Vereinsaktion für Kleeblattkids

Die Spielvereinigung ist von jeher ein Verein, der ganz nahe an seinen Fans und Anhängern ist. Das hat das Kleeblatt oft bewiesen. So auch jetzt in den schweren Zeiten mit Ausgangsbeschränkungen wegen des Corona-Virus. Nicht nur die Profis müssen individuell trainieren und sich fit halten. Auch Kindergärten und Schulen bleiben vermutlich noch eine längere Zeit geschlossen.

Auf der Website des Vereins gibt es ab jetzt ein hilfreiches Angebot für alle kleineren Kleeblatt-Kids:

„Freunde dürfen nicht zum Spielen vorbeikommen, am Abend kein Fußballtraining zum Auspowern – der Tag kann in dieser Corona-Zeit doch manchmal ganz schön lang werden, stimmt´s? Ab sofort können sich alle Kids aber auf weiß-grünen Support freuen. Denn das Kleeblatt lässt die Kids, und natürlich die Eltern, nicht allein, sondern ist regelmäßig mit Unterhaltung für Euch da!“

Regelmäßig lädt der Verein in Person von Maskottchen Eddy (Foto: Website Spielvereinigung Greuther Fürth) Malvorlagen, Rätsel- und Knobelaufgaben hoch. Das wird den Kindern die lange Zeit zu Hause angenehm verkürzen. Also: Einfach auf den Download-Link der Website klicken, das PDF herunterladen, ausdrucken. Und dann kann’s losgehen!!!!

Färdder Kärwa – Kleeblatt satt!!!

Wer befürchtet, dass er während der zwölftägigen Fürther Kirchweih vom 28. September bis 9. Oktober Entzugserscheinungen von der Spielvereinigung bekommen könnte, der irrt gewaltig. Besondere Aktionen des Kleeblatts gibt es zuhauf: Autogrammstunde, Heimspiel-Highlights und Erntedank-Festzug – es wird allerhand geboten. weiter lesen

36 Clubs – 18 Stadien – 1 Botschaft

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Die DFL Stiftung stellt den 27. Spieltag der Bundesliga und 2. Bundesliga – 16. bis 19. März – unter das Motto „Strich durch Vorurteile“. Ob Spieler, Experte oder Fan, ob in den Stadien, im TV oder in den Sozialen Medien: Viele machen sich stark für mehr Toleranz in unserer Gesellschaft – mit unterschiedlichen Projekten in ganz Deutschland. Alle 36 Proficlubs treten geschlossen für Vielfalt und ein faires Miteinander ein. Fußball führt Menschen ungeachtet von Herkunft, Religion, Behinderung, Geschlecht, Alter oder sexueller Orientierung zusammen. So stehen Spieler aus fast 60 Nationen gemeinsam auf dem Rasen. Und Zuschauer aus den verschiedensten Ländern sitzen nebeneinander im Stadion oder gemeinsam vor den Bildschirmen. Nach 2012 und 2015 engagiert sich der Profifußball damit schon zum dritten Mal für eine friedliche und tolerante Gesellschaft.
Natürlich ist auch die Spielvereinigung aktiv bei dieser Aktion dabei. Dazu Kleeblatt Roberto Hilpert auf der Vereins-Webseite:

„Integration ist für mich etwas ganz Wichtiges, egal, ob es dabei um Ausländer oder gesellschaftlich benachteiligte Menschen geht. Wir leben in einer multikulturellen Welt. Ich denke, es ist wichtig, dass wir Menschen schon in jungen Jahren dafür sensibilisieren müssen, dass es nicht um Hautfarbe oder Religion geht, sondern, dass alle Menschen gleich sind.“

In TV-Spots rufen Bundesliga-Spieler und Kuratoren der DFL Stiftung dazu auf, Ausgrenzung entschlossen entgegenzutreten. Mit vielfältigen Aktionen in den Stadien setzt der gesamte deutsche Profifußball ein Zeichen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen 36 Projekte aus dem Umfeld der Proficlubs, die sich für ein faires Miteinander einsetzen. Auf der Projektplattform www.klicke-gemeinsames.de stellen die Spielvereinigung und alle anderen Klubs ihre Projekte für eine offene und vielfältige Gesellschaft vor. Die SpVgg ist im Rahmen ihres Engagements mit „Das Kleeblatt fürs Leben“ aktiv: Der Verein und die Dambacher Werkstätten (eine Einrichtung der Lebenshilfe Fürth) bringen Fußball und Inklusion im Rahmen des Integrationsspieltags der DFL Stiftung zusammen.

