14:41

    Lieber Herr Viebig – das ist schon erstaunlich, was Sie da schreiben. Es offenbart zum einen eine erschreckende Unkenntnis dessen, was ein Wiki ist und wie ein Wiki funktioniert (die Begriffe “Chef” und “Amtshandlung” treffen vieles, sicherlich jedoch nichts, was sich auf ein Wiki applizieren läßt). Es wirft zum anderen ein zweifelhaftes Licht darauf, was Sie sich unter Journalismus vorstellen. Was Sie hier beschreiben nennt man üblicherweise Boulevardjournalismus. Der Begriff (und das Verständnis) mag ja für Ihren Blog einschlägig sein, trifft aber sicher nicht das, was sich Wissenschaftsjournalisten auf die Fahne schreiben und die Aktiven im Wiki adressieren. Folglich würde ich sagen: Sammeln Sie schön fleißig weiter Mosaiksteinchen zusammen mit Herrn Heidingsfelder. Und werfen Sie diese auf den Boulevard in der Hoffnung, jemand stolpere darüber.

  5. deichmann 4th November 2011 15:09

    Als Wiki-Laie frage ich mich allerdings: Darf ein einzelnes Wiki-Mitglied einfach ein anderes sperren? Müssen da nicht die anderen auch gefragt werden? Wurde das in dem vorliegenden Fall gemacht? Ich würde mich freuen, wenn einer der Wiki-Experten, die hier kommentieren, mir dazu eine Antwort geben könnte.
    Gruß Paul Deichmann

  6. Martin K. 4th November 2011 15:30

    Lieber Paul Deichmann,
    leider kann hier nicht jeder kommentieren, wie er möchte. Kommen Sie dazu besser in das Wiki oder stellen Sie die Frage im Kommentarteil einer Zeitung, die die Kommentare zielführender moderiert als Herr Viebig.
    Grüße
    Martin K.

    vip Reply:

    Verehrter Herr Klicken, danke für den Hinweis. Ich bitte vielmals um Entschuldigung. Ihre Kommentare sind versehentlich als “Spam” eingestuft worden. Nicht von mir, sondern vom System. Ich bin noch auf der Fehlersuche. Mir ist ein Rätsel, warum dann dieser Kommentar angenommen wurde, die anderen aber nicht. Ich habe zwei weitere Kommentare freigeschaltet, die anderen – wegen Inhaltsgleichheit – nicht. P.Viebig

  7. Wladek 4th November 2011 14:33

    In diesem Blogbeitrag stimmt ja gar nichts! Zwei willkürliche Beispiele: Ein Wiki hat keinen Chef undVroniplag versucht ja eben nicht die Politiker zum Rücktritt zu bewegen, sondern Promotionen zu untersuchen. Das hatte Heidingsfelder (und Viebig wohl auch) falsch verstanden.

    Wolferl Reply:

    Vroniplag Wiki hat schon einen Chef. Der heißt mit Pseudonym M. Klicken. Und einen Chefankläger. Der heißt mit Pseudonym KayH. Und ein Wiki kann selbstverständlich veruchen einen Politiker zum Rücktritt zu bewegen, warum denn nicht?

    KayH Reply:

    Mei, Wolferl, das würde ich doch mal einen echten Zuwachs an demokratischen Grundstrukturen in diesem Wiki nennen. Bislang gab es – zumindest in Ihrer Vorstellungswelt – eine Personalunion von Chefgründer, Generalbundesanwalt, Bundespressesprecher und dem Generalbevollmächtigten für Rücktritte aller Art. Nun gibt’s nur noch einen Chef und einen Chefankläger. Immerhin sowas wie Gewaltenteilung. Find ich super. Hätten Sie evtl. Interesse am freigewordenen Posten des Generalbevollmächtigten für Rücktritte aller Art? Wir suchen auch noch jemanden für die Käsetheke.

    Wolferl Reply:

    Stimmt es etwa nicht, das Sie es waren der die Aussperrung von Goalgetter iniziert hat?

    KayH Reply:

    Was soll ich initiiert haben? Ich zeichne für die Diskussionsbeiträge verantwortlich, die Sie unter dem oben von Herrn Viebig angegebenen Link unter meinem Namen nachlesen können. Die offiziös wirkende, anmaßende Twitterei von Heidingsfelder unter dem Namen des Wikis ist seit Monaten Thema. Sie müssen hierzu nur den Links folgen, die die entsprechenden Diskussionen dokumentieren. Hinzu kommen so viele weitere Aspekte (die sie dort ebenfalls nachlesen können), daß ich keine Lust habe, diese hier nochmal aufzulisten. Jemand, der auf die Meinung anderer grundsätzlich scheißt, sofern sie sich nicht mit seiner deckt, isoliert sich irgendwann in jeder sozialen Gemeinschaft. Das ist in einem Wiki nicht anders als im normalen Leben. Da hilft es einem irgendwann auch nicht mehr, wenn man die Gemeinschaft mit dem letzten Machtmittel erpreßt, das man in Händen hält: mit einem Twitter-Account unter dem Namen des Wikis, von dem die meisten Leute glauben, er sei “die Stimme des Wikis”. Von daher hat das alles auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun – Herr Heidingsfelder kann persönlich twittern, worauf er lustig ist – sondern mit dem genauen Gegenteil.

  8. KayH 4th November 2011 16:24

    Lieber Paul Deichmann – die Diskussion dazu hat Herr Viebig oben im Blogbeitrag verlinkt. Grundsätzlich kann jeder Administrator im VroniPlag Wiki andere Benutzer sperren. Das ist nach den Konventionen dieses Wikis eine Entscheidung jedes einzelnen Admins. Klicken hat in einem Diskussionsbeitrag auf der verlinkten Seite erläutert, daß diese Sperrung wieder aufgehoben werden kann, sofern sich dazu eine entsprechende Mehrheit im Wiki findet. Allerdings haben sich bislang alle Administratoren, die im Wiki kommentiert haben, hinter die Entscheidung von Klicken gestellt.

  9. charlie 4th November 2011 16:27

    Hallo Martin K.,
    ich verstehe Ihren Kommentar nicht, denn ich habe hier noch nie Zensur feststellen können. Also wo bleibt die weiter oben erbetene Erklärung der hier anscheinend fleißig schreibenden Wiki-Experten?
    Dies ist übrigens ein Blog-Beitrag, in dem man durchaus ruhig mal ironisch sein darf, was ich auch am Autor sehr schätze!

    Martin Klicken Reply:

    Ich habe überhaupt nichts von Zensur gesagt. Jeder Blog-Betreiber hat das Recht, so zu moderieren, wie er will. Das ist keine Zensur, sondern einfach Moderation. Bevor Hr. Viebig den Fehler entdeckt hatte, wurden alle meine Kommentare zunächst nicht freigeschaltet. Antworten auf Ihre Fragen finden Sie auf der Diskussionsseite zu meinem Benutzerprofil von mir verlinkt: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Diskussion:Klicken
    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Klicken

  10. charlie 4th November 2011 16:30

    PS: Na, da kam gleichzeitig mit meinem Beitrag ja gleich ne Erklärung von KayH, die wenigstens weiterhilft, statt nur zu polemisieren.

    Martin Klicken Reply:

    Was bilden Sie sich ein, Sie Brandstifter. Was man sich heutzutage alles anhören muss, unglaublich. Ich habe auf die Kommentarmoderation hingewiesen und nicht polemisiert.
    Gruß
    Klicken

    charlie Reply:

    Ooohhh, da wird aber einer giftig.
    Ich fürchte, Sie haben ein Problem mit Kritik. Selbst austeilen ist aber natürlich erlaubt, gell?!

    STK Reply:

    Ich fand es witzig. Aber bei manchen muss der Ironiedetektor wohl nachjustiert werden. ;)

  11. Hansgert Ruppert 4th November 2011 20:06

    Klicken, KayH, geht die Treibjagd jetzt hier weiter? Habt Ihr IMMER noch nicht genug? Müsst Ihr IMMER noch weiter keifen? Goalgetter ist draußen, Euer Ziel ist erreicht. Glückwunsch! Ein letzter Pöbler noch meinetwegen, sicher in meine Richtung, aber dann ist wirklich Schluss, bitte. Man schämt sich für Euch.

    KayH Reply:

    Hi, Hansgert,

    könntest Du bitte sagen, auf was sich die Begriffe “Treibjagd”, “keifen” und “Pöbler” in meinen Postings beziehen? Ich kann keinen davon auch nur ansatzweise auf etwas beziehen, was ich in meinen beiden Beiträgen oben sachlich geschrieben habe. Allerdings muß ich gestehen, daß ich die Begriffe durchaus auf Dein eigenes Posting beziehen könnte. Aber, das brauchen wir nicht weiter vertiefen.

    Beste Grüße,
    KayH

    Hansgert Ruppert Reply:

    Danke, KayH. Jetzt noch Klicken, und dann bitte alle wieder an die Arbeit. Und lasst den Goalgetter wieder rein, bitte.

