Gute Idee: Norisring ohne Publikum?

Mitte Juli wird in Nürnberg gerast. Normalerweise zumindest. Dann findet nämlich das traditionsreiche Norisringrennen statt. Schöller-S, Grundig-Kehre – seit über 70 Jahren schon brausen hier die Rennfahrer über die Strecke und werden dabei von bis zu 150.000 Fans bejubelt (Foto:  Wolfgang Zink).
Heuer aber ist alles anders: Großveranstaltungen sind bis Ende August gestrichen. Die Veranstalter des Norisring-Rennens aber wollen sich die Veranstaltung, in die sie so viel Herzblut gesteckt haben, nicht so einfach streichen lassen. Freilich: Ein Rennen mit Tausenden von Fans an der Strecke wird es heuer nicht geben können. Ein Geisterrennen ähnlich den diskutierten Geisterspielen der Fußball–Bundesliga aber vielleicht schon. Die Verantwortlichen des Rennens haben bei der Stadt bereits eine entsprechende Anfrage gestellt.
Für den MotorsportClub Nürnberg (MCN) hängt viel an dem Rennen. Sollte die Veranstaltung nicht stattfinden, bliebe der MCN auf seinen jährlich anfallenden Unterhaltskosten für die Lagerung des Streckenmaterials von etwa 140.000 Euro sitzen. Die Norisring GmbH wäre bei einer Streichung aus dem Kalender pleite. Eine TV-Übertragung in 140 Länder aber könnte in einer Zeit, in der Sportveranstaltungen eigentlich ausfallen, durchaus Geld in die Kasse spülen und dabei helfen, das Traditionsrennen zu erhalten.
Nur: Die Idee kommt nicht überall gut an. Manche empfinden sie sogar als Provokation. Es könne schließlich nicht sein, dass Kinder nicht auf Spielplätze dürfen, Senioren in Heimen vereinsamen, das Rennen aber stattfinden solle. Die Diskussion über ein Geisterrennen wird aber nicht nur vor dem Hintergrund der Corona-Krise geführt. Es ergreifen auch diejenigen das Wort, die die Veranstaltung schon aus Klimaschutz-Überlegungen nicht gutheißen. „Für mich ist es eine Katastrophe, wenn jedes Jahr wieder die Nürnberger Bevölkerung unter dem monotonen Brumm-Brumm des Autokorsos stöhnt und die Stadt Nürnberg durch das Zur-Verfügung-Stellen des Areals der konventionellen Automobilwirtschaft und all den Klimawandelignoranten ein Forum bietet“, sagt etwa Ludwig Hager, der Vorsitzende der ÖDP-Nürnberg. Die ÖDP denke daher über ein Bürgerbegehren zur Abschaffung des Rennens nach.

Julia Vogl

Gute Idee: Norisring ohne Publikum?

Mehr Bäume – weniger Parkplätze?

In Nürnberg gibt es ein Platzproblem. Autos, Wohnhäuser, Unternehmen, Grünflächen: Sie alle beanspruchen Fläche für sich. Nur ist die in Nürnberg leider Mangelware. Und ausweiten kann man das Stadtgebiet auch nicht, das verhindern Reichswald und Knoblauchsland. Es gilt also, eine Balance zu schaffen. Nur ist das nicht so einfach. Es sind zu viele Interessen auf zu kleinem Raum. Was die Zahl der Bäume angeht, steht Nürnberg anderen Städten vor allem wegen des kleineren Stadtgebiets nach. Wer mehr Bäume fordert, muss auf anderes verzichten – meist müssen Parkplätze weichen, wenn neue Bäume gepflanzt werden. Doch die Zahl der zugelassenen Autos im Stadtgebiet steigt stetig – 2019 waren es fast 300 000 Fahrzeuge. Und das, obwohl die Menschen immer weniger fahren. 30 Minuten sind es täglich im Schnitt. Den Rest der Zeit stehen die Autos herum. Wohl fast alle Bürger wünschen sich mehr Bäume und Grün, aber sind sie auch bereit, dafür auf Komfort zu verzichten?