„Alle in Weiß“ zum 1. Heimspiel

Am nächsten Sonntag steigt das erste Heimspiel für die Spielvereinigung in der neuen Zweitliga-Spielzeit im Fürther Ronhof. Gegner ist Arminia Bielefeld. Die Mannschaft ist im Mai haarscharf am Abstieg vorbeigeschrammt und hat 1860 München den Abstieg überlassen. Anpfiff ist um 15.30 Uhr.

Fangruppen des Kleeblatts appellieren an alle Zuschauer, in Weiß (im weißen Shirt oder weißen Trikot) ins Stadion zu kommen. Damit will man für ein harmonisches, beeeindruckendes Erscheinungsbild sorgen und die enge Verbundenheit mit der Spielvereinigung zum Ausdruck bringen. Seit einigen Tagen werden alle Autofahrer, die auf der Poppenreuther Straße in Richtung Norden fahren, an der Kreuzung mit einem großen Plakat (Foto) an diese Fanaktion erinnert. weiter lesen

„Kleeblatt-Attest“ von Chefcoach Radoki

Seit acht Spielen in Folge ist das Kleeblatt ungeschlagen. Fünf davon endeten sogar mit einem Sieg. Das einzige Manko bei der Spielvereinigung ist derzeit die geringe Zuschauerzahl. Die dümpelt vor sich hin, egal, welcher Gegner im Ronhof aufläuft. Beim Spiel Mitte März gegen den Zweitligaersten VfB Stuttgart waren beispielsweise nur 12 660 Gäste im Stadion. Und auch morgen könnte es mau werden, die frühe Anstoßzeit um 17.30 Uhr macht es nicht einfacher, das Kleeblatt zu unterstützen. Um potenzielle Besucher zu motivieren, sich für das morgige Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Eintracht Braunschweig ein Ticket zu kaufen, hat sich der Verein eine witzige Aktion einfallen lassen:

Acht gute Gründe gegen Eintracht Braunschweig ins Stadion zu kommen:
1. Läuft gerade beim Kleeblatt! Mit fünf Siegen aus neun Rückrundenspielen und insgesamt 18 Punkten ist die SpVgg Greuther Fürth das zweitbeste Team der Rückrunde. Nur der 1. FC Union Berlin ist besser.

2. Gute Aussichten im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer! Vor allem vor heimischer Kulisse ist die Mannschaft von Janos Radoki stark. Die letzte Heimniederlage datiert von Anfang Dezember 2016 gegen den FC St. Pauli. Seitdem trat die SpVgg weitere vier Mal zu Hause an – und konnte alle Partien für sich entscheiden.
3. Tore garantiert! Das Kleeblatt präsentiert sich zuletzt effektiv und treffsicher. Das letzte Heimspiel ohne Kleeblatt-Tor war ebenfalls die Begegnung gegen die Mannschaft vom Millerntor im Dezember. Seitdem brachte die Spielvereinigung im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer die Kugel immer im Tor unter.
4. Die weißeste Weste der Rückrunde: Erst fünf Tore musste die Radoki-Elf in der Rückrunde hinnehmen – so wenig wie kein anderes Team. Außerdem schaffte es seit Dezember nur Hannover 96, in Fürth ein Tor zu schießen. Beim 4:1-Kleeblattsieg. Die letzten drei Heimspiele stand bei Torhüter Balazs Megyeri die Null.
5. Radoki macht Spaß! Seitdem dem Amtsantritt des 45-Jährigen steht sein Motto: „Wir müssen mit Leidenschaft auf dem Platz unsere Fans mitreißen.“ Das haben auch alle seine Jungs verinnerlicht und zeigen sich in jeder Partie zweikampfstark, mit Wille, Emotionen und Leidenschaft.
6. Abendessen steht bereit: Dank dem neuen Kleeblatt-Caterer El Paradiso muss sich kein Stadionbesucher Gedanken um das Abendessen machen. Ob „Bratwurst-Schaschlik“, „Lachssemmerla“ oder andere Stadion-Köstlichkeiten – jeder wird im Angebot an den Kiosken bestimmt fündig werden.
7. Das Wetter spielt mit! Zwar soll es gegen Ende der Woche wieder etwas kälter werden, aber Mittwoch ist ja zum Glück noch nicht Ende der Woche. Zum Anstoß um 17.30 Uhr werden es um die 14 Grad mit der Chance auf noch ein paar Abend-Sonnenstrahlen.