    WiseWoman Reply:

    Lieber Hansgert,

    Es ist eine glasklare Sache: immer wieder wurde Goalgetter gesagt, dass er den Twitteraccount nicht als persönliches Account verwenden sollte, sondern nur etwas, was in Verbindung mit Plagiat zu tun hat, twittern. Immer wieder hat er den Account “zweckentfremdet”, dabei ist es wirklich nicht schwer, sich einen privaten Twitter-Account zuzulegen. In manchen Berichten wird den Eindruck erweckt, Goalgetter sei VroniPlag. Das war nie der Fall. Der Teil steht nicht für das Ganze ein.

    Im VroniPlagWiki werden nur Plagiate dokumentiert, nicht mehr und nicht weniger. Es wird kein Hetzjagd auf Personen getrieben, keine weitere Konsequenzen ausser der logischen – den Aberkennung des Grades – im Rahmen von VroniPlag gewünscht. Weitergehende Forderung darf natürlich jeder stellen, aber als Privatperson.

    Goalgetter war nicht Chef – gibt es nicht in ein Wiki. Er hat Pressearbeit gemacht, aber oft ohne Rücksprache mit die Gruppe. Dieser Tweet-Episode ist nicht eine einmalige Ereignis, sondern der letzte Strohhalm, auch für mich.

    Er kann gerne wiederkommen – wenn er den Twitteraccount in Hände gibt, die vernünftiges damit machen.

    Investiere doch Energie in der Aufdeckung von Plagiate und nicht an das herumbrüllen über die, die gerade was tun.

  12. Cassiopeia 5th November 2011 11:16

    Na prima, der Autor hat es geschafft. Ein schlecht geschriebener Blog-Beitrag voll mit falschen Aussagen, und schon kommen die Leute von VroniPlag und streiten hier. Ein bisschen Provokation und schon gibt es so viel Aufmerksamkeit. Herzlichen Glückwunsch, es ist gelungen. Leider macht es den Blog-Beitrag nicht besser.

  13. Matze 5th November 2011 11:35

    Die Leser sind doch nicht so blöd, wie sie hier von manchen, die den Blogbeitrag kritisieren, dargestellt werden. Jeder hat sich lang genug ein Bild von Chatzimarkakis ein Bild machen können. Und jeder hat schon hinlänglich das Gezerre um VroniPlag verfolgen können. In dem Blogbeitrag wird eine Meinung gesagt, die muss man ja nicht teilen. Aber man merkt, dass hier doch einige ziemlich beleidigt sind und dann das Niveau einer ernsthaften Diskussion verlassen. Schade!

  14. Nobby jr. 5th November 2011 13:05

    Eigentlich sollte man auch Wiki-Trolle nicht füttern. Ich schreibe aber trotzdem.

    KÖNNT IHR EIGENTLICH LESEN? SEID IHR SO BORNIERT, DASS IHR EUER EIGENES HANDELN NICHT MEHR REFLEKTIEREN KÖNNT? HABT IHR NICHTS BESSERES ZU TUN ALS DIE WELT MIT EUREM ALTEN KÄSE ZU BELÄSTIGEN?

    GEHT, BITTESCHÖN, AUF DAS THEMA EIN! DAS LAUTET DOCH. SOLL VRONIPLAG UNTER AUSSCHLUSS DER ÖFFENTLICHKEIT FORTGEFÜHRT WERDEN? DASS DAS SCHWACHSINN IST, ODER WIE WITTGENSTEIN SAGEN WÜRDE L’art pour l’art, DA SIND WIR UNS DOCH EINIG, ODER?
    SAGT EINFACH “JA” UND GEHT ZURÜCK AN EURE ARBEIT!

    STK Reply:

    Deine Shift-Taste klemmt.

  15. Berta 5th November 2011 13:27

    Vroniplag ist Geschichte und die Plattform nur sporadisch aktiv. Die Presse berichtet nicht mehr über die einzelnen Fälle, Chef Klicken meldet sich nur in Zusammenhang mit Heidingsfelder zu Wort und die letzten Fälle sind keine Plagiate. Besonders gelungen ist der Fall Teichgräber und der neue Fall Peter Kovar (pk): Die Vorwürfe sind an den Haaren herbeigezogen. Seriös wird hier nicht gearbeitet.

    KayH Reply:

    Ach, Berta, früher war alles besser. Da gab es mutige Leute, die “Fälle” publiziert haben, die sie gar nicht prüfen konnten, weil weder Diss noch Quellen vorlagen: “‘Es war ein großes Risiko, aber es war mir persönlich wichtig, um VroniPlag dahin zu entwickeln, wo die Plattform jetzt steht’, sagt Goalgetter.” (http://www.academics.de/wissenschaft/goalgetter_und_dr_klicken_50288.html) Aber jetzt? “‘Die Qualitätsfetischisten haben übernommen, und VroniPlag ist erlahmt’, sagt Goalgetter, er klingt enttäuscht.” (ebd.) Sie, liebe Berta, klingen ebenso enttäuscht wie uninformiert. Macht aber nix. Sie haben ja eine Meinung!

    Berta Reply:

    Lieber Herr KayH,
    habe ich geschrieben, dass Herr Heidingsfelder seriös bei Vroniplag gearbeitet hat? Früher war die Arbeit nicht besser, aber die ersten Fälle waren sehr eindeutig. Aktuell lebt man von den anfänglichen Erfolgen und stellt falsche und unseriöse Anschuldigungen auf.

    Beispielsweise gibt es ein eindeutiges Statement der CharitĂ© zu Herrn Teichgräber. Dies scheint Ihnen aber egal zu sein. Versteckt hinter einem Pseudonym bleibt der Plagiatsvorwurf bei Vroniplag bestehen. Die Gutachter der CharitĂ© sind sicher ganz blöd und sie ganz schlau.

    Kovak wird die Krönung Ihrer Arbeit sein. Die Begutachtung ist inhaltlich eine Katastrophe, voll mit fehler- und laienhaften Einschätzungen. Ich freue mich bereits auf die Veröffentlichung des Falls. Solche “Leistungen” werden den Niedergang von Vroniplag weiter beschleunigen.

    Aktive sind nicht mehr viele da und die Medien berichten nur noch sporadisch über Ihre Aktivitäten. Daher ist Vroniplag jetzt oder in kürze Geschichte.

    KayH Reply:

    Ich glaube, da liegt ein kleines Mißverständnis vor: Jeder, der es möchte, kann sich im Wiki die Fakten anschauen, diese ergänzen, sie bewerten, offensichtliche Fehler korrigieren. Diese Fakten hängen aber weder davon ab, was welche Medien auch immer über diese Fakten berichten, noch davon, welche Schlußfolgerungen Sie hier in diesem Blog aus diesen Fakten ziehen. Es freut mich, daß Sie sich – offensichtlich nach eigener Anschauung – ein eigenes Urteil gebildet haben. Wenn sich Ihr Urteil dann allerdings zu einer Prognose über die Zukunft von VroniPlag verdichtet – nun denn. Das ist etwas, worüber wir irgendwann faktenbasiert diskutieren können. Aktuell müssen Sie dazu jedoch mit einem anderen Gesprächspartner vorlieb nehmen.

    josh222 Reply:

    Berta, you asked for it,
    nehmen wir Ihre Beiträge mal fein säuberlich auseinander.
    Wenn VP Geschichte wäre würde sich da nicht mal “sporadisch” etwas tun, aber selbst letzteres ist unwahr, da wird eifrig gearbeitet wovon sich jeder überzeugen kann. Und da sie, im Weiteren, den aktuellsten Fall beim Namen nennen, der erst gestern eingestellt wurde und noch gar nicht auf der Hauptseite zu finden ist, wissen Sie das auch. Sie schreiben hier also bewusst die Unwahrheit.
    Die Presse berichtet weiterhin, wenn auch weniger und nicht an exponierter Stelle. Mir ist das übrigens wurscht, solange sich die Hochschulen mit den Fällen und -viel wichtiger- mit der Gesamtproblematik beschäftigen. Und dazu sind sie nach wie vor gezwungen. Und nochmals ganz speziell für Sie: Ein Wiki hat keinen Chef, wie auch hier wieder in den Kommentaren erläutert. Scheint Ihnen egal zu sein, Sie behaupten es einfach wieder besseres Wissen.
    Auch sind gerade Sie die Person die hier verleumderisch falsche Behauptungen aufstellt denn:
    Vroniplag stellt einfach nur Textstellen mit deren Quellenangaben gegenüber, jeder kann diese Gegenüberstellung prüfen und sich selber eine Meinung bilden. Die Hochschulen haben das auch getan und sind in bisher jedem behandelten Fall zu dem Ergebnis Plagiat gekommen. Sie hingegen stellen hier nur diffamierende Behauptungen auf ohne einen einzigen Beleg zu nennen. Oh halt, Sie schreiben von einem “eindeutiges Statement der CharitĂ©”. Sie meinen sicher das Statement aus der Pressestelle der CharitĂ©. Dieses selten emotionale und aggressive Stück versuchen Sie auch noch dreist mit den Gutachtern in Verbindung zu bringen? Kotz! Redlich ist was anderes! Im übrigen brauchen die Gutachter nicht blöd sein, es reicht wenn sie faul oder überlastet waren oder sich haben Blenden lassen. Aber der Gipfel kommt ja noch: “Die Begutachtung ist inhaltlich eine Katastrophe, voll mit fehler- und laienhaften Einschätzungen.” Es findet gar keine inhaltliche Begutachtung der Arbeiten statt. Noch so ein Versuch VP etwas zu unterstellen was dort erklärtermassen und für jeden nachprüfbar nicht stattfindet.
    Der Vorwurf der Anonymität von einer selbst anonym auftretenden und tatsächlich verleumdenden Person darf natürlich auch nicht fehlen. Sie mögen ja den ein oder anderen Menschen mit Ihren Behauptungen reinlegen können, wer sich wirklich für die Fakten interesssiert und selbst bei VP nachschaut wird schnell erkennen was er von Ihren Beiträgen hier zu halten hat. Epic Fail.