Stephanie Siebert

Mehr Bäume – weniger Parkplätze?

Kommen Autofahrer im Wahlkampf zu kurz?

Radfahren liegt im Trend. Kein Wunder: Es ist kostengünstig und es macht keine Emissionen. Wenn mehr Menschen mit dem Rad in die Innenstadt fahren und auf Autos verzichten, dann gibt es weniger Verkehrsbelastung und der Suchverkehr nach Parkplatz geht zurück. Fast alle politischen Parteien wollen, so ihre Versprechungen im derzeit laufenden Kommunalwahlkampf, mehr durchgängige Radwege in den Städten und Fahrradautobahnen zwischen den Metropolen in der Region bauen lassen. Es soll Parkhäuser für Räder geben und eigene Straßenspuren, die von Fahrradfahrern, Rollerfahrern und Bussen gemeinsam genutzt werden. Die Parteien unterscheiden sich bei diesem Thema nur über die Quantität ihrer Versprechungen.

Das mag alles sinnvoll sein und die Autolobby konnte ihre Besitzstände in den vergangenen Jahren gut verteidigen. Doch jetzt scheint es ernst zu werden. Mehr Platz für Räder kann nur zu Lasten der Autofahrer geschaffen werden.

Im Kommunalwahlkampf 1996 setzte die CSU ganz stark auf das Thema Individualverkehr, während die SPD den Autofahrern das Leben schwermachen wollte, um sie zum Umsteigen auf den ÖPNV zu bewegen. Damit gewann die CSU die Wahl und stellte zum ersten und bislang einzigen Mal den Oberbürgermeister in Nürnberg. Die Zeiten haben sich verändert. Trotzdem hätten die Autofahrer gerne gewusst, welche Partei noch mit Überzeugung zum kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs steht und welche konkreten Alternativen die Gegner des kreuzungsfreien Ausbaus für die vom Stau betroffenen Autofahrer und die unter Lärm und Emissionen leidenden Anlieger haben. Eine neue Straßenbahn in den Südwesten wird nicht genügen und ein Boulevard mag schön sein, aber die Verkehrsprobleme würden bleiben.

Interessant zu wissen wäre für viele Autofahrer auch, warum in Nürnberg es so selten Grüne Wellen, beispielsweise am Ring gibt. Es kann nicht nur daran liegen, dass entweder die Autos auf dem Ringe oder aber die Hauptverkehrsachsen in die Stadt Vorfahrt haben. Warum dauern praktikable Lösungen, etwa für das westliche Ende der Bamberger Straße, so lange? Könnte man den Autoverkehr und die Auslastung der Parkhäuser in Nürnberg digital nicht wesentlich besser steuern als bisher?

André Fischer

Kommen Autofahrer im Wahlkampf zu kurz?

Sollen Plastiktüten ganz verboten werden?

Wer nach Ruanda, Kenia oder Tansania reist, sollte seinen Koffer mit Bedacht packen. Hat er Schuhe in eine Plastiktüte gewickelt, bekommt er Stress oder drakonische Geldstrafen bei der Gepäckkontrolle. Denn viele afrikanische Staaten haben Plastiktüten verboten. Das Leben geht dort trotzdem weiter, und die deutsche Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) kann sich das nun nach der CSU auch vorstellen.

Ein Schritt zur dringend notwendigen Entmüllung der Welt ist so ein Verbot natürlich. Tüten, ob kostenpflichtig oder gratis, landen oft genug im Gebüsch oder Gewässer. Skeptiker halten die Idee aber für Symbolpolitik mit geringer Wirkung. Denn ein Verbot löst das Problem dahinter nicht: unser – im Vergleich zu Afrika weit verschwenderischerer – Konsum von Einwegwaren aller Art. Und dem Irrtum, Papier- und Stofftragetaschen seien umweltfreundlich, sitzen viele Leute auf.

