Der Bischof und der kranke Pfarrer

Über den Luxusbischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wird im Augenblick auffällig viel Bohei gemacht. Dabei haben vielleicht auch andere Bischöfe Flecken auf der Soutane. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick zum Beispiel. Der ist schon seit Längerem mit dem Fall des Nürnberger Pfarrers Peter Ditterich befasst. Viel gehört hat die Öffentlichkeit davon allerdings nicht.

Um das zu ändern, stellte Oskar Mellinger, der „Ersatzpfleger“ von Pfarrer Ditterich, jetzt ein Video ins Netz, in dem er die, sich schon seit Jahren hinziehende, Geschichte erzählt. Justiz und Kirche versuchen nach Mellingers Ansicht den Pfarrer und seine Pflegerin mit Verzögerungstraktik und dem Umkehren der Beweislast mürbe zu machen und zum Schweigen zu bringen. Das erinnere ihn fast an den Fall Mollath. „Bischof Schick löscht die Hilferufe auf seiner Facebookseite und ignoriert alles“, ärgert sich der Pfleger.

Schaut euch die – natürlich subjektiv aus Sicht des Autors geschilderte (das Bistum Bamberg hat da, siehe unten, eine völlig andere Meinung) – Geschichte an! Um die Texte lesen zu können, solltet ihr allerdings immer die Stopptaste drücken, sonst schafft ihr das nicht.

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Da die Klage des Pfarrers nichts genutzt und sich dessen Gesundheitszustand weiter verschlechtert hat, ist er inzwischen aus dem verschimmelten Pfarrzentrum am Jakobsplatz in eine Wohnung in Langwasser umgezogen. Eine Lösung ist das laut Mellinger jedoch nicht: Nach wie vor bestehen die finanziellen Forderungen, droht noch die Zwangsräumung, zudem wird offenbar versucht, Pfarrer Ditterich für unzurechnungsfähig zu erklären.

Vom Erzbistum wird die Geschichte als „sehr problematisch“ bezeichnet. Zum einen sei das Haus im Eigentum der Kirchenstiftung und der Bischof daher gar nicht unmittelbar zuständig. Zum anderen laufen noch „zahlreiche Prozesse“, die man erst abwarten müsse. Pressesprecher Harry Luck räumt ein, dass mehrere Facebookeinträge gelöscht und Oskar Mellinger aufgrund von beleidigenden Äußerungen und „Nazivergleichen“ gesperrt worden sei.

Hier die gesamte Stellungnahme:

Zu den von Herrn Oskar Mellinger auf verschiedenem Weg (Facebook, Internet, E-Mail) verbreiteten Behauptungen betreffend des Mietverhältnisses von Pfr. i. R. Peter Ditterich in Nürnberg nimmt das Erzbischöfliche Ordinariat wie folgt Stellung:

Es bestanden zwei verschiedene Mietverhältnisse:
Zum einen das beendete Mietverhältnis zwischen der Kirchenstiftung St. Elisabeth/Nürnberg und Herrn Oskar Mellinger als Mieter der Wohnung Jakobsplatz 7.

Zum anderen das ebenfalls gekündigte Mietverhältnis zwischen der Kirchenstiftung St. Elisabeth/Nürnberg und Herrn Pfarrer i.R. Peter Ditterich als Mieter der Wohnung Jakobsplatz 7.
Das Mietverhältnis mit Herrn Mellinger wurde wegen schwerer Beleidigungen gegenüber Mitarbeitern der Kirchenstiftung St. Elisabeth am 22.9.2011 fristlos gekündigt. Mit Urteil des Amtsgerichts Nürnberg vom 27.6.2012 wurde er zur Räumung der Wohnung verurteilt. Die Berufung von Herrn Mellinger gegen dieses Urteil wurde am 2.11.2012 zurückgewiesen. Die Zwangsräumung erfolgte am 7.2. 2013.
Nach der Zwangsräumung hat die Kirchenstiftung St. Elisabeth im März 2013 eine weitere Klage gegen Herrn Mellinger wegen diverser Rückstände aus dem beendeten Mietverhältnis erhoben. Dieses Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Herr Pfr. Ditterich und seine Haushälterin haben im Juli 2010 eine Klage über 80.000 Euro gegen die Kirchenstiftung St. Elisabeth erhoben. Es geht um Kosten für die Beseitigung von angeblichen Mängeln der Wohnung, Schadenersatz für angebliche Beschädigungen des Eigentums der Kläger durch Schimmel, Schmerzensgeld wegen angeblichem Schimmel u.a. Dieses Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