  16. josh222 6th November 2011 01:38

    Meistens wird ja die “von Mosaiksteinchen zu einem Gesamtbild”-Metapher vollkommen falsch verwendet, durchaus auch von Richtern, sogar in Urteilsbegründungen. Dort ist es besonders bedenklich, es soll ja Wahrheitsfindung betrieben werden. Ein Mosaik kann man nunmal auf vielfältige Art zu unterschiedlichsten Bildern zusammensetzen, genügend Steinchen vorausgesetzt. Gemeint ist meist ein Puzzle, denn nur bei einem solchen gibt es genau eine Lösung.
    Hier stimmt die Metapher aber halbwegs: Wenn Heidingsfelder fälschlicherweise twittert Chatzimarkakis hätte den deutschen Gruss entboten, dann mag das durchaus in das Konzept von Leuten passen die “auch auf einer eher plakativen Ebene Mosaiksteinchen zu einem Gesamtbild zusammen(zu)tragen”.
    Mir stellt sich aber sofort die Frage: Kann ich Leute die das für nötig erachten ernster nehmen als die Politiker und/oder Plagiatoren die sie bekämpfen wollen?
    Ich teile die Empörung darüber das Chatzimarkakis und Koch-Mehrin sich bisher mit ihrem Verhalten durchwurschteln konnten. Aber man muss sich nicht auf ein ähnliches -oder gar tieferes- Niveau begeben.
    Aber möglicherweise ist diser Blogbeitrag ja auch nur Teil des üblichen Parteien-Zickenkrieges, das würde die Haltung des Bloggers erklären.

  17. Berta 6th November 2011 01:56

    Lieber josh222,
    Sie haben meine Beiträge fein säuberlich auseinander genommen und dabei alle meine Befürchtungen eines bornierten Nerds bestätigt. Dazu kommt ein Mangel an Fachwissen und eine große Portion an Selbstbewusstsein. Für Sie zum mitschreiben: Alle meine Aussagen sind richtig und Sie konnten nichts entkräften.

    Die Zahl der Aktiven bei Vroniplag ist in den letzten Monaten dramatisch gesunken. Stimmt dies?

    Die Presse hat über Ulf Teichgräber, Daniel Volk, Patrick Sensburg, Cornelia Scott nur vereinzelt berichtet. Stimmt dies?

    Unter den wenigen Presseberichten der letzten Wochen finden sich einige Vroniplag-kritische. Stimmt dies?

    Natürlich hat ein normales Wiki keinen Chef. Bei Vroniplag ist dies aber anders. Dort sind die Rollen klar verteilt. Klicken und KayH sind die Chefs, einer aggressiv und einer beschwichtigend und ausweichend. Heidingsfelder ist der interne Feind und es gibt noch eine weise Pressesprecherin und einiges an Fußvolk. Stimmt dies nicht?

    Es werden nur Textstellen gegenüber gestellt! Ich kann mein lachen nicht mehr halten. Es wird bei diesem “Vergleich” von Plagiat gesprochen und die entsprechenden Texte so eingestuft. Dies ist kein einfacher Vergleich, sondern eine Interpretation und eine formale Bewertung. Stimmt dies nicht?

    Das Statement der Pressestelle der CharitĂ© ist eindeutig. Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde die Arbeit bereits vor Monaten erneut von Gutachtern geprüft und diese sind zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. Glauben Sie, dass da noch jemand eine dritte Prüfung machen wird? Ich glaube mit Ihnen daran. Die Gutachter aus der ersten und zweiten Prüfung waren nämlich “faul oder überlastet”.

    Die Kovak “Prüfung” ist so dämlich. Ich kann dies problemlos belegen. Aber warum sollte ich dies tun?

    Ich empfehle Ihnen keine öffentlichen Verteidigungskommentare für Vroniplag zu schreiben. Dazu sind Sie nicht in der Lage. Für so etwas gibt es Chefs und die Pressesprecherin.

    STK Reply:

    Ach, Berta :)

    Wenn man was behauptet, sollte man es auch belegen (können), sonst steht man schnell als Troll da.
    Weder KayH noch Klicken sind die Chefs von VP, denn ich bin es. Allerdings walte ich strategisch im Hintergrund und lasse meine beiden Handlanger die Drecksarbeit tun. Das nur als kleine Information nebenbei.

    Natürlich werden Textstellen objektiv gegenüber gestellt, allerdings mit einem bestimmten Thema: Es betrifft nur ungekennzeichnete oder nicht ausreichend gekennzeichnete Textstellen. Diese kann man durchaus als “Plagiat” bezeichnen, ohne dass man dafür die Konnotation “bewusste Täuschung” in Anspruch nimmt. Es sind einfach stellen, die nicht ausgewiesen wurden und/oder an denen der Verfasser unsauber gearbeitet hat. Wenn du einen besseren, eingängigeren Begriff kennst, nur raus damit. :)

    Warum du dich so am CharitĂ©-Typen aufhängst, verstehe ich nicht. Die Arbeit ist im Wiki dokumentiert, jeder kann sie sich ansehen und seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Meiner Ansicht nach eine eindeutige Sache, aber das ist wie gesagt, persönlich (auch wenn es wohl die Mehrheit der Mitarbeiter ebenso sieht). Man muss nur mal in Ruhe de.vroniplag.wikia.com/wiki/Ut%2FHerausragende_Fundstellen betrachten.

    Du kannst bei PK nichts belegen, sonst würdest du dies auf VroniPlag tun. Sinnvolle Argumente kamen in diese Richtung bisher nicht von dir. Und ich vermute ganz stark, da wird auch nichts mehr kommen. ;)

    Berta Reply:

    Ich kritisiere das Wiki und soll diesem bei seiner Arbeit helfen? Für Dich mache ich aber eine Ausnahme. Herausgesucht habe ich mir für die Demonstration eine “herausragende Fundstelle”, also ein besonders hervorzuhebendes Plagiat.

    Peter Kovar und Schänzer 2005 listen “ARTIKEL 2: VERSTÖSSE GEGEN ANTI-DOPING-BESTIMMUNGEN” der NADA von 2006 auf und beide zitieren diese Quelle. Nur wird Schänzer 2005 von Peter Kovar nicht zitiert.

    Die Auflistung von Schänzer 2005 von Peter Kovar ist Wortgleich. Betrachten wir einen Ausschnitt des Textes:

    1. Schänzer und Kovar schreiben: Die Anwesenheit einer verbotenen Substanz, deren Metaboliten oder eines Markers in einer dem Athleten entnommenen Probe (z. B. Urinprobe des Athleten)

    Die Formulierung im NADA-Code von 2006 lautet: 1. Das Vorhandensein eines verbotenen Wirkstoffes3, seiner Metaboliten oder Marker in den Körpergewebe- oder Körperflüssigkeitsproben eines Athleten.
    ——————————————-

    Eine andere Stelle:

    Schänzer und Kovar schreiben: 2. Die Anwendung bzw. der Versuch der Anwendung einer verbotenen Substanz oder einer verbotenen Methode.

    Die Formulierung im NADA-Code von 2006 lautet: 2. Der Gebrauch oder der versuchte Gebrauch eines verbotenen Wirkstoffs oder einer verbotenen Methode.4

    Handelt es sich hier um ein herausragendes Plagiat? Die Antwortet lautet nein. Sicher hat Kovar bei Schänzer die Formulierung übernommen. Der Text von Schänzer hat aber selbst keine eigenständige Schöpfungshöhe, er orientiert sich vollständig am Original (dies macht bei der Zitation eines Paragraphen natürlich auch Sinn) und braucht daher nicht zitiert zu werden.