Isabel Lauer

 

Sollen Plastiktüten ganz verboten werden?

Elektroroller: Ist das eine gute Idee?

Jetzt sind sie da. Praktisch geräuschlos und irgendwie blitzschnell rauschen die E-Scooter durch Nürnbergs Innenstadt. Erst Mitte Juni gab der Gesetzgeber grünes Licht für die bis zu 20 Stundenkilometer schnellen, von kleinen Elektromotoren angetriebenen Roller. Und schon schlagen die ersten Verleihfirmen ihre Zelte im Stadtgebiet auf. Befürworter und Kritiker der schmalen Flitzer halten sich derweil noch die Waage.
Die Vorteile des neuen Fortbewegungsmittels liegen auf der Hand. E-Roller sind klein, leicht, wendig und damit ideal für die vergleichsweise kurzen Wege in einer Großstadt. Die Fahrt mit ihnen ist anstrengungslos, deshalb fällt es leicht, das Auto öfter einmal stehen zu lassen – ein großer Pluspunkt in Sachen Umweltschutz. Dazu können nicht zuletzt die Verleihsysteme einen Beitrag leisten.
Allerdings: Wenige Wochen nach der Einführung der E-Roller zeichnen sich bereits beachtliche Schwierigkeiten ab. Immer wieder werden Nutzer gesichtet, die das strickte Fußweg-Verbot für die Scooter schlichtweg missachten. Die Polizei musste bereits erste Unfälle protokollieren – in einem Fall wurde eine Fußgängerin im Pegnitzgrund durch einen E-Roller-Fahrer schwer verletzt. Die ersten Trunkenheitsfahrten werden vermutlich nicht lange auf sich warten lassen.
Auch die Verleihsysteme könnten zu Sekundärproblemen führen. Schon jetzt stehen vereinsamte Leih-Roller an zahlreichen Orten des Stadtgebiets herum – am Willy-Brandt-Platz, am Wöhrder See, auf dem Lorenzer Platz, mitten auf Verkehrsinseln. So mancher Fahrer lässt seinen Scooter einfach dort stehen, wo er ihn nicht mehr braucht. So wie die leere Laufbier-Flasche, die an der nächsten Ecke geparkt wird.
In Hamburg landen im Weg stehende E-Roller bereits reihenweise in der Alster. Dass dies in Nürnberg Nachahmer finden wird, die störende Flitzer kurzerhand im Dutzendteich oder im Wöhrder See versenken, ist absehbar.
Anders als das Fahrrad gehört der E-Roller im Übrigen verkehrsrechtlich zu den Kraftfahrzeugen. Deshalb gilt für Scooter-Fahrer auch die strengere Grenze von 0,5 Promille Alkohol im Blut sowie die absolute Fahruntüchtigkeit ab 1,1 Promille. Wer hier von der Polizei erwischt wird oder gar alkoholisiert mit dem E-Roller einen Unfall baut, risikiert (so vorhanden) den Führerschein – ganz so, als ob sich der selbe Vorfall mit einem Auto ereignet hätte.

Tilman Grewe

Elektroroller: Ist das eine gute Idee?

Wollen Sie künftig weniger fliegen?

Muss es wirklich ein Wochenendtrip nach Paris sein oder eine Fernreise nach Bali? Derzeit wird hitzig über das Fliegen diskutiert (Foto: Roland Fengler). Die Ferien sind gestartet, das Land macht sich auf in den Urlaub. Wer sich ins Flugzeug setzt, ist mit einem Fortbewegungsmittel unterwegs, das der Umwelt enormen Schaden zufügt. Sollen wir also alle am Boden bleiben? Warum nicht?Die Diskussion über den Klimawandel sollte uns alle dazu bringen, unsere eigene Mobilität zu überdenken.
Aber es gibt eben auch Menschen, die von der Ferne träumen, die andere Kulturen kennenlernen, ihren Horizont erweitern möchten. Und es gibt Menschen, die vom Tourismus leben – überall auf der Welt. Wer sich in eine Maschine setzt, um seiner Sehnsucht zu folgen, muss er sich dann schämen?