Und das achte Argument gefällt mir besonders gut:

Das „Kleeblatt-Attest“ vom Chefcoach:
Wer noch Überzeugungsarbeit beim Vorgesetzten leisten muss, dem hilft vielleicht das Kleeblatt-Attest für das Mittwochabend-Spiel, unterschrieben vom Cheftrainer Janos Radoki höchstpersönlich.

Hier könnt Ihr Euch das Attest runterladen und ausfüllen. Also: Nichts wie hin morgen Abend zum Topspiel gegen Eintracht Braunschweig. Auf dass das Stadion voll wird und das Kleeblatt auch in der neunten Begegnung in Folge ungeschlagen bleibt!

Ein Cappuccino von Marco Caligiuri

SAMUCCA_FuerthDie Spielvereinigung ist für originelle Aktionen bekannt, z.B. die berühmte Autogrammstunde auf der Fürther Kärwa. Oder „Jetzt zählt jeder“ im Mai 2015, als der SpVgg der Abstieg drohte, und man viele Fans mobilisieren wollte, um der Mannschaft Mut zuzusprechen.
Unter dem Motto „Das Kleeblatt fürs Leben“ statten am morgigen Donnerstag, 17. März, drei Kleeblätter dem Café und Deli SAMOCCA in der Neuen Mitte in Fürth – Rudolf-Breitscheid-Straße 4 – einen Besuch ab. Zwischen 14.00 Uhr und 15.30 Uhr werden die Gäste des Cafés von Trainer Stefan Ruthenbeck, Kapitän Marco Caligiuri und Robert Zulj (dem zweifachen Torschützen der letzten Begegnung gegen Eintracht Braunschweig) bewirtet. Außerdem wird OB Thomas Jung der Stammbelegschaft des SAMOCCA unter die Arme greifen.

Das SAMOCCA wurde vor ziemlich genau einem Jahr eröffnet und erfreut sich bei den Fürthern großer Beliebtheit. SAMOCCA ist ein Projekt der Dambacher Werkstätten, einer Einrichtung der Lebenshilfe Fürth e.V.. Bemerkenswert ist, dass im Sinne einer beruflichen Rehabilitation und Integration eine ausgelagerte Werkstattarbeitsgruppe entstand, in der zahlreiche neue Arbeitsfelder für Menschen mit Handicaps geschaffen wurden. Bei den hier im Café Beschäftigten handelt es sich neben den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um Menschen mit einer geistigen Behinderung. Diese arbeiten weitestgehend selbständig in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen, sie sind inzwischen unverzichtbarer Teil des Fürther SAMOCCA-Teams und wesentlich an der Weiterentwicklung des Kaffeehauses beteiligt. Wer noch weitere Infos möchte, die sind hier zu finden (der Website habe ich auch das Foto entnommen).

Ich werde auf jeden Fall morgen Nachmittag ins SAMOCCA gehen, mir dort einen leckeren Cappuccino Oriental bestellen und hoffen, dass Marco Calugiuri ihn mir souverän serviert.