    Ein Zitat wäre sogar ein Fehler gewesen. Dies würde den Lesern fälschlicherweise suggerieren, dass sich bei Schänzer – über den NADA-Code – hinausgehende Gedanken finden lassen.

    Berta Reply:

    Plagiat beinhaltet immer das Element der bewussten Täuschung und der Unredlichkeit und ist damit ein Urteil und keine bloße Analyse. Seriös sind Begriffe wie “Text-/Inhaltsähnlichkeit”, “Text-/Inhaltsgleichheit”.

    Hansi und Gerti Reply:

    Oje, da ist die Dicke Bertha aber nach hinten losgegangen und hat gleich Tante Helga miterledigt. Grüße, Hansi und Gerti

  18. inga 6th November 2011 04:37

    @Berta:

    Kann es sein, dass Sie Martin H. sind, der sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat ?
    Wenn ja, dann machen Sie Ihrem Spitznamen “Goalgetter”
    alle Ehre, so dermaßen viele Eigentore wie Sie schießen.

    Wolferl Reply:

    Kann es sein, dass sie Klicken sind, der sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen hat? Ich habe wie sie keinerlei Indiz für meine Behauptung.

    inga Reply:

    Da werden Sie wohl mit meiner Beteuerung vorlieb nehmen müssen, dass ich Ihnen versichern kann nicht Martin Klicken (gewesen) zu sein.

    Berta Reply:

    Wie kommen sie auf Eigentore? Mein Beitrag ist gefüllt mit belegten Schlussfolgerungen. Ihrer Erwiderung zeugt dagegen von einer argumentativen Sprachlosigkeit.

  19. josh222 6th November 2011 13:37

    Berta: “Ich kann dies problemlos belegen. Aber warum sollte ich dies tun?”

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    / ,´-´

    Aber trotzdem, Danke! Sie haben die Diskussion damit erheblich abgekürzt.

    josh222 Reply:

    Schade, da ist der ASCII-Facepalm verunglückt, das kommt davon wenn man copy-pastet ;-)

    Wolferl Reply:

    Sie wollen wohl jetzt endgültig in die Rolle des Thread-Kasper schlüpfen.

    STK Reply:

    Sei doch froh, dass du nicht mehr alles allein machen musst, anstatt dauernd herumzumeckern. :)

  20. Roger 7th November 2011 01:11

    Zunächst vorweg: Ich bin, der ich bin. Ich bin nicht identisch oder liiert mit, verschwistert oder verschwägert mit, nein, nicht mal befreundet oder geschäftlich verbunden mit jemand von den hier auftretenden pseudonymisierten Identitäten und auch nicht mit Goalgetter.
    Zur Sache: Keine Treibjagd gegen Goalgetter? Nun, da sollte noch mal nachgedacht werden.

    “Das Wiki soll einfach nur ermöglichen, dass Beitragende gemeinsam Plagiate dokumentieren können. Nicht mehr.“
    So lautet Klickens operationale Definition des VP-Wikis. Doch wer bestimmt sowas? Doch selbst wenn man das mal so hinnimmt, dann fragt sich, welche der seit Monaten gegen Goalgetters Wiki-Verhalten vorgetragenen Unmutstatbestände eigentlich dieses Ziel verhindert hätten? Es ist sogar im Wiki zu lesen gewesen, der Erfolg von VP sei nicht wegen, sondern trotz Goalgetter gekommen. Also hat er dieses Ziel doch wohl zugestandenermaßen selbst in den Augen von Klicken & Co nicht ernsthaft gefährdet. Nein, mal gilt die Person Goalgetter (’GG’) als ein Jemand, der die Identität und die Arbeit des Wiki gefährdet, mal als eine QuantitĂ© nĂ©gligeable, als ein Fast-Niemand. Man erinnere sich mal an die organisierte Aufregung wegen GG’s Reservierung von Markenrechten. Was ist da von den Beteiligten alles an rechtlich völlig Absurdem rhetorisch kunstvoll vorgebracht worden. Ähnliches gilt für das Gestänkere gegen GG’s “Powerpoint-Gefrickel“ (Originalton KayH i.V. für Klicken, der mit seinen Barcodes im Wiki nicht nur Wiki-Interessen vertritt – gemach: Hörensagen!). Ähnliches gilt für das Gestänkere gegen GG’s namentliche Verwendung der PlagScan-Plattform, weil dies ggf. der Vermarktung der Wiki-eigenen Software (Entwicklername bekannt) entgegenstehen könnte. Da gibt’s noch mehr solcher Wegmarken einer ’Treibjagd’, deren Belegung hier aus Platzgründen nicht möglich ist.
    Kurzum: Wie kann ein Verhalten GG’s, der nach Aussagen der besagten Leitwölfe den Erfolg von VP nicht förderte, aber auch nicht behinderte, die “administrative Entscheidung“ einer unbegrenzten Sperrung rechtfertigen? Wenn es Klicken & Co nur um die mißverständliche Außenwirkung des Twitter-Accounts gegangen wäre, dann müsste bereits jetzt die Sperrung wieder aufgehoben werden, denn GG hat in Reaktion auf die Aufforderung in einem Statement auf Twitter klargestellt:
    “aus aktuellem Anlass zeichne ich mich verantwortlich für sämtliche Tweets von diesem Account. Martin Heidingsfelder alias Goalgetter“ liest man da.
    Alles was darüber hinaus geht an Unterlassungsforderungen verhält sich so wie mit dem Sturm im Wasserglas bezüglich der Markennamenrecht-Diskussionen.
    “Er kann gerne wiederkommen – wenn er den Twitteraccount in Hände gibt, die vernünftiges damit machen.“, so meint Mrs. Weber-Wulff (’WiseWoman’) sich äußern zu sollen. Sie ist übrigens keine ’Pressechefin’ von VP – barer Unsinn! Aber sie ist eine Wissenschaftlerin, die den ’Feldversuch VP Wiki’ wissenschaftlich begleitet (Sie sollte als Forscherin allerdings sich nicht zum Teil des erforschten Gegenstandes machen, denn sie verlässt ihren Beobachterstatus, aber das steht auf einem anderen Blatt. Sie braucht jedenfalls VP und VP braucht sie. Goalgetter wird nicht mehr gebraucht. Das versucht man ihm seit Monaten mit nadelstichartigen Attacken klar zu machen. Doch der will ’sein Baby’ nicht aufgeben.)
    Die zitierte großzügige Geste Weber-Wulffs ist eine geradezu abenteuerliche Zumutung, die hoffentlich nicht dieser in Klammern gesetzten Verquickung geschuldet ist. Wie hatte KayH erkannt: Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Aha! Eben! Auf welcher Rechtsgrundlage wird eigentlich der (verdachtsweise) Versuch solcher Nötigung unternommen? Noch einmal: Wie war das mit den Markennamenrechten?

    Und natürlich hat auch VP ‚Chefs’. Was sollen denn Benutzer mit Administratoren und Bürokratenstatus (‚flag’) denn anderes sein als eben administrative Chefs?
    Und wer hatte zu Beginn von VP diese Rechte: Zunächst automatisch nur der Gründer von VP, also GG! Der hatte VP eindeutig auch mit Zielen gegründet, welche über das reine Dokumentieren von Plagiaten ohne politisch-gesellschaftlichen Bezug hinausging.
    Und das ist der Punkt: Die ersten Gefolgsleute, welche er auf seinem Weg von GuttenPlag Wiki zum von ihm gegründeten VP Wiki mitnahm – er musste natürlich welche mit einbinden, da keiner allein so ein Wiki betreiben kann, diese ersten Mitstreiter (noch nicht Gegenstreiter) die hätte er entweder auf seinen Kurs verpflichten müssen (bzw. bei einem “Nicht mehr“ .s.o. Klicken) gar nicht erst zu Bürohraten und Adimistratoren machen dürfen. Diese ersten Gefolgsleute der ’Gründerzeit’, um die es hier geht, waren keine anderen als eben Klicken und KayH. Sie kannten GG’s politisches, wohlgemerkt: nicht parteipolitisches, Wiki-bezogenes Commitment. Und wenn sie diesen seinen Kurs nicht gewollt hatten, hätten sie dann sich an dem so von GG intendierten Wiki beteiligen müssen bzw. sollen? Sie hätten doch ihr eigenes Wiki gründen können – übrigens ein von diesen beiden, insbesondere von Klicken, gern gegebener Rat an alle im Wiki, die sich kritisch mit deren Positionen beschäftigten.
    Oder haben sie sich beteiligt nach ihrem Wiki-Verständnis, wie es sich später immer wieder manifestiert hat: Man schaffe sich eine Mehrheit (bereits zu Beginn: 2:1), zünde und schüre ein Feuerchen, rufe oder lasse rufen nach der Feuerwehr und führe gekonnt die Löschmannschaft zum “Wasser frei“, d.h. Mehrheitsentscheidungen herbei. Zugegeben: GG hat mit seinem Festhalten an seinem von Beginn an bekannten, aber nicht mehrheitsfähigen Kurs implizit politischer Motivation die sich nach der ersten Phase bildende Kernmannschaft frustriert, denn diese kannten den ’Gründungsethos’ von GG nicht oder fühlten sich Wiki-like dem nicht (länger) verpflichtet. Aber noch mal: Klicken und KayH als Benutzer der ersten Stunde kannten die Gründungsintentionen von GG – und wenn sie diese nicht hätten teilen können oder wollen, hätten sie ihr eigenes Plagiats-Wiki gründen können.