Gabi Eisenack

Wollen Sie künftig weniger fliegen?

Ist der Norisring noch zeitgemäß?

Sind Autorennen noch zeitgemäß? Wir haben die Frage in dieser Rubrik schon in früheren Jahren gern gestellt. Doch 2019 gelten neue Vorzeichen. Klimaschutz, besser gesagt: versäumter Klimaschutz, bewegt inzwischen eine breitere Masse. Die weltweite Jugendbewegung „Fridays for Future“, der Kohleausstieg und der Trend zur E-Mobilität polarisieren heftig. Da muss sich eine Motorsport-Großveranstaltung wie das DTM-Rennen (Foto: Zink) an der Nürnberger Zeppelintribüne auch die Bestandsaufnahme gefallen lassen. Kann man auf affenstarke Verbrennungsmotoren wirklich noch stolz sein? Oder soll der Rennsport als Unterhaltungsbastion bitte verschont bleiben von klimafreundlicher Renovierung?

Isabel Lauer

Ist der Norisring noch zeitgemäß?

Hat Nürnberg genug Kleingärten?

Hunderte haben eine Petition unterschrieben, es liegen mehrere Anträge der Stadtratsfraktionen dazu vor: die Kleingartenanlage in der Grimmstraße hat viele Unterstützer. Sie wollen verhindern, dass aus dem bepflanzten Grundstück Bauland wird. Doch genau das hat die Stadt als Eigentümerin vor. Dafür schafft sie neue Kleingärten. Erstens ist sie sowieso gesetzlich dazu verpflichtet, bei einer aufgelösten Schrebergarten-Anlage für Ersatz zu sorgen. Zweitens hat Nürnberg zu wenig Grün, darin sind sich auch alle einig. Kein Wunder, dass der aktuelle Vorschlag der Verwaltung, in Zukunft 160 neue Parzellen zu errichten, von den Parteien angenommen wurde.
Doch reicht das aus? Die Wartelisten sind lang, fast 500 Hobbygärtner möchten eine Parzelle pachten, durchschnittlich müssen sie zwei Jahre lang darauf warten (Foto:dpa). Die Anlagen sind Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, Menschen erholen sich hier – das ist immens wichtig, gerade wenn man keinen Balkon hat oder in von Feinstaub belasteten Vierteln wohnt. In den Schrebergärten wird Integration gelebt, hier treffen Generationen zusammen.
Doch die Errichtung einer Anlage ist mit hohen Kosten verbunden. Oft sind es Brachflächen, die mit großem Aufwand erschlossen werden müssen. Nürnberg ist notorisch klamm, auch der aktuelle Haushalt ist wie immer auf Pump finanziert.
Ngoc Nguyen

Hat Nürnberg genug Kleingärten?

 

 

Werden Fußgänger benachteiligt?

Manche schwören aufs Auto, andere auf die Straßenbahn, immer mehr setzen sich aufs Rad – aber fast jeder Mensch ist früher oder später mal Fußgänger. 23 Prozent des Stadtverkehrs legen die Nürnberger zu Fuß zurück. Das Potenzial wäre noch größer. Die Hälfte aller ihrer zurückgelegten Wege misst weniger als drei Kilometer – aber oft genug entscheidet man sich dabei eben gegen das Zufußgehen, weil es wenig Spaß macht.

