Haben Sie Angst vor einer zweiten Welle?

Schritt für Schritt kehren wir ins normale Leben zurück. Noch immer herrscht Maskenpflicht und gilt das Abstandsgebot. Aber: Menschen flanieren durch Fußgängerzonen, sitzen im Café, Schwitzen im Fitnessstudio, fahren in den Urlaub. Die Entwicklung der Corona-Pandemie in Deutschland, abgesehen von der Lage in Teilen Nordrhein-Westfalens, lässt Lockerungen zu. Doch kommt der ein oder andere auch ins Grübeln. Sind wir zu forsch? Kommen wir uns schon wieder viel zu nahe? Wird aus den lokal begrenzten neuen Ausbrüchen doch wieder eine größere Welle, die im Herbst anrollt?

Im Moment sind Virologen (Foto: Oliver Berg/dpa) verhalten optimistisch, dass Deutschland von einer zweiten Welle verschont bleibt. Sicherheit können sie freilich nicht garantieren und mahnen weiterhin zur Vernunft. Das tut auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Erst am Wochenende hat er sich in einer Videobotschaft an die Bevölkerung gewandt. „Wir müssen wirklich weiter aufpassen. Die aktuellen Ausbrüche sind eine Warnung. Distanz, Hygiene und Masken bleiben wichtige Vorsichtsmaßnahmen. Und bei neuen Ausbrüchen ist schnelles Handeln entscheidend.“.gs

Haben Sie Angst vor einer zweiten Welle?

2 Kommentare in “Haben Sie Angst vor einer zweiten Welle?

  1. Nein, ich habe keine Angst vor einer zweiten Corona-Welle, genauso wenig wie vor der ersten noch braucht man sich vor einer „normalen“ Grippe zu fürchten.
    Diese Ängste, die geschürt werden, um die Menschen leichter manipulieren zu können, sie empfänglich zu machen für unwirksame Hilfsmittel oder Zwangsmaßnahmen, für Schutzimpfungen
    – diese Körperverletzungen, die mit möglichen Impfschäden einhergehen – die ihren Herstellern enorme Gewinne einbringen, werden nur zu noch mehr Angst und Verwirrung führen.
    Wann und wo hat es das jemals gegeben, daß gesunde Menschen vor wenigen Kranken weggesperrt wurden? Wer kann diesen Irrsinn verstehen?
    Wer sich Gedanken über den Sinn des Lebens macht und in den Heiligen Schriften (Bibel) nachliest, weiß, daß Krankheiten, Seuchen, Unwetter und Katastrophen auf die Menschheit wegen ihrer gottlosen Lebensweise zukommen, mit denen uns unser liebevoller Schöpfer aufrütteln bzw. zum Nachdenken bringen will. Ganz besonders warnt ER schon seit allen Zeiten vor Irrlehren, die nicht das Geringste mit seinen wunderbaren Geboten, Gesetzen und Ordnungen zu tun haben. In unserer Zeit sind es etwa 40.000 untereinander konkurrierende christliche Kirchen und Religionsgemeinschaften!
    Aufwachen sollten die Menschen auch bei dem ungeheuerlichen Geschehen, das stillschweigend und doch für alle erfahrbar hier in unserem Land geschieht: Da werden im Jahr mehr als 100.000 zumeist gesunde Kinder im Leib ihrer Mütter(?) in Abtreibungskliniken von Medizinern getötet, was vom Gesetzgeber her flächendeckend für ganz Deutschland vorgeschrieben ist! Wahnsinniger geht es bald nicht mehr!
    Vielleicht versteht doch der eine oder andere „Corona“ als Chance, nach dem Allmächtigen Gott zu fragen, zu suchen und sich von IHM helfen zu lassen!?

  2. Wozu Angst haben?
    Im Gegensatz zu Gewissenhaftigkeit und Vorsicht war Angst schon immer der schlechteste Ratgeber.
    Nicht umsonst warnt uns der Allmächtige Gott, von dem alles ist, was ist, eindringlich durch sein Wort: Wer in der Angst ist, ist nicht in der Liebe. Die Angst macht nicht frei, sie versklavt.
    Die Corona-Plage war erst der Anfang; da werden noch viel schlimmere Krankheiten und Seuchen sowie Katastrophen über die Menschheit hereinbrechen.
    Wer da glaubt, mit Lock-downs wie Ausgangssperren, Abstandsregeln, Nasen- und Mundblockierern sowie hysterischen Hygienemaßnahmen gegen Gottes Plan ankämpfen zu müssen, wird kläglich scheitern.
    Ereilt doch der physische Tod früher oder später einen jeden von uns.
    Keiner kann ihm entrinnen!!!
    Nur eines hat jeder selbst in der Hand, sich für oder gegen ein geistliches Leben über diesen Tod hinaus – was ja den Sinn unseres Lebens hier auf Erden beinhalten sollte – zu entscheiden.
    Wer zu Gottes Wahrheit findet und Freude hat an Gottes Liebe – seinen Geboten und Gesetzen – der ist auf der sicheren Seite (Joh.8,31-32).
    Es ist der Weg, den uns zum Vorbild und Beispiel unser Heiland vorausgegangen ist (Joh.14,6).
    Dieser Weg und nur dieser Weg macht uns frei von der Angst (Joh.16,33), die uns – wenn wir nicht an der Hand Gottes durchs Leben gehen – ein Leben lang zu Sklaven der Lebensweise dieser Welt macht.
    Wer da die Hoffnung auf menschliche Weisheit bzw. Impfstoffe setzt, macht die Rechnung ohne Gott.

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