    Goalgetter “ganz draußen“? Nein, mitnichten, der ’Hund ist an die Kette gelegt’ (Wiki-intern). Er darf doch noch auf seiner Diskussionsseite wie jeder andere Benutzer noch irgendwas äußern – im Rahmen der von Klicken & Co definierten licet/non licet -Maximen. Nur, wozu die Aufregung, könnte einer zynisch sagen: GG war doch von Anfang an isoliert und im Grunde ohne wirklich gestaltenden Einfluß auf den Fortgang der Arbeit bei VP. Klicken & Co gebührt das Verdienst, einem Uneinsichtigen unmißverständlich klar gemacht zu haben, dass er für VP entbehrlich ist bzw. lästig wie ein Kropf.

    Hnga Reply:

    Jetzt versuchen Sie es wohl mit einem neuen Pseudonym,
    Herr Martin H. ?

    STK Reply:

    Man, so ein langer Text und so wenig Inhalt. Da hast du dir aber wirklich Mühe gegeben, viel drumherum geschrieben, aber den wesentlichen Punkt ausgelassen.

    Es wurde wiederholt von den Administratoren des Wikis gebeten, den Twitteraccount VroniPlagWiki nur sachbezogen für unmittelbar das Wiki betreffende “Meldungen” zu nutzen – aus dem einfachen Grund, dass der Account von vielen in der Twitter-Szene als “offiziell” angesehen wird, was er allerdings nie war. Der Account war immer nur ein privates Spielzeug von Goalgetter, wie man an den üblichen Tweets leicht erkennen konnte. Gerade die letzten Tweets hatten NICHTS mit VroniPlag zu tun. Dafür hätte er auch seinen anderen Twitteraccount goalgetter32 nutzen können. Allein da fehlt es ja an Reichweite und Öffentlichkeit. Dann aber im Wiki behaupten, jemand anderes hätte die Tweets publik gemacht und in die Öffentlichkeit gezerrt, ist da schon sehr sehr gewagt.

    Andererseits hat Goalgetter aufgrund “Zeitmangels” und “vieler neuer, an ihn herangetragener Fälle” in den letzten Monaten wenig inhaltliches zum Wiki beigetragen. Den Fall RW konnte er im Wiki nicht bearbeiten, aus eben diesen Gründen, stattdessen entstand eine Powerpoint-Präsentation.

    Aber so kennt man ihn, erst die Kuh auf das Eis schieben, und sobald man ihn darauf aufmerksam macht, versucht er sie fix wieder vom Eis zu holen. Nur wurde dieses Eis mit jedem mal brüchiger und irgendwann war es zu spät.
    Goalgetter hat sich vom Wiki immer mehr entfremdet. Für ihn stand nicht die Sachfrage im Vordergrund, nicht das objektive Dokumentieren von Textstellen, die man als Plagiat bezeichnen kann. Für ihn ging es um Aufmerksamkeit, Medienpräsenz, Reichweite, Klickzahlen (eigene Aussage im Wiki).

    Das sieht man auch daran, wie er nun seine Sperrung medial auszuschlachten versucht. Durch befreundete Journalisten, die einen kleinen Gefälligkeitsblogbeitrag schreiben. Übrigens ist da ein kleiner Schnitt im Video, bei etwa 00:20. Darf man jetzt spekulieren, was dort herausgeschnitten wurde?

  21. Martin Klicken 7th November 2011 02:04

    Wer sich das Video anschaut, muss weder Englisch noch Griechisch oder Mazedonisch können, um zu sehen, dass ein Teil direkt vor der vermeintlichen Beleidigung herausgeschnitten wurde:
    http://www.youtube.com/watch?v=DBOYjSiqDlc&feature=player_embedded#t=18s
    Was ist wohl auf diesen Sekunden Video zu sehen? Wäre interessant zu erfahren. Und wie kommt es, dass das Stück fehlt? Wurde es absichtlicht entfernt? Musste jemand schnell die Speicherkarte wechseln oder ist auf den falschen Knopf gekommen? Oder wurde Hr. Chatzimarkakis z.B. provoziert, selbst beleidigt, als Verbrecher beschimpft? Wer weiß das schon. Ich kann einfach nicht glauben, dass seriöse Beobachter hier nicht sofort nachfragen. Wenn man geschickt genug schneidet, kann man nämlich alle möglichen Eindrücke erzeugen, manipulieren und sehr viel zeigen.

    Auf dem Video ganz am Anfang höre ich etwas davon, dass jemandem “criminal activities” unterstellt werden. Was wurde wohl in den fehlenden Sekunden auf dem Flur gesagt? Falls Hr. Chatzimarkakis beleidigt oder ehrverletzend behandelt wurde, würde das nicht nur aus rechtlicher Sicht ein ganz anderes Licht auf die Gesamtsituation werfen.

    Hier steht, wie es sich mit Situationen verhalten kann, in denen beide Gesprächspartner sich auf ein hitziges Niveau begeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung#Konkludente_Einwilligung_in_eine_Beleidigung

    Nicht besonders geschickt, einen Teil rauszuschneiden und mit dem Rest des Videos eine Kampagne zu fahren. Noch ungeschickter, so etwas unkritisch mitzumachen, und für seine davon unabhängige Privatfehde zu nutzen. So haben sich Martin Heidingsfelder und Peter Viebig von Menschen instrumentalisieren lassen, die ihre ganz eigenen Ziele verfolgen. Sie haben noch 6 Wochen nach Veröffentlichung des vermeintlichen “Skandalvideos” zwei Gehilfen gefunden, die blind genug dazu waren. Der eine, weil ihm genau wie den Initiatoren einfach jedes Mittel recht ist. Er wirft mit allem, was er irgendwie in die Finger kriegen kann. Warum sich aber Peter Viebig hat einspannen lassen, weiß er möglicherweise nur allein.

    Inga Reply:

    Ach Martin Klicken,

    machen Sie sich nichts daraus. Martin H. hat doch schon genug der Netzgemeinde demonstriert, was dieser für eine durchgeknalltes Früchtchen ist.

    Martin Klicken Reply:

    Hier sieht man die Stelle, die herausgeschnitten ist, allerdings hier leider ohne Ton. Der Herr links wirft den Kopf in den Nacken und sagt etwas, woraufhin Hr. Chatzimarkakis sich mitten im Satz abwendet. http://www.youtube.com/watch?v=DBOYjSiqDlc&feature=player_detailpage#t=57s

    Es ist reine Spekulation. Aber hierbei könnte es sich um eine herausgeschnittene Beleidigung/Provokation handeln.

    Wolferl Reply:

    Wow, Klicken schlüpft in die Rolle des Chefverteidiger von Chatzimarkaki. Dieser Aspekt ist neu. Kommen wir hier etwa endlich an die Motive für das Mobbing von Goalgetter? Hat Klicken ein Interesse am Wohlwollen von Chatzimarkakis? Ist der so gerne als politisch neutral daherkommende Klicken ein der FDP zumindestens nahestehnender Spieler, der getarnt als objektiver Wissenschaftler seinen parteipolitischen Interesse folgt? Das ist ja sehr spannend.

    josh222 Reply:

    Wo sind wir hier eigentlich, in Sockenpuppistan?
    Erst bezeichnen Sie Klicken als “Chef” von VP, und jetzt spekulieren Sie über eine Chatzimarkais- oder gar FDP-Affinität.
    Toller “Chef” der nicht verhindern kann das seine “Untergebenen” bis jetzt Arbeiten von 6 FDP Politkern untersuchten und fündig wurden.
    Ist schon blöd wenn man seine wilden Angriffe nicht mal schlüssig gestalten kann. Double facepalm!
    Ihre Verteidigung des dummen Chatzi-Bashings (im vermeintlichen Namen von VP) lässt eher eine blinde Parteigefolgschaft Ihrerseits vermuten. Oder eine blinde GG-Gefolgschaft. Oder eben eine Sockenpuppe.

    PS: Kasper wem Kasper gebührt.

    Wolferl Reply:

    Sie haben ja recht, ein toller Chef ist Klicken sicherlich nicht. Der führt seinen Laden gerade ziemlich in die Scheiße und merkt es nicht mal. Als Führungsfigur ein Totalausfall, eine Lachnummer. Und sie haben recht, ich habe eine eindeutige Parteipräferenz, keine blinde, sondern eine recht bewußte. Zu einer liberalen Partei. Im Gegensatz zu Heuchlern wie Klicken habe ich auch nie etwas anderes behauptet.