Herr Pfr. Ditterich und seine Haushälterin sind Ende 2012 aus der Wohnung ausgezogen und bewohnen seitdem ein Einfamilienhaus in Nürnberg. Die Mietwohnung wurde jedoch nicht an die Kirchenstiftung als Vermieterin zurückgegeben.

Nachdem Pfr. Ditterich Anfang 2013 die Ablesung der Heizkostenverteiler verweigerte, erhob die Kirchenstiftung im März 2013 erfolgreich Klage auf Duldung der Ablesung.
Da Herr Pfr. Ditterich seit ca. einem Jahr keine Miete mehr für die Wohnung bezahlt hat, hat die Kirchenstiftung das Mietverhältnis nach vorheriger Androhung am 8.4.2013 fristlos gekündigt. Die Wohnung wurde bis heute nicht zurückgegeben, woraufhin eine weitere Räumungsklage erhoben wurde.

Der Kirchenstiftung ist nicht bekannt, dass Herr Pfr. Ditterich als Folge der Androhung der Kündigung einen Hirninfarkt erlitten habe. Eine Zwangsräumung wurde nicht angedroht. Dies wäre auch erst nach Abschluss des Verfahrens möglich.

Das Erzbischöfliche Ordinariat legt Wert auf die Feststellung, dass weder das Erzbistum Bamberg noch Erzbischof Dr. Ludwig Schick Partei in den genannten Mietverhältnissen sind oder waren und auch nicht an den fünf gerichtlichen Rechtsstreitigkeiten beteiligt sind. Gegen die verbreiteten Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen behält sich das Erzbistum strafrechtliche Schritte vor.

Bamberg, 10. Oktober 2013

Erzbischöfliches Ordinariat

Dr. Johannes Siedler
Rechtsdirektor
Harry Luck
Leiter der Öffentlichkeitsarbeit/Pressesprecher

15 Kommentare in “Der Bischof und der kranke Pfarrer

  1. Tja, selbst wenn das Mietverhältnis mit der Kirchenstiftung St. Elisabeth eingegangen wurde – worauf in der Presseerklärung so großen Wert gelegt wird – so ist meiner Meinung nach das Erzbistum doch in der Pflicht gegenüber einem Pfarrer ihrer Kirche. Wie auch immer die genauen Verhältnisse sein mögen, eine solche Reaktion der Kirche gegenüber einem ihrer „Angestellten“, ist definitiv nicht christlich zu nennen.
    Wie steht es denn um das Gebot der Nächstenliebe?

  2. Mich würde mal interessieren, wem die besagte Kirchenstiftung denn genau untersteht. Und weshalb kann der Bischof denn nicht wenigstens veranlassen, dass diese Sache auf einem zwischenmenschlichen Weg geklärt wird?
    Auf der einen Seite verlautbart die Rechts- und Öffentlichkeitsstelle hier, dass man seitens des Bistums keinesfalls etwas mit dem Mietverhältnis zu tun habe, andererseits macht man sich doch zum Sprecher dieser Kirchenstiftung, indem man deren Seite vertritt und sich gewiss nicht objektiv verhält.
    Das passt doch offensichtlich nicht zusammen!
    Also, liebes Erzbischöfliches Ordinariat, lasst die weltliche Rechthaberei und Worteklauberei und kommt eurer Fürsorgepflicht gegenüber einem eurer eigenen Hirten nach! Was sollen denn sonst eure Schäfchen denken?!

