Push-up für Martin Bader

Galgenhumor. Anders lässt sich das alles nicht mehr ertragen. Denn der Club ist wie ein Boxsack. Du kannst so oft draufschlagen, wie Du willst, vielleicht geht es Dir dabei besser, vielleicht tun Dir danach die Finger weh; aber egal was Du machst: Der Sack bleibt hängen. Ok, vielleicht baumelt er ein bisschen. Mehr aber nicht. Es bringt also nichts, auf den 1.FC Nürnberg einzuprügeln.

Deshalb lieber Galgenhumor. Damit geht es einem auch besser. Und die Finger bleiben ganz bestimmt heil. Deshalb sehen wir das 0:1 gegen den FSV Frankfurt doch einmal positiv: Vorne steht weiter die Null. Seit mittlerweile zwei Spielen. Das ist auch eine Kunst. Ach ja, gemeint ist natürlich das Ergebnis, nicht Pekhart.

Wobei es ja Pinola war, der in der 10. Minute einen Elfmeter versiebte und auch sonst schwach spielte. Himmelherrgott, bei den ganzen P’s kommt man aber auch schnell durcheinander. Denn auch Pachoniks Leistung war am Samstag indiskutabel. Er war zwar keine Nullnummer, aber doch eine ziemliche Gurke. Pachonik war es immerhin, der beim 1:0-Treffer für Frankfurt durch Stinkstiefel Balitsch in der 29. Minute auf der Torlinie stehend keine gute Figur machte.

Apropos Figur: Es trifft sich prächtig, dass der FCN am Sonntag personell nachgelegt hat und sich den Portugiesen Daniel Candeias sowie den Tschechen Ondrej Celustka gegönnt hat – und somit zu den ganzen P’s nun auch noch ein Doppel-C bekommt, quasi als Push-up für Martin Baders Außenwirkung. Und: Wer drischt schon gerne auf Brüste ein? Aber lassen wir das mit dem Galgenhumor.

1 Kommentar in “Push-up für Martin Bader

  1. Wie jetzt, vier Absätzlein mit Allgemeinplätzen? Mehr ist nicht drin zu einer der größten Krisen beim Club? Der Blog scheint sich dem derzeitigen Niveau des FCN anzupassen, bestenfalls viertklassig. #baderraus

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