    Dr. Martin Klicken Reply:

    Mein Gott. Soviel Hass und unbelegte Beschimpfungen. Es muss furchtbar in Ihnen aussehen.

    Dr. Andreas Bittner Reply:

    Wolferl ist, wie man seinen Kommentaren hier entnehmen kann, der Mann auf diesem Video: http://kaotic.com/10378_Fights-Guy-Goes–Nuts-Stabs-Everyone-Behind-The-Bar.html Der nachdem bekannt wurde, dass Smartmeter etwas ermöglichen, was ihm nicht ins Konzept passte, noch einmal zurück hinter die Bar ging und kaputtmachen wollte, was ihm nicht ins Weltbild passte.

    Wolferl Reply:

    Ich hasse Sie nicht. Sie sind mir völlig egal.

  22. Roger 7th November 2011 05:14

    Es geht mir mit STK wie Berta mit josh222: „Alle meine Aussagen sind richtig und Sie konnten nichts entkräften.“, schrieb Berta. Im übrigen kennt man STK als eifrigen, zuweilen gar ironisch-witzigen Adlatus der Positionen von Klicken & Co. bereits bei ’Erbloggtes’ fand er seine eigene Stellungnahme vom inhaltlichen Trend her so verdächtig, dass er für sich reklamierte, nicht – in meinen Worten – zur Crew von VP zu gehören. “Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“. Sei’s drum! Denn es verhält sich hier wie bei der Plagiatedokumentation: Nicht der Aussagende steht zur kritischen Bewertung, sondern seine Aussagen.
    Und schon deshalb sind die Beiträge einer anscheinend auf einem ‚Who-is-who’-Verdächtigungs-Horrortrip befindlichen Inga selbstdisqualifizierend, ganz abgesehen davon, dass Goalgetter ihr mal als Berta, mal als Roger erscheint. Welches Erweckungserlebnis mag da Pate gestanden haben? :-) Außerdem scheint ’Inga’ meine Vorspannbemerkung nicht gelesen zu haben. Oder, wenn doch, dann wäre dies als Unterstellung einer Lüge zu werten. Dieses Verhalten steht in krassem Gegensatz zu ihrer Stellungnahme an ’Wolferl’, in der sie auf die Bestandskraft ihrer ’Beteuerung’ rekurriert. Bei meiner Beteuerung muss sie demzufolge nicht “vorlieb nehmen“.(?)

    Leider hat ja Peter Viebig die Klicken-Version der Begründung für die Sperrung mit dem ‚Malakas’-Thema im Grunde übernommen, statt sie kritisch zu hinterfragen. (“fortgesetzte missbräuchliche und rufschädigende Nutzung des Twitteraccounts VroniPlagWiki“)
    Damit wurde ein Nebenkriegsschauplatz eröffnet, der vom eigentlichen Kern wegführt.
    Diese Eröffnung eines Nebenkriegsschauplatzes ist auch gut gelungen, denn ein nicht unerheblicher Teil der Beiträge hier dreht sich um dieses ’Malakas-Video’.

    Der Kern ist aber der in Teilen nachvollziehbare Vorwurf, dass Name – ich füge hinzu – auch das Erscheinungsbild des Accounts (Barcode-Versionen GG’s zu VP-Fällen) eine autorisierte VP-Plattform suggerieren (können) und dass verhindert werden soll, dass zumindest Uneingeweihte die dort getätigten Tweets als offizielle VP-Aktivitäten mißdeuten.

    Es wurde bereits darauf hingewiesen, dass GG mehrfach vorgewarnt worden sei in Sachen Twitter-Account. Aus Sicht von Klicken et al. hat GG diese Warnungen mißachtet.
    So weit, so gut bzw. so schlecht.
    Nun aber hat MH aka GG die Kernbedingung erfüllt, nämlich dem geschilderten möglichen Mißverständnis entgegen zu treten, und zwar durch sein aktuelles Statement.
    Damit entfällt die sachliche Grundlage der Kernbegründung für die Sperrung auf unbegrenzte Zeit. Denn alles, was er von nun an dort äußert, steht immer unter dem Vorbehalt einer privaten Äußerung und kann nicht mehr – trotz Namensgleichheit – als offizieller Twitter-Account des VP-Wiki verstanden werden!
    (Nebenbei: Darüber hinaus gehende Forderungen, z.B. auf Löschung des Accounts oder Übertragung durch Passwortübergabe etc. erinnern in der Tat fatal an die ungelenken Versuche, Heidingsfelder im Markennamen-Streit auszumanövrieren und sind auch rechtlich unbillig. Im Gegenteil, die Beibehaltung des Namens ist rechtlich als sich anbietender Teil [sic!] der Verpflichtung zur Ausübung des Markennamenrechts zu sehen.)

    Wenn also Klickens Begründung valide sein soll und nicht nur eine vorgeschobene Begründung, um einen unliebsamen Widersacher auszuschalten, dann ist mit H.’s Statement der Grund für die Sperrung entfallen und entsprechend diese unverzüglich aufzuheben.

    Sollte es aber anders kommen, dann habe ich nichts ausgelassen, wie STK meint, sondern um so nachdrücklicher sei auf die in meinem vorigen Beitrag angedeuteten VP-Idiosynkrasien hingewiesen. Im übrigen, Herr oder Frau ’STK’, hatte ich Ihnen das ’Du’ meines Wissens nicht angeboten. Aber vielleicht ist das ja der Beginn einer wunderbaren Freundschaft :-)

    STK Reply:

    Eines kurz vorweg: Mir ist es relativ gleich, wer mir ein “Du” oder “Sie” anbietet. Grundsätzlich duze ich Diskussionsteilnehmer.

    Zeiten ändern sich. Erbloggtes ist schon ein paar Monate her, da kann viel passieren. Aber arbeite dich ruhig an mir ab, wenn es dir soviel Spaß bereitet. Aber nicht gleich ruppig werden. ;)

  23. Roger 7th November 2011 06:08

    Nachtrag: Wer noch Zweifel haben sollte an der Berechtigung, sich über die idiosynkratische Art der Ausübung von Bürokraten- und Adminrechten im Falle von KayH u.a. Gedanken zu machen, der schaue mal auf den jüngsten Fall von unzulässiger Eigenmacht in der Ausübung der Bürokratenrolle auf der Seite http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Blog:Plaqueiator/Das_Demokratieverst%C3%A4ndnis_in_Vroniplags_Admin-Riege:_unwiki_…_Teil_1#comm-12182 nach! Man wird sehen, dass nicht nur Bürokrat und Admin Goalgetter abserviert wird von dieser Clique, sondern jetzt sogar ein so verdienter Mitarbeiter wie Plaqueiator!

    STK Reply:

    Goalgetter war schon lange kein Bürokrat mehr. Dies wurde durch eine Abstimmung der Administratoren entschieden. Nachzulesen um Wiki.
    Daraus kann man natürlich eine “Clique” konstruieren, die sich gegen den einen wahren heiligen Goalgetter verschworen hat. Wahrscheinlich ist er genauso unfehlbar wie der Papst.
    Ich kenne übrigens ein anderes Chatgespräch zwischen Goalgetter und Plaqueiator. Da würden dir die Ohren schlackern, und ob du danach nochmal von einem “verdiente[n] Mitarbeiter wie Plaqueiator” schreiben würdest, bezweifel ich stark. So wie er da deinen Helden angegangen ist.

    Aber mach ruhig Nebenschaukriegsplätze auf, nur um die große VroniPlag-Verschwörung gegen Martin Heidingsfelder aufzudecken. Dass er evtl. selbst schuld an der jetzigen Situation ist, das ist zu abwegig. Ein Geisterfahrer? Nein, Hunderte!

    Berta Reply:

    Bei KayH finden sich noch anregende Momente. Viel interessanter ist Martin Klicken. Dieser beschwört die eigene Rolle als Bürokrat, der das Wiki am Leben hält und für die Gemeinschaft agiert.

    Tatsächlich zerstört niemand so viel Porzellan im Wiki wie er selbst. Seine Beiträge sind durchweg beleidigend, aggressiv und anmaßend. Kurios ist, dass sein Beitrag im Wiki sich gegen null bewegt. Er macht den Barcode, hat aber seit langer Zeit kein einziges Fragment gesichtet, geschweige eines angelegt. Der Status des Bürokraten ist nicht von der Gemeinschaft legitimiert. Wenn man die zitierte Diskussion sich ansieht, dann würde er auch bei einer Wahl umgehend abgewählt werden.