  3. Als Klassenkameraden von Pfarrer Dietrich und Neurologen bedrückt mich die Angelegenheit zutiefst.
    Es ist von außen sicher nicht möglich, die verwirrende Rechtslage zu durchblicken.
    Ich finde es menschlich großartig, dass sich die Pflegerin, die ich ebenfalls persönlich kennengelernt habe, seit 21 Jahren vorbildlich um diesen kranken Priester kümmert.
    Es steht für mich außer Frage, dass die Kirche die Möglichkeit hätte, hier eine befriedigende einvernehmlich Lösung zu finden, ggfs mittels eine neutralen Mediators, um dem schwergeschädigten Priester, der seine Gesundheit im Dienste der Kirche eingesetzt hat, einen verdienten, beschaulichen Lebensabend zu ermöglichen.

    Dr. Karl Heinz Hagel, Facharzt für Neurologie und Rehabilitation

  4. Warum sollte sich ein Gewinner wie Erzbischof Schick mit offensichtlichen Losern beschäftigen? Für solche Dinge hat man doch Personal. Anwälte zum Beispiel. Außerdem: Barmherzigkeit und Einsatz für die Schwachen sind etwas für christliche Splittergruppen, aber doch nicht für das Bistum Bamberg. Also: Lasst unseren Bischof in Ruhe!

    • Du hast vollkommen Recht , Nichtswürden . Barmherzigkeit und Einsatz für Schwache ,also der Kern des christlichen Glaubens, hat mit Bistum Bamberg /mit Bischof Schick überhaupt nichts zu tun.
      Noch trauriger ist ,dass das Erzbistum Bamberg öffentlich und sogar stolz zugibt , dass einen von den vielen gegen den Schlaganfallpatienten/ wehrlosen Mitbruder laufenden Prozessen „ergolgreich“ gewonnen hat und dadurch Beweismaterial vernichten lassen hat . Herzlichen Glückwunsch ,Herr Gewinner Bischof Schick !!

  5. Es ist an der Zeit, neben dem von allen guten Geistern verlassenen Limburger Bischof auch dessen Kollegen in den Blick zu rücken. Der Bamberger Bischof ist zwar in diesem Fall kein Verschwender von kirchlichen und öffentlichen Geldern. Aber ein geistlicher Würdenträger kann auch durch Tatenlosigkeit und die Leugnung von Verantwortung sündigen. Was Bischof Schick mit Tebartz-van Elst eint, ist die völlige Abgehobenheit und eine gänzlich fehlende Bereitschaft, eigenes Verhalten in Zweifel zu ziehen. Die Keime für diese Krankheit scheinen dem Bischofsstuhl generell anzuhaften. Ich hoffe, dass wenigstens der Staat endlich damit aufhört, dieses Unwesen weiter finanziell zu unterstützen.

  6. Soviel ich weiss, sind es die Hardliner im Ordinariat in Bamberg, die unbarmherzig den Prozess gegen den Pfarrer und seine Haushälterin antreiben. Der Bischof kann eigentlich nichts dafür. Es soll der Domherr Hans Schieber sein, der die Strippen zieht. Der soll schon ein ganzes Netzwerk seiner Parteigänger in allen wichtigen Stellen befördert haben. Schon viele andere Priester, die zum Beispiel geheiratet haben, hat der Domherr Schieber rücksichtslos entlassen. Nur die der Domherr Schieber „mag“, dürfen bleiben. Dieses Netzwerk (Lobby) manipuliert auch den Bischof. In Bamberg geht man diesem Domherr lieber aus dem Weg, sonst wird man entlassen. Man müsste sich an den Heiligen Vater wenden, nur der Papst kann noch helfen.