Nürnbergs großzügige Fußgängerzone und der Pegnitzgrund, eine herrlich grüne Ost-West-Achse für Fußgänger, machen zwar vieles wett, aber es bleiben viele Problemstellen. Die hemmungslos zugeparkten Bürgersteige, auf denen Falschparker kaum Strafzettel befürchten müssen, weil so wenig kontrolliert wird. Die Radfahrer, die aus Bequemlichkeit, wegen unglücklicher Wegeführung, aber auch aus Angst vor Autos Gehwege nutzen. Die wenig durchdachten Baustellen-Absperrungen, an denen sich ein Fußgänger in Luft auflösen muss, erst recht ein gehbehinderter. Oder die dunklen Ecken, an denen sich vor allem Frauen unwohl fühlen.

Bei neuen Verkehrsplanungen bezieht die Stadtverwaltung freilich immer Fußgänger mit ein. Aber bis heute nicht auf systematischer Basis. Das liegt auch daran, dass Bedürfnisse von Fußgängern und ihre Bedeutung für den Klimaschutz noch kaum wissenschaftlich erforscht sind. Einen Anschub hat kürzlich das Umweltbundesamt gegeben. In einem Strategiepapier mit dem Titel „Geht doch!“ schlägt es sogar Eingriffe in die Straßenverkehrsordnung und ins Baugesetzbuch vor, um einige Privilegien der Autos zum Wohl der Fußgänger abzuschaffen. Einige der Maßnahmen – mehr Tempo 30, Verknappung von Parkplätzen, Trennung von Fuß- und Radwegen – wenden Nürnbergs Verkehrsplaner auch längst an. Und ein eigenes Fußverkehrskonzept ist im Verkehrsplanungsamt in Arbeit.

Isabel Lauer

Werden Fußgänger benachteiligt?

Silvesterfeuerwerk: Soll es verboten werden?

Brot statt Böller. Der Slogan, der Freunden der ausgelassenen Silvesterlaune ein schlechtes Gewissen zu machen versucht, ist schon uralt. An diesem Jahreswechsel lebt er in Bayern wieder heftiger auf als in früheren Jahren. Denn eine Münchner Bürgerinitiative gegen das private Silvesterfeuerwerk regt zur Debatte an. Ihre Unterstützer treten auf Bürgerversammlungen und mit Unterschriftensammlungen auf. Die private Knallerei, finden sie, hat einfach nur Nachteile: Lärm, Müll, Angst, Kosten, Unfallgefahren für Mensch und Tier. Dazu kommen Umweltbelastungen von Feinstaub über Plastikteilchen bis zum Energieaufwand für die Produktion der Feuerwerkskörper.

Eine aktuelle Online-Meinungsumfrage des Instituts Civey scheint diese Haltung zu bestätigen. Unter rund 5000 Teilnehmern sprechen sich knapp 60 Prozent für ein generelles Böller-Verbot in deutschen Innenstädten aus. Rund 30 Prozent lehnen ein Verbot ab. Wobei sich die Frage derzeit nur hypothetisch stellt. Gemeinden können das Böllern zwar räumlich einschränken und tun dies auch immer häufiger, aber für Pauschalverbote bräuchte es bundesweite Änderungen im Sprengstoffgesetz.

Dagegen spricht die Tradition. Muss wirklich alles immer weiter reglementiert und zwangsberuhigt werden? Vielen Familien und Freundeskreisen macht das mitternächtliche Spektakel einfach Spaß. Bestünde ein schöner Kompromiss nicht darin, für den freiwilligen Verzicht zu werben und stattdessen ein städtisches Profi-Feuerwerk zu organisieren? Dieses erfreut optisch auch eher als die kläglichen Privatraketen, von denen im Nebel nicht mehr als Pünktchen sichtbar bleiben.

Die Deutschen stehen mit dieser Diskussion übrigens ziemlich alleine da. In den meisten Ländern der Erde ist die Straßenböllerei an Silvester schlicht unüblich.

Isabel Lauer

Silvesterfeuerwerk: Soll es verboten werden?