  24. Gertenhanz Ruppigert 7th November 2011 12:16

    Sie versuchen abzulenken, Berta, oder darf ich sagen Hansgert Ruppert a.k.a. HgR? Und Sie tun Ihrem Busenfreund Goalgetter nicht einmal einen Gefallen damit, denn Ihre Behauptungen sind so offensichtlich erstunken und erlogen, dass sie leicht im Wiki widerlegt werden können. Sie müssen sehr verzweifelt sein. Suchen Sie sich mal eine sinnvolle Beschäftigung. Sie versuchen hier auf niedrigste Weise frech mit Dreck zu werfen um von Martin Heidingsfelders Vergehen abzulenken. Denken Sie daran: wer mit Dreck wirft, der verliert an Boden.
    Sie sind zwar selbst auch grandios im Wiki gescheitert, indem Sie alles im Wiki immer auf sich bezogen haben, aber von der Arbeit haben Sie sehr wenig mitbekommen. Zerbrechen Sie sich mal nicht den Kopf der Administratoren. Die überlegen auch nicht, ob Peter Viebig zur Administration hier legitimiert ist.

    Berta Reply:

    Sie dürfen einfach Berta zu mir sagen. Ich werfe nicht mit Dreck, sondern stelle lediglich Tatsachen fest. Diese können Sie leicht im Wiki überprüfen. Listen Sie doch die letzten Fragmente mit Bearbeitungsdatum auf, die Martin Klicken erstellt hat.

    Hansgert Kreuzigenfelder Reply:

    Sie sollten Ihre eigenen Anschuldigungen belegen, wenn Sie nicht als Lügner und Hetzer dastehen wollen. Also suchen Sie bitte die Stellen heraus und ordnen es nicht an. Ein Tipp zur Suche: gehen Sie nicht weiter als 5 Tage zurück.

    lulu77 Reply:

    Die Antwort gibt der “Vroniplag Leistungsindex”. (Fragmenterfassung/-sichtung)

    Zusammen kommen KayH und Klicken auf nur 105 Edits. Im Vergleich kommt Hindemith auf 1078 Edits. Die beiden Chefs lassen andere die Arbeit machen.

    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Blog:Plaqueiator/Das_Demokratieverst%C3%A4ndnis_in_Vroniplags_Admin-Riege:_unwiki_…_Teil_1#comm-12172

    Martin Klicken Reply:

    Bis zum Fall Mathiopoulos hatten wir einen anderen Workflow als heute. Die ersten beiden Fälle liefen sogar noch fast ohne Fragmente im heutigen Sinne ab. Dadurch tauchen sie auch in der Zählung nicht mit auf, obwohl Goalgetter und ich einen Großteil der ersten beiden Fälle nahezu über Nacht gemacht haben. Bis einschließlich zum Fall Mathiopoulos kamen alle Seiten, bevor sie in den Barcode kamen vorher bei mir in die Zweitsichtung. Die neuen Fragmente wurden im Wiki angelegt, dann z.B. hier eingetragen: http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Mm/Barcode-Seiten
    Wie man an der Versionsgeschichte sehen kann: http://de.vroniplag.wikia.com/index.php?title=Mm/Barcode-Seiten&action=history habe ich diese Seiten ständig überwacht, neue Seiten zweitgesichtet, in den Barcode übernommen, neuen Barcode erstellt, hochgeladen und in’s Wiki eingebunden. Diese Arbeit ist Plaqueiator sicher entfallen, als er die Tabelle erstellt hat. Alle haben sich an den neuen Workflow gewühnt, und die, die nach dem Fall MM dazu kamen, haben den alten Workflow nicht einmal mehr kennengelernt. Der heutige Workflow exisitiert, weil monatelang mit anderen Methoden Erfahrungen gesammelt wurden. Die Sichtungsvermerke z.B. gerade _damit_ die Arbeitslast für die wenigen, die die ersten 4-5 Fälle quasi “zu Fuß” bewältigen mussten, wenigstens ein bisschen leichter wird.

    Das Datei-Logbuch zeigt meine manuellen Updates für alle Barcodes: http://de.vroniplag.wikia.com/index.php?title=Spezial:Logbuch&offset=20110423151125&limit=500&type=upload&month=&year=
    Das sind viele hundert Updates. Hinter jedem einzelnen dieser Updates steckt die Sichtung der neuen Seiten (bis Fall MM) bzw. der Abgleich der neu hinzugekommenen Seiten (nach Fall MM) und die Aktualisierung des Codes, Ausführen, Speichern, Hochladen und wg. zwischenzeitlichen Cacheproblemen noch ggf. Dateinamenänderungen und Edits an den Titelaufnahmen der Fälle.
    http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer:Klicken/AlleBarcodes

    pele Reply:

    Klicken, Du hast 33 Fragmente angelegt. Du und KayH habt euch mit anderen Dingen als Fragmentieren beschäftigt.

  25. Lisa K. 7th November 2011 13:24

    Meine Güte, Leute!
    Könnt ihr es denn nicht einfach mal gut sein lassen?!
    Alle zusammen!
    Das ist ja langsam schon zum fremdschämen hier!

    wunderlich Reply:

    Völlig richtig, Frau K.! Ich glaube ja, dass Herr Viebig die Diskussion schon allein deswegen nicht beendet, damit jeder sieht, dass er recht hat. Um VroniPlag muss man sich wirklich Sorgen machen.

    Ein Glück, dass ich keine Doktorarbeit geschrieben habe, sonst würde sie vielleicht noch in die Hände dieses durchgeknallten Haufens fallen.

    STK Reply:

    Gut, dass du keine Doktorarbeit geschrieben hast, wenn du von Wissenschaft keine Ahnung hast. :)

    wunderlich Reply:

    und weil sie wissen, dass ich keinen Doktortitel habe, meinen Sie wohl, Sie könnten mich einfach duzen? Ob das wissenschaftlich ist, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ist es arrogant.

    STK Reply:

    Pseudonyme werden von mir immer geduzt. Deal with it.

  26. Roger 7th November 2011 13:53

    Auch auf die Gefahr hin, Lisa K. über Gebühr zu strapazieren:
    Da hat wohl STK das komplexe Zusammenbringen von abgelaufenen (-> Aberkennung des Bürokratenstatus GG’s, von in der Vergangenheit beginnenden und bis in die Gegenwart reichenden vergangenen Ereignissen (mit dem vorläufigen Ergebnis der Aberkennung des Admin-Status) und dem aktuellen Ereignis (Aberkennung des Admin-Status Plaqueiators) mit noch laufendem Zukunftsbezug in einen Satz („Man wird sehen …“) semantisch nicht nachvollziehen können und stattdessen den Meinungsgegner als tumben Info-Trottel mit aus Ignoranz geborener Neigung zu Verschwörungstheorien darstellen wollen.
    Das passt zu Klickens Stil:“Eine Verschwörung, faule Tyrannen dirigieren alles, ein ganz dreckiger Haufen, das alles hier.“ (s. im vorigen Beitrag genannte Seite)
    Originalton Klicken: “Ich glaube nicht, dass einzelne Leute gegangen sind, weil einzelne Leute das Wiki tyrannisieren.“ (Ebd.) Da könnte ich im Moment sofort mindestens zwei (ehemals bei VP sehr) Aktive nennen, welche insbesondere wegen Klickens Art der Ausübung seiner Bürokraten- und Admin-Allmacht VP den Rücken gekehrt haben! Von ’Tyrannisieren’ spreche ich hier nicht; so versucht einzig Klicken den mangelnden Wahrheitsgehalt seines Glaubensbekenntnisses durch Übertreibung aufzubessern.

    Es bedurfte auch nicht des konnotativen Hinweises, dass man es bei STK mit einem mit Insiderwissen (-> Chatprotokoll) ausgestatteten Nicht-Admin zu tun hat. Chat-Protokolle haben sich viele am Chat Beteiligte angefertigt, ich auch, was soll das?
    Um zu wissen, dass Plaqueiator und Goalgetter nicht die besten Freunde wurden, dazu braucht es eben nicht diesen Hinweis. Das ergibt sich ganz offen aus Plaqueiators Zustimmungsbegründung zum Aberkennungsantrag Bürokratenstatus (Plaqueiator 22:17, 17. Jul. 2011 (UTC) auf der Seite http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/VroniPlag_Wiki:Entscheidungen/B%C3%BCrokratenstatus_Benutzer:Goalgetter.

    Das ergibt sich auch aus der Formulierung Plaqueiators “hat der (zu Recht geschasste) Gründer Goalgetter“ auf der im vorigen Post genannten Seite.

    Interessant ist, dass es anscheinend schon Tradition geworden ist, nicht auf die Argumente des Andersmeinenden einzugehen, sondern bewußt daran vorbei zu faseln und sogar Nicht-Gesagtes zu widerlegen. So habe ich nirgends die These vertreten, GG sei an der Situation ohne persönliche Mitverantwortung oder er sei gar ein Heiliger. Haha! Schon gar nicht ist er “mein Held“. Was sollen solche Albernheiten? Ersatz für Argumente?
    Und ’Clique’ unterstellt keine Verschwörung, sondern verweist auf das gekonnte persönliche Zusammenspiel einiger weniger Leute im Wiki (etwa 4 – 6 Personen, insbesondere jedoch die zwei genannten). Und das sind die Leute, die GG erst zu dieser Macht verholfen hatte!
    ’Clique’ meinte auch, was Plaqueiator zu Recht so formulierte: “Die hierarchische Struktur in Vroniplag krankt. Zu der fehlenden Legitimation des “Führungspersonals” kommt die Tendenz, wie wohl leider in jeder sich formierenden Gemeinschaft, sich durch geschicktes Rochieren und Netzwerken auch leistungsfrei an deren Spitze zu setzen, um von der Gemeinleistung aller zu profitieren.“ (Ebd.)