  7. Peter Ditterich ist seit 1950 mein Bamberger Klassenkamerad und guter Freund. So kenne ich ihn als feinen, bescheidenen und immer aufrichtigen und mitfühlenden Menschen und römisch-katholischen Priester wirklich gut.
    Dass seine schon über 20-jährige schwere körperliche Leidenszeit nun gegen ihr vorhersehbar nicht mehr fernes Ende zu für ihn und seine sich aufopfernde treue Pflegerin noch in eine materielle, finanzielle Katastrophe münden soll, ist ein Skandal.
    Dass die „Selbst-Rechtfertigung“ des Erzbistums allein in einer Stellungnahme des Kirchenjuristen besteht, ist mir unverständlich.
    Wo bleibt die dringend nötige persönliche und seelsorgliche Zuwendung zu dem „Erzbischöflichen Geistlichen Rat“ Ditterich durch seinen Oberhirten?
    Er könnte vielleicht den mittlerweile anscheinend völlig festgezurrten Gordischen Knoten doch noch lösen, bevor die Katastrophe unumkehrbar und unerträglich wird.
    Pfarrer Dieter Ölschlegel

  8. Das Bistum Bamberg (sowohl Theologen als auch Juristen ) soll das Gebot 2 und das Gebot 8 nicht mehr weiter ignorieren. Schriftliche Beweise liegen vor , dass sie das massiv tun .

  9. Wenn ich schon lese, „gegen die verbreiteten Tatsachenbehauptungen und Beleidigungen behält sich das Erzbistum strafrechtliche Schritte vor“, wird mir übel. Die Herren Siedler und Luck von der KK bedrohen stinknormale Menschen, …. (gelöscht, bitte beachten Sie die Netiquette!)

  10. Ich habe von dem Schicksal von Herrn Pfarrer i.R. Ditterich und seiner Haushälterin durch die hilfesuchenden Beiträge von Herrn Mellinger auf der Facebook-Seite des Erzbistum Bamberg gelesen.

    Leider musste ich beobachten, dass alle Kommentare von Herrn Mellinger, die auf die schwierige Lage des Pfarrers Ditterich hinwiesen, überhaupt keine Beachtung bekamen. Niemand hatte Mut, auch nur einmal auf die Beiträge zu antworten. Später sind alle Kommentare vom Erzbistum Bamberg und vom Erzbischof Schick gelöscht worden.

    Daher habe ich dann auf der Facebook-Seite des Erzbistums einen Link zu diesem Blog in einem Kommentar geschrieben.

    Nun, aber wurde der Kommentar heute am Dienstag, 22.10.2013, wortlos vom Erzbistum Bamberg gelöscht. Auch meine Nachfrage und eine erneute Einstellung des Link zu diesem Blog wurden sofort gelöscht.

    Dieses Verhalten der Verantwortlichen in Bamberg ist unanständig und völlig unverhältnismäßig!

    Leider kann ich Herrn Pfarrer Ditterich, seiner Haushälterin und Herrn Mellinger konkret nicht helfen. Ich arbeite nicht für das Erzbistum Bamberg.

    Dass nun aber alle Kommentare, die auf das Schicksal des schwerbehinderten Pfarrers, rigoros gelöscht werden, macht mich wütend. Ich bin wirklich sprachlos über diese inhumane Verhalten der Bamberger Kirchenführung, denn ganz konkrete Menschen im Bamberger Ordinariat, betreiben hier Willkür gegen andere Menschen. Das muss aufhören.

    Es tut mir leid, nicht mehr für Herrn Pfarrer Ditterich tun zu können, ausser dass ich hier in diesem Blog der Nürnberger Zeitung noch einmal meine Solidarität für die drei Menschen kundtue.

    Christian Düchting, Nürnberg
    Dipl.-Theologe

  11. Ein paar Korrekturen :
    Ra.Dr Siedler und Harry Luck , Pressesprecher Bamberg behaupten ,dass das Bistum mit den Mietverhältnissen von Pfr.Ditterich nichts zu tun hat .Der Mietvertrag wurde aber am 17.01.1995 von Pfr. Ditterich und auch vom Bistum Bamberg /damaliger Prälat -Generalvikar Alois A.unterschrieben und zwar unbefristet .
    Dieses Mietverhältnis wurde weder schriftlich noch mündlich und weder ordnungßgemäß noch fristlos von Bistum Bamberg an Pfr.Ditterich bis dato gekündigt. Auch kein neuer Mietvertrag wurde ihm vorgelegt,also gilt immer noch der, der am 17.01.1995 unterschrieben wurde. Auch Bamberg ist für dieses Mietverheltnis und den Mangel/Schwarzschimmelbefall mit lebensbedrohlichen Mykotoxinen /Pilzgiften verantwortlich.Der Bischof ist sowieso für alles verantwortlich ,was in seinem Bistum passiert .
    Pfarrer Bolowich fordert für die Giftwohnung die volle Miete von Pfr. Ditterich ,obwohl 4 Anwälte haben die 100 % Mietminderung schriftlich auch vor dem Amtsgericht Nürnberg geltend gemacht und aus dem Gehalt der Pflegerin wird die Miete in Bamberg /Finanzkammer ununterbrochen rechtswidrig abgebucht.
    Trotz dieser Fakten wurde von Pfarrer Bolowich rechtswidrig Vollmacht erteilt(das darf er nur mit der Zustimmung seines Bischofs tun !!) für die Räumungs-Zahlungsklage seines gelähmten Mitbruders und dessen Pflegerin .Die Klage wurde dann auch eingereicht .
    Das Bistum hat mit den Mietverhältnissen von Pfarrer Ditterich nichts zu tun ???? Bistum Bamberg legt fest mit dem E-Mail- Schreiben am 25.08.2010 einen Einigungsgesprächstermin im Schimmelbefall , das Bistum Bamberg legt fest WER an diesem Gespräch teinehmen wird u.a. der Prälat aus Bamberg und Ra.DR.J.Siedler . Pfarrer Ditterich und seine Pflegerin dürfen nicht teilnehmen ,obwohl sie die Hauptbeteiligten sind , es geht um sie. Ihre Anwältin soll in ihrer ABWESENHEIT einen Vergleich noch in diesem Gesprächstermin am 23.09.2010 UNWIDERRUFLICH abschließen auf Wunsch des Bistums Bamberg .Da die eigene Anwältin des Pfarrers Ditterich mit Mandatniederlegung zur Unzeit dem gelähmten Pfarrer und seiner Pflegerin droht ,wenn sie ihr ihre Teilnahme an dem Vergleichsgespräch mit Bistum Bamberg nicht ermöglichen, wird ihre Vollmacht mit der Hilfe einer anderen Kanzlei eingeschränkt ,um den UNWIDERRUFLICHEN Abschluß eines „VERGLEICHES “ den Pfr.Ditterich und seine Pflegerin gar nich sehen dürfen , zu verhindern .
    Wie Sie in dem obigen Kommentar lesen können : es gibt mehrere Facebookmitglieder die bezeugen können , dass ich KEINE BELEIDIGUNGEN und vor allem KEINE NAZIVERGLEICHE auf der Facebookseite des Bischofs Schick /Bistum Bamberg verbreitet habe NUR DIE WAHRHEiT und HILFERUF für den schwerkranken Pfarrer Ditterich . Alle andere Hilferufe für Pfarrer Ditterich anderer Facebookmitglieder auf der Facebookseite des Bischofs /Bistums Bamberg wurden ebenso gelöscht von Bischof Schick/Bistum Bamberg.

  12. Ich kenne Pfarrer Ditterich als er noch Kaplan war.Er war immer für die Menschen da und hat geholfen wo er nur konnte Es ist traurig was hier mit diesem armen kranken Pfarrer passiert. Jahrelang hat er treu seiner Kirche gedient und dann lässt man ihn fallen wie eine heiße Kartoffel!!!!
    Ich wünsche niemandem etwas Böses aber vielleicht sollte Erzbischof Schick mal einige Monate in so einem Schimmelloch hausen müssen. Wahrscheinlich würde er dann anders darüber denken!

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