Ein Stück Haupttribüne als Erinnerung

Haupttribuene_SteinHeute Abend sollten sich echte Kleeblattfans unbedingt schon etwas früher zum Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig auf den Weg machen. Denn man kann vor dem Spiel an den Fanshops im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer etwas ganz Besonderes kaufen:
Stück für Stück wurde ja die alte Haupttribüne in den vergangenen Tagen abgetragen und  – das belegen Fotos leider zweifelsfrei – von dem alten Gemäuer ist nicht mehr viel sehen. Deshalb hat sich die Spielvereinigung etwas Originelles ausgedacht: Fans bietet sich die einmalige Gelegenheit, ein „Stück Tradition“ mit nach Hause zu nehmen.
Mauersteine der alten Haupttribüne werden in einem Rahmen der Größe 13 x 13 cm zum Kauf angeboten. Jedes Stück ist ein Unikat, und die Auflage ist auf 200 Stück limitiert. Den Vermerk findet man übrigens auch auf dem Rahmen (siehe Foto, das wird der Vereins-Website entnommen haben). Zum supergünstigen Preis von 19,50 Euro (Baujahr der Tribüne war 1950) können Kleeblattfans diese wertvollen Erinnerungsstücke erwerben.
Ich denke mal, diese 200 Mauersteine werden heute Abend so schnell weggehen wie Derbykarten.

So gewinnt man neue Kleeblatt-Fans

Immer mehr Leute zieht es – und ziehen – nach Fürth. Auch eine gute Freundin von mir, die eigentlich Erlangerin mit Haut und Haaren ist. Sie ist da geboren, zur Schule gegangen, hat dort mit ihrer Familie gewohnt und arbeitet auch in der Universitätsstadt. Aber sie hat sich jetzt dafür entschieden, ein weiß-grünes Gewächs zu werden – und ich denke, sie wird es garantiert nicht bereuen.
Beim unserem letzten Treffen hat sie mir erzählt, dass sie gerne mal mit mir zu einem Kleeblatt-Fußballspiel in den Sportpark Ronhof gehen möchte. Ich war überrascht, denn eigentlich ist Fußball nicht gerade ihre Sportart. Der Grund für den Wesenswandel: Sie hat als Neubürgerin bei der offiziellen Anmeldung im Bürgeramt ein Willkommensgeschenk von der Spielvereinigung erhalten. Unter dem Slogan „Erst wird man Fürther. Dann wird man Fan“ begrüßt der Verein nämlich seit dem vergangenen Jahr alle Zugezogenen mit einem Willkommensbrief des Vereinspräsidenten Helmut Hack und einem Gutschein mit zwei Tickets für ein Heimspiel der SpVgg. Die Schnupperkarte fürs Kleeblatt gilt für alle Heimspiele in der Zweiten Liga im Jahr des Zuzugs, man erhält gratis zwei Stehplatzkarten im Block „Lohner“ oder zwei Sitzplatzkarten im Block 7.

Fürths OB Thomas Jung hat diese weiß-grüne Begrüßungs-Aktion bei der Einführung positiv kommentiert: „Ich finde das eine pfiffige Idee, auch die Menschen, die neu nach Fürth ziehen, mit diesem Geschenk zum Kleeblatt zu holen.“ Der Hintergedanke, dass sich neue Fürther nicht nur mit der Stadt, sondern auch mit dem Kleeblatt identifizieren sollen, ist meiner Ansicht nach eine Supergeste. Natürlich werde ich das Angebot meiner Freundin annehmen, mit ihr zu einem Heimspiel noch in dieser Saison zu gehen. Sie wird sich freuen, dabei meine Kommentare als Greuther-Weib mal live mitzuerleben. Aber das war die Einschränkung meiner Freundin: „Das wird bestimmt ganz lustig – allerdings nur, wenn sie gewinnen“.

Kleeblatt-Autogramme auf der Fürther Kärwa

Greuther_Autogramme_Kaerwa_2015„Voll cool“ sagt ein kleiner Kleeblattfan zu seiner Mutter. Er steht mit bewundernden Augen direkt vor seinen sportlichen Vorbildern: Der Mannschaft der Spielvereinigung. Die gibt heute – das gehört ja schon zur guten Tradition – auf der Fürther Kärwa Autogramme. Wie die Hühner auf der Stange sitzen da Caligiuri, Röcker, Gießelmann und Co. auf den Bänken vor „Trixis Ochsenbraterei“ auf der Kleinen Freiheit, Rudolf-Breitscheid-Straße, und signieren fleißig Autogrammkarten. Nachdem einige Spieler, Trainer Stefan Ruthenbeck und Verantwortliche gestern beim Fürther Erntedankzug mitgelaufen sind, ist das heute eine eher entspannte Veranstaltung.
Um 18 Uhr startete die Aktion, da waren – trotz besten Wetters, aber kühlen Temperaturen – noch nicht allzu viele Kleeblatt-Anhänger zu sehen. Aber jetzt, da gehen die Autogrammkarten weg wie warme Semmeln. Bis circa 19.30 Uhr können sich die Fans und Kirchweihbesucher hier noch mit Autogrammen des aktuellen Tabellensechsten der 2. Bundesliga eindecken.

Begegnung mit Gänsehaut-Moment?

MSV_DuisburgMorgen um 13 Uhr trifft die Spielvereinigung in der Schauinsland-Reisen-Arena auf den MSV Duisburg. Bislang trafen die Kleeblätter 22-mal auf die Zebras – alle Partien wurden ausschließlich in der zweiten Liga ausgetragen. Die Bilanz ist dabei ziemlich ausgeglichen: Achtmal konnten die Zebras gewinnen, neunmal die SpVgg, fünfmal wurden die Punkte geteilt. Die Spiele zwischen der SpVgg und dem MSV sind traditionell Begegnungen mit knappem Ergebnis: Weder die Fürther noch die Duisburger konnten eines der Spiele mit mehr als zwei Toren Unterschied gewinnen. Das letzte Heimspiel haben Kleeblattanhänger garantiert noch in Erinnerung. Durch Tore von Olivier Occean und Robert Zillner konnten die Fürther im März 2012 den Ruhrpott-Verein in einer Hängepartie mit 2:0 schlagen.
Die Zuschauer in Duisburg freuen sich auf ein Wiedersehen mit ihren Ex-Profis Jurgen Gjasula, Marco Caliguiri und Goran Sukalo, die derzeit im Kader der SpVgg stehen. Gjasula spielte von 2011 bis 2013, Caliguiri von 2006 bis 2007 und Sukalo von 2010 bis 2013 beim MSV Duisburg.

Geplant ist übrigens eine besondere Aktion: Zebra-Fans wollen im Stadion dem Ex-Spieler Sascha Dum einen Gänsehaut-Moment bescheren. Dum war seit dem Januar 2013 beim Zweitligisten MSV Duisburg verpflichtet und unterschrieb damals bis zum Saisonende 2012/13 mit einer Option auf Verlängerung. Nach dem Lizenzentzug und Zwangsabstieg des MSV aus der zweiten Liga blieb der Abwehrspieler dem Verein auch in der folgenden Drittligasaison treu. Einen festen Stammplatz nahm er zwar nicht ein, stand aber regelmäßig im Aufgebot. 2015 gelang ihm mit der Mannschaft die Rückkehr in die 2. Bundesliga. Am 24. August 2015 wechselte er nun zum FC Schalke 04, wo er mit dessen zweiter Mannschaft in der Regionalliga West spielt.
Um ihrem „Dumbo“ gebührend zu verabschieden, hat sich der inoffizielle Fanklub „Area 47“ etwas Besonderes einfallen lassen. Die Mitglieder haben ein riesiges Dum-Trikot angefertigt, das der Fanklub gerne am Samstag vor dem Spiel gegen Fürth auf dem Stadionrasen ausbreiten und von der Mannschaft unterschreiben lassen will, um es dann Sascha als Dankeschön zu überreichen. Die Entscheidung des Vereins, ob die Aktion vor dem Anpfiff stattfinden darf, steht noch aus. Außerdem ist unklar, ob Dum auch tatsächlich in der Arena sein wird.