    Ein letzter Versuch, der Ablenkungsstrategie zu wehren – ich ’plagiiere’ mich selbst:
    “Der Kern ist aber der in Teilen nachvollziehbare Vorwurf, dass Name – ich füge hinzu – auch das Erscheinungsbild des Accounts (Barcode-Versionen GG’s zu VP-Fällen) eine autorisierte VP-Plattform suggerieren (können) und dass verhindert werden soll, dass zumindest Uneingeweihte die dort getätigten Tweets als offizielle VP-Aktivitäten mißdeuten.“ […] “Wenn also Klickens Begründung valide sein soll und nicht nur eine vorgeschobene Begründung, um einen unliebsamen Widersacher auszuschalten, dann ist mit H.’s Statement der Grund für die Sperrung entfallen und entsprechend diese unverzüglich aufzuheben.“
    Wird interessant sein, wann mal auf diesen Kern eingegangen wird, und von wem, wenn überhaupt.

    STK Reply:

    Bis jetzt fehlt es Heidingsfelder an irgendeiner Einsicht, also sehe ich keinen Grund, die Sperrung aufzuheben. Da werden lieber befreundete Journalisten und Fans mobilisiert, um Stimmung zu machen. ;)

    Schön, dass du mich nicht richtig gelesen hast. Ich habe geschrieben, ich kenne ein “Chatgespräch”, nirgendwo steht, dass ich ein Protokoll dieses Gesprächs habe. Du besitzt eine Menge Fantasie. :)

    Der “Held” war natürlich überspitzt, aber im Grunde trifft es deinen Tenor völlig. Du magst bestimmte Personen im Wiki und deren Status nicht, und nutzt jetzt alle möglichen Zwistigkeiten, um deiner Meinung Nachdruck zu verleihen. Sei es die Sperrung, oder sei es dieser Blogpost. :)

    Roger Reply:

    Seit wann ist dem Wiki ein Purgatorium angeschlossen? Inwiefern muss H. “Einsicht zeigen“? Oder andersherum: Die Tatsache, dass MH dem Twitter-Account die geforderte eindeutige Unterscheidung zwischen seinem persönlichen Twitter-Account und der Plagiatedoku-Plattform gleichen Namens in Form des Statements explizit für jeden User kenntlich gemacht hat, zeigt doch konkludent, dass er “Einsicht“ zeigt.
    Aber in der VroniPlag-Welt gelten ja noch Naturgesetze: Der Stärkere frisst den Schwächeren. Die Folge daraus: “Die Administratoren sind keine Begründung schuldig, wenn jemand von der Mitarbeit suspendiert wird.“, so Klicken in seinem unseligen wie unsinnigen ’Türsteher’-Vergleich. (http://de.vroniplag.wikia.com/wiki/Benutzer_Diskussion:KayH/Archiv)

    Und was die Behauptung angeht, ich möge bestimmte Personen im Wiki und deren Status nicht, so sei die Unterscheidung festgehalten: Ich kenne die hinter den Pseudonymen stehenden Personen nicht persönlich, erlaube mir auch kein Urteil ohne persönliche Kenntnisnahme, aber: Ich beobachte Verhalten (das ist mein Beruf und ich behaupte mal, nachgewiesen zu haben, dass ich mich auf diesen Beruf verstehe) und da sehe ich seit Anbeginn des VP Wikis manch ein wiederkehrendes Verhaltensmuster bei den in Rede stehenden Personen (und nicht nur bei ihnen), das mir nicht gefällt und das indes bei ihnen in Kombination mit dem verliehenen Machtstatus eine gefährliche Valenz erreicht.

    Und zum Schluß ohne Ironie ein Dank dafür, dass Sie auf meine Kernaussage diesmal eingegangen sind. BTW: Den ’Geisterfahrern’ werden Sie hoffentlich ausweichen können.

    TĂĽrsteher Reply:

    Was soll denn an dem Vergleich unsinnig sein? Seit wann muss eine Diskothek sich denn rechtfertigen dazu, wen sie reinlässt und wen nicht? Ich finde den Vergleich sehr treffend. Unselig, hmmm. Erläutern Sie doch bitte, warum Sie meinen, dass es z.B. der Moderation dieses Blogs hier oder der Administration eines Wikis nicht freisteht, eigene Moderationsrichtlinien anzuwenden, bzw. sogar gar keine.

    STK Reply:

    “Ich habe garkein Auto”.

    Du bist also Vogelforscher! Toller Beruf.

    Roger Reply:

    @Türsteher: Nun denn, wenn keine Regeln gelten …, dann steht’s auch frei, mit ‘Türstehern’ im Netz kein Gespräch zu führen.

    @STK: LOL!

    TĂĽrsteher Reply:

    Sie schließen sich dem “Unsinn” also an, in dem Sie die Argumentation übernehmen?

  27. Inga 7th November 2011 15:45

    Heidingsfelder scheint unter multipler Persönlichkeitsstörung zu leiden. Ab in die Klappse mit dieser Type. Der scheint mit seiner Persönlichkeitsentwicklung im Kindergartenalter stehen geblieben zu sein.

  28. Roger 7th November 2011 18:06

    Abgebrochenes Psychologiestudium? Schauen Sie sich doch erst mal die neuere Literatur zu dieser Form einer Persönlichkeitsstörung an, bevor Sie hier gedankliche Gülle ausgießen. So langsam beginne ich für Lisa K.’s ‘Fremdschämen’ Mitgefühl zu entwickeln.

    Roger Reply:

    Sorry, sollte eigentlich unter ‘reply’

  29. Katja 8th November 2011 12:04

    “Cut” bitte!
    Ich denke, mehr müssen wir eigentlich nicht mehr dazu lesen. Danke.

    Berta Reply:

    Meine Zustimmung hast Du. Mehr Kindergarten kann man im Wiki sehen und lesen. Wenigstens hat diese Diskussion die Arbeitsleistung von Herrn Klicken gefördert. Er sichtet jetzt fleißig Fragmente.

  30. vip 8th November 2011 13:11

    Die Diskussion ist beendet. Begründung im Blogbeitrag.

  31. [...] klar. Also Dank an die Plagiatssucher, die allerdings auch dazu beigetragen haben, dass ich beim Ausschluss Goalgetters bei Vroniplag die Kommentarbremse reingehauen habe. Trotzdem ist dieser Beitrag der meist kommentierte. Die [...]

  32. [...] bereits bekannten Martin Heidingsfelder, dem Gründer von VroniPlag. Bei VroniPlag wurde er im vergangenen November allerdings vor die Tür gesetzt. Ich habe den Erlanger zu der Schuhdemo und zu weiteren [...]

  33. [...] Heidingsfelder ist übrigens, hallo Kollegen!, nicht der ominöse Robert Schmidt. Bekanntlich ist er schon im vergangenen Jahr bei VroniPlag ausgeschlossen worden und beschäftigt sich seitdem außerhalb des Wikis mit der Aufdeckung von Plagiatsfällen. “Robert Schmidt” wiederum war bis vor Kurzem bei VroniPlag noch einer der wenigen Aktivposten und hat dort am 18.März angekündigt, er werde den Fall Schavan alleine weiter verfolgen, wenn VroniPlag dies nicht tue. Bekanntlich hat VroniPlag den Fall Schavan dann nicht weiter bearbeitet, weil es sich um einen Grenzfall handele. Aber, wie gesagt, selbst wenn es ein Grenzfall wäre, dann verlangt doch schon die Urheberschaft nach einer näheren Untersuchung. Sich da auf Prinzipien und wissenschaftliche Vorgaben zu berufen, ist einfach weltfern. Diese Diskussion hatten wir hier allerdings schon. [...]

  34. [...] Artenschutz gestellt hat. Nicht einmal eine Rechtfertigung für die Nichtbefassung kam von den sonst so diskussionsfreudigen Vroniplag-Administratoren. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf den erhellenden Beitrag in [...]

  35. [...] Martin Heidingsfelder (alias: Goalgetter) als Gründer von VroniPlag. Dort ist er allerdings vor einiger Zeit rausgeflogen. Diejenigen, die noch bei VroniPlag mitmischen und dort die großen Fälle lieber [...]

  36. [...] und besitzt die Markenrechte am Namen Vroniplag. Zu den rund 20 Administratoren gehört er bekanntlich nicht mehr. Stattdessen hat er sich selbständig gemacht und verdient mit dem Aufspüren von